Behörden und Gerichte ignorieren Gewalt gegen Kinder in Munderkingen und Ehingen

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Wie berichtet, hatte ein damals elfjähriges Mädchen am 23.07.2019 einen heimlichen Audiomitschnitt im Haushalt der Mutter aufgenommen. Dies Audiodatei dokumentiert die psychische Gewalt, der das Mädchen und ihre drei Geschwister im Umfeld der Mutter in Munderkingen ausgesetzt sind, was ein promovierter Psychologe in seiner Diagnose vom 27.09.2019 bestätigte.

Seitdem wurde die psychologische Einschätzung mehreren Behörden und Gerichten zur Verfügung gestellt und die Audiodatei als Beweis angeboten, doch bislang wurde keiner der nachfolgend gelisteten Verantwortlichen tätig, um die Kinder zu schützen.

  • Jugendamt Alb-Donau-Kreis:
    • Jugendhilfeausschuss
    • Landrat Herr Heiner Scheffold
    • Stellvertreter Herr Markus Möller
    • Dezernatsleiter Herr Josef Barabeisch
    • Jugendamtsleiterin Sabine-Blessing
    • Teamleiterin Kim Anja Stark
    • Sachbearbeiterin Nadine Licht
    • Sachbearbeiterin Helen Müller
    • Sachbearbeiterin Simone Neumann
  • Polizei Munderkingen:
    • Leiter Ulrich Wohlleb
  • Regierungspräsidium Tübingen
    • Referatsleiter Martin Frank
  • Staatsanwaltschaft Ulm:
    • Oberstaatsanwalt Staudenmaier
  • Amtsgericht Ulm:
    • Direktor des Amtsgericht Josef Lehleiter
    • Stellvertreter Hans Lohrmann
    • Richter Dr. Markus Bühler
    • Richter Wittuschek
    • Verfahrensbeiständin Virginia Kapteina-Walther
  • Landgericht Ulm:
    • Präsident Lutz-Rüdiger von Au
  • Oberlandesgericht Stuttgart:
    • Präsidentin Cornelia Horz
    • Vorsitzender Richter Viertel
    • Richter Maier
    • Richterin Schönlaub
    • Richterin Helbing
    • Richterin Berning
  • Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg
    • Präsident Prof. Dr. Malte Graßhof
    • Richter Dr. Mattes
    • Richter Gneiting
  • Bundesverfassungsgericht
    • Präsident Prof. Dr. Stephan Harbarth
    • Richterin Prof. Dr. Britz
    • Richter Prof. Dr. Radtke

Stattdessen belassen diese Personen die betroffenen Kinder in ihrer schädigenden Situation, in die sie aufgrund von ungerechtfertigten Gerichtsentscheidungen gebracht wurden. Es wurde nämlich entschieden, dass drei der vier Kinder ihren Vater nur 2 Stunden alle 2 Wochen unter Bewachung sehen dürfen, weil er sie über ihr Kinderrecht auf beide Eltern aufklärt (sogenanntes Wechselmodell).

Behörden und Justiz verschließen die Augen vor der nachgewiesenen Gewalt einer wechselmodellfeindlichen Mutter gegen ihre Kinder, um weiterhin das Wechselmodell mit konstruierten und kinderrechtefeindlichen Gerichtsentscheidungen zu verhindern.

Die vorliegend dokumentierte anhaltende staatliche Untätigkeit unter mehrfacher Missachtung der Garantenpflicht mit dem wahrscheinlichen Ziel, die Ermittlung des Versagens der Verwaltung und Justiz im Schutz der Kinder in Munderkingen und Ehingen zu verhindern, dürfte das überragende öffentliche Interesse (§ 201 Abs. 2 Satz 3 StGB) an der vollständigen Veröffentlichung der Audiodatei vom 23.07.2019 rechtfertigen, um der Öffentlichkeit die psychische Folter zum Zwecke des narzisstischen Missbrauch von Kindern vor Augen zu führen, die die Verwaltung und Justiz wohl vorsätzlich toleriert.

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