• 21
    Okt

    Alleinerziehend

    Es ist in einem Großteil der Fälle irreführend, von Alleinerziehenden zu sprechen, da es sich oft eher um Ein-Eltern-Inobhutnahmen handelt. Bei diesen wird der Ex-Partner auf Basis der herrschenden Rechtspraxis am Familiengericht, oder mit der Sicherheit darum auch außergerichtlich,

  • 21
    Okt

    Familienrecht

    Das Familienrecht ist unterteilt in die Bereiche Sorgerecht, Umgangsrecht und Unterhaltsrecht. Wie man schon an der Wortwahl erkennen kann, ist es ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Zeiten, in denen ein Elternteil gearbeitet hat und die Familie „unterhalten“

  • 21
    Okt

    Kindeswohl

    Kindeswohl ist ein undefinierter Rechtsbegriff und damit eine sehr heikle Sache im Zusammenhang mit Beschlüssen im Familienrecht. Die Gefahr – und Praxis – ist, dass dieser Begriff zu allen Begründungen herangezogen wird und je nach Auslegung willkürlich mit den

  • 21
    Okt

    Residenzmodell

    Auch „Ein-Eltern-Inobhutname“ oder Ein-Elternfamilie. Dies ist die denkbar schlechteste Option der Betreuung der gemeinsamen Kinder nach Trennung und Scheidung, vor allem, wenn der ausgeschlossene Elternteil nicht damit einverstanden ist.

  • 21
    Okt

    Rollenbild

    Das Familienrecht / -gericht orientiert sich an Rollenbildern der Familie aus den 1960er Jahren. Zu dieser Zeit war es üblich, dass der Vater arbeiten war, um Geld für die Familie zu verdienen und die Frau als Hausfrau zu Hause blieb,

  • 21
    Okt

    Wechselmodell

    Irreführende Bezeichnung einer gleichwertigen Betreuung durch beide Eltern nach Trennung oder Scheidung. „Wechsel“ führt dahingehend in die Irre, da es in einem „Erweiterten Residenzmodell“ bedeutend mehr Wechsel gibt, als z.B. in einem Woche/Woche-Wechselmodell. Ebenso ist irreführend, da