Unser Team besteht aus erfahrenen und ehrenamtlich tätigen betroffenen Eltern, die ihr Wissen aufgrund ihres Berufs oder persönlicher Erfahrung mit anderen teilen. Nicht alle wollen hier öffentlich genannt werden, denn sie wollen nicht ins Licht der Öffentlichkeit.

Jessica Zelzer

Redakteur

Als seit 2017 betroffene Mutter des Familienrechts, habe ich jahrelang erfahren, dass in diesem System die reine Willkür herrscht. Wenn man eine normale Trennung und Scheidung hat, fängt bei vielen der Alptraum an. Am schlimmsten ist es für die Kinder. Man ist der Willkür ausgeliefert. Angefangen bei Familiengerichten bis zu den Jugendämtern und den Verfahrensbeiständen. Den Blick auf die Kinder richtet dort niemand.

Jan von Holt

Redakteur

Als Vater eines Sohnes und einer Tochter lebe ich zwei völlig unterschiedliche "Welten". Meine beiden Kinder stammen von zwei Müttern. Mein Sohn lebt im Wechselmodell bei mir. Meiner Tochter wurde das Residenzmodell aufgezwungen. Meinem Sohn geht es besser als meiner Tochter, deshalb möchte ich auch für sie das Wechselmodell. Ich habe das Gefühl, dass alle Beteiligten im Gerichtsverfahren nichts für das Wohl meiner Kinder tun. Es ist eher so dass ein Kind wie eine Ware behandelt wird. Das Familienrecht ist noch lange nicht da angekommen wo wir uns eigentlich befinden sollten. Das muss sich ändern!

Antonio Vita

Redakteur

Bobby Vander Pan

Redakteur

Es geht mir vor allem darum, dass es die freie Entscheidung der Eltern bleibt, wie sie die Betreuung gestalten und einander honorieren. Kein Elternteil darf Angst haben, dass es auch nur die entfernteste Möglichkeit gibt, unter 50% gegen den eigenen Willen betreuen zu dürfen und kindeswohlgefährdenden Barunterhalt zahlen zu müssen. Ich bin (Co-)Autor von „Kindeswohlgefährdung Per Gesetz – Selbsthilfe & Lösungen“ und betreibe den YouTube-Kanal KGPG mit Erklärvideos und über 1000 Subscriber.

Marcel Tschauder

Redakteur

Das familiengerichtliche Wertesystem entspricht schon lange nicht mehr dem unserer Gesellschaft. Mit ihrer Macht teilen die Familienrichterinnen getrennte Eltern in Gewinner und Verlierer, in „Betreuer“ und „Zahler“ ein, und machen sie zu erbitterten Gegnern. Unweigerlich ist oft Folge für die betroffenen Kinder, dass sie einen Elternteil „verlieren“, weil er durch richterliche Willkürhandlungen aus dem täglichen Leben der Kinder gedrängt wird. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dieses zerstörerische und im Verborgenen der immer nichtöffentlichen Gerichtsverfahren stattfindende Treiben zu beenden und das Wechselmodell als Leitbild zu etablieren.

Louise T.

Redakteur

Das Familiengericht darf kein Ort sein, an dem traumatisierte, persönlichkeitsgestörte Systemdiener ihre Dogmen durch institutionelle Gewalt bewusst oder willkürlich zum Nachteil von Kindern ausüben. Psychischer Missbrauch, Rufmord/ Verleumdung, Nötigung, Stigmatisierung, Mobbing und Rechtebeschneidung, v.a. aber systematischer Kindesentzug und -entfremdung sind Vergehen, die im famlienrechtlichen Kontext nicht nur als Druckmittel genutzt, sondern dann auch entsprechend geahndet werden sollten. Qualitätsstandards müssen hoch angesetzt und vorgebliches Fachpersonal entpflichtet werden, da echte Fachkompetenzen und bereits existierende, nachweislich wirksame Lösungskonzepte sonst keine Chance haben. Auch Freifam nutze ich daher zur Aufklärung über diese Missstände, denn Kinder sind unsere Zukunft und haben das Recht auf eine gesunde, würdevolle Kindheit frei von Trauma und Not.

Kathrin Lay

Redakteur

Marcus Kühnert

Redakteur

Marcus Horndt

Administrator

Als Vater dreier Kinder, für die ich nur noch Besuchselternteil sein darf, habe ich begonnen, das Leid, das diese Situation erzeugt, auf konstruktive Weise zu verwandeln. Im freifam-Team bringe ich meine Kompetenzen als Webdesigner für die Struktur und Außenwirkung ein.

Jasmin Hartl

Redakteur

Sandro Groganz

Administrator

Ich habe Freifam gestartet, um mit meiner eigenen Situation als geschiedener Vater besser umgehen zu können. Was ich mir von der Seele schrieb, berührte andere Menschen mit ähnlichen Schicksalen. Da erkannte ich, dass Freifam das Potential zu einer neuartigen Bewegung für Familien hat. In diesem Sinne sehe ich mich als Familien-Aktivist.

Wolfgang B. Graf

Redakteur

Als leidgeprüfter Trennungsvater eines kleinen Sohnes habe ich inzwischen eine mehrjährige Odyssee im Familienrecht erlebt. Eine Tochter für die ich der Vater wurde habe ich bereits verloren. Beruflich im Immobilien- und Logistikbereich täglich mit rechtlichen Themen und Behörden beschäftigt hatte ich früher keine Vorstellung von Familienrecht. Inzwischen bin ich eines besseren belehrt - wir haben in Deutschland im Familienrecht einen dringenden Handlungsbedarf und darum trete ich für ein zeitgemäßes Familienrecht ein.

Mariann-Regine Göke

Redakteur

Bagatellisierte, grausame Kindesentführung führt zu jahrelanger kompletter Kindesentziehung, mit staatlicher Förderung, zusätzlicher massiver wirtschaftlicher Gewalt und Bestrafung fuer Gegenwehr gegen Gewalt, physischer und psychischer Art, gegen Mutter, und Kind: Nachdem ich bereits während des Geburtsvorgangs in der Asklepios Klinik Hamburg Barmbek übelste Gewalt gegen mich, sowie auch meinen Sohn erlebte, scheiterte die Ehe und gemeinsame Elternschaft damit, dass der sog. Kindsvater dies später für richtig befand und sich infolgedessen auch noch selbst häuslich gegen mich und meinen Sohn, geboren am 4.1.2016 in Hamburg, gewalttätig verhielt, und mit Hilfe von gerichtlichen Verfahren, sogar anwaltlicher Hilfe usw, sich weiterhin sozusagen staatlich gefördert so verhält. Dagegen wehrte ich mich natürlich vehement, natürlich mit der Aufforderung, dies zu unterlassen, und mitunter die Wohnung zu verlassen. Als ich während eines eklatanten Vorfalls die Polizei rief, der sog. Kindsvater trat gerade mit dem Fuss die Wohnungstür ein, beleidigte mich später schreiend lautstark, während ich mich dann im Schlafzimmer einschloss, mit meinem Sohn, diesen stillend beruhigte, und währenddessen auch die Polizei rief. Dies geschah ca. Im Dezember 2016. Bereits bei diesem Anruf lachte man mich quasi aus am Telefon und nahm meine Meldung überhaupt nicht ernst. Später wurden im Beisein meines Sohnes Kartons eingetreten, Gläser geworfen, etc. Zum Februar 2017 suchte er sich schließlich seine eigene Wohnung in Hamburg, während zuvor sein Verhalten noch von den Eltern im 500km entfernten Schlegel, in Thüringen, offenbar förderten und schützten, und zuvor ebenfalls mit beleidigendem Verhalten unterstützt hatten. So war ich zum November 2017 schon ca mindestens ein Jahr auch offiziell alleinerziehend, musste mich auf die Hilfe einer Kita Elbkinder Poppenbüttel verlassen, wo Julius aufgrund seines Interesses zum Umgang mit anderen Kindern gleichen Alters schon ab ca einem Lebensjahr relativ wohl fühlte. Was weniger förderlich war, ist, dass ich dort irgendwann aufgrund der Tatsache, dass ich offenbar in dieser Kita die einzige Mutter war, die noch ergänzend ihr Kind stillte, irgendwann uebelst dafür diskriminiert wurde. Die Kita-Leitung, die offenbar kurz vor ihrem Ausscheiden in den sog. Ruhestand war, zitierte mich immer wieder zu persönlichen Gesprächen, in denen sie sich übergriffig in das innige Verhältnis zu meinem Sohn einmischte, ohne dass das ihrer Befugnis entsprach. Vielmehr berichtete ich ihr, dass die sogenannten Erzieherinnen überfordert sind, dass es Kinder in der Gruppe gibt, die ganz offenbar noch nicht für den Kita-Besuch geeignet waren, da sie stundenlang das Vermissen der Mutter weinend beklagten. Meiner wichtigen Kritik wurde aber eher persönlich feindselig verstanden. Zusätzlich übte das Jugendamt, statt mir mir Beratung zu zusätzlichen Polizeianzeigen wegen der erlebten Gewalt zu verhelfen, und ggf der Vermittlung einer bezahlbaren Haushaltshilfe zu helfen, negativen Kontrolldruck aus, indem sie mit unangemeldeten Besuchen mich und meinen Sohn nachmittags störten, dabei zwar jedes Mal berichteten, dass sie davon überzeugt sind, dass es uns gut geht. Längst hätte man mir auch die Möglichkeit der Zuflucht in einem Frauenhaus mitteilen müssen, denn die Uebergriffe des sog. Kindesvaters, marcel konstanz, hörten nicht auf, bei selbt geregelten Umgangen in dem ursprünglichen zu Hause im Norden Hamburgs, nutzte er diese lediglich, aggressive Unruhe und Streitigkeiten zu provozieren, anstatt doch wenigstens die Zeit mit meinem Sohn zu geniessen. Er war in keinster Weise im Verhalten am Wohlsein unseres Sohnes interessierte, sonder zeigte in seinem Verhalten deutlich, dass er lediglich den Streit provozierte. Trotzdem hielt ich daran fest, eine Umgangsregelung zu gestalten, so dass niemand aus dem Leben meines Sohnes ausgeschlossen wurde, was offenbar der Fehler war. Im Folgenden erhielt ich plötzlich sehr boshafte Post, indem dieser mit einem umfangreichen Schreiben, in grammatikalisch fragwürdigen Ausdrucksweisen berichtete, warum er angeblich das alleinige Sorgerecht haben müsse, während er dies mit Beleidigungen, Diffamierungen, also ganz offensichtlich mit weiterer Gewaltanwendung begründete. Während ich eines Nachmittags dazu die Gegendarstellung schrieb, verabschiedete er sich mit meinem Sohn damit, für ca eine Stunde den Spielplatz in der Gegen besuchen zu wollen. Als dieser jedoch dann nicht zurückkehrte und auf meine Nachrichten per Anruf und Google Hangout nicht reagierte, rief ich sofort die Polizei. Diese besuchten mich dann auch zu dritt, obwohl eine Frau dabei war, fehlte jedoch jegliches Begreifen dieser prekären und gefährlichen Situation. Es war am Nachmittag des 17.11.2017, mein Sohn war gerade 22 Monate jung, schlief natürlich neben mir im Schlafzimmer, zwar im eigenen Bett, forderte aber nachts des öfteren natürlich meinen Nähe ein, auch meine Muttermilch, was ich ihm natürlich auch gern gewährte. Leider schien genau dies, dass ich meine Mutterschaft genoss, und mich an der Freude meines meinst freudigen Sohnes erfreute, Unmut und Ärgernis zu verursachen. Neid und Eifersucht ist jedoch, wie der Begriff schon ausdrückt, schlichtweg eine Suchtkrankheit und gilt es, behandeln zu lassen. Solche Verhaltensmuster sind de facto nur tiefenpsychologisch aufzulösen. In jedem Fall belächelten mich die Polizeiangestellten sogar, er würde mir meinen Sohn schon zurückbringen. Dies tat er nicht und ich starte mit der Herausgabeklage und musste mich damit an das Amtsgericht Barmbek wenden. Komplette Fehlaussagen und uebelst aggressives VErhalten des M.konstanz und eines sog. Rechtsanwalts, namens P.Salewsky, wurden einfach überhört und ignoriert. Statt eiligst zu handeln, und mir und meinem Sohn aus der Notsituation mit der Herausgabe des Kindes und korrekten Anordnungen gegenüber den Angestellten des Jugendamtes mit Arbeitsaufträgen wie Hilfe und Schutz vor zusaetzlicher Gewalt, Haushaltshilfe etc zu vermitteln, beging gleich die erste zuständige Richterin, Frau Dr. Groth, schwerste Fehler und Gewalt gegen mich und meinen Sohn. Dass dieser jede Nacht neben mir geschlafen hatte und auch meine Nähe einforderte, die ich ihm gern gewährte, ignorierte sie völlig, was schwerwiegende schlimmste Folgen fuer mich und meinen Sohn hat. Man müsse erst eine externe sog. Gutachterin beauftragen. Eine sog. Kinderpsychiaterin, angestellt am Krankenhaus Wilhelmstift in Hamburg, wurde sodann beauftragt. Obwohl aus ihrem Schreiben, was zunächst mal Monate andauern sollte, deutlichst hervorging, wie das Kindeswohl gefährdet ist, er stets in die Kita gezwungen wurde, wo ich ihn täglich hingebracht und abgeholt hatte, und er nach mir fragte, was dort pflichtverletzung ignoriert wurde, wurde auch später einfach ignoriert, sowie den seelischen Schmerz, den ich deutlichst äußerte und mitteilte, als ich darüber lesen müsste, wobei ich letzteres genauso empfand und spürte. Aber nein, hiess es, ich dürfe das so nicht fühlen, dass sei nicht gesund, ich solle loslassen, und andere merkwürdige Ratschläge erhielt ich. Dass dies alles schwerste Grund- und Menschrechtsverletzung und eine Form der Dauergewalt und -folter darstellt, scheinen viele nicht verstehen zu wollen, noch dazu in der Lage zu sein, die entsprechende Empathie aufzubringen. Vermutlich ist es in der Generation, die mir und meinen Sohn derart das Leben zerstören, noch verpönt gewesen, sein Kind langfristig zu stillen, ihm viel Zuneigung durch Küsse, viel Tragen etc zu Gute zu bringen. Da ich mich ja bereits lange vor dem Mutterwerden tiefenpsychologisch hatte beraten lassen, ist es fuer mich verstaendlich, dass hier vielfach einfach eine Projektion von Leuten stattfinden, die sich selbst diese Hilfe nie gesucht haben, wobei man dies doch von derart beurteilenden Menschen mit gesundem Verstand erwarten darf!! Viele Gerichtsverhandlungen folgten, in denen sog. Richter, Verfahrensbeiständin, Kinderpsychiaterin, Rechtsanwaelte mich direkt oder indirekt beleidigten. Natürlich habe ich alle Vorfälle polizeilich angezeigt. Aber auch hier wird deutlich, dass dies keine Institution ist, die sich mit Grund- und Menschenrechten ausreichend befasst, und mitunter ich aggressiv von Polizeibeamten entweder persönlich in Wort, schriftlich oder wie auch immer noch zusätzlich beleidigt und angegriffen werde, was natürlich wiederum in Anzeigen und weiteren Beschwerden resultiert. Mitunter waren auch Richter am Amtsgericht Wandsbek in Hamburg, am Hanseatischen Oberlandesgericht an der Mittäterschaft in unserem Fall beteiligt. Bei Bericht und Petition an die jeweiligen Bundesgerichte wird auch hier schwerste Rechtsverletzung begangen, indem meine Anträge angeblich formell nicht korrekt seien, was jeweils komplett falsch begründet ist, so dass man sich auch dort der mehrfachen unterlassenen Hilfeleistung, totaler Ausbeutung meiner Arbeitskraft und vorsätzlicher finanzieller Schädigung gegen mich und meinen Sohn strafbar macht. In der gesamten Zeit, seit der Entführung meines Sohnes vom 17.11.2017, die auch noch von einem sog. Rechtsanwalt verleugnet wird, habe ich meinen Sohn insgesamt über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren gar nicht getroffen, trotz des sehr jungen Alters. Dass dies eine übelste Form von Gewalt, gegen mich und ihn ist, wird einfach ignoriert, oder empathischer weise gar nicht verstanden. Stattdessen will man mir noch zusätzlich finanziell schwer schaden und tut dies auch mehrfach. Vom sog. Kindsvater wurde jede Form der Mediation abgelehnt, die ich in der Zwischenzeit organisiert hatte. Es ist ihm ganz klar eine Bindungsintoleranz attestiert wie auch anderes Fehlverhalten. Mein Sohn, den ich nun seit Ende März überhaupt zunächst einmal monatlich treffen soll, weist mitunter Defizite auf, er war einst ein fröhliches Kind, das unbeschwert und freudig auf andere Kinder zugegangen ist, Mittlerweile meidet er diese. Er macht auch den Eindruck, dass ihm Wort und Sprache oftmals verboten wurde und verhält sich demnach eher zurückhaltend, was nicht seinem ursprünglichen Naturell entsprach. Er genießt eindeutig meine Nähe und Fürsorge, die dann für uns schmerzlich immer wieder brutal unterbrochen wird. Stets werden wir zum Umgang begleitet, was normalerweise für die Person gedacht ist, die gewalttätig ist. Marcel konstanz hatte sich meinem Sohn und mir gegenüber mehrfach aggressiv, übergriff, Gewalt fördernd etc verhalten. Dies wurde hinterher alles im sog. Sorgerechtsverfahren vertauscht und einfach geleugnet. Es ist hundertfach polizeilich angezeigt. Auch habe ich ständig mit absichtlichen Falschberichten, Diffamierungen, Beleidigungen meiner Person zu tun, was ich wiederum hundertfach polizeilich anzeige. Bis dato war niemand fähig, uns korrekt unter Anwendung von einfachen Grund- und Menschenrechten vor dieser ständigen Gewalt zu schützen. Man entspricht den sog. Wuenschen einer fragwürdigen Person, die sich meinen finanziellen Ruin wünscht, und mir jede Grundlage zum Leben nehmen will, nachdem dieser sich aus der sog. Ehe komplett bereichert hat, nicht nur des Kindes, sondern auch finanziell, obwohl ich zunächst geholfen hatte, das zweite Staatsexamen zu bestehen, ich selbst über mehrfach akademische Abschlüsse in anerkannten Weltsprachen wie Englisch, und auch Spanisch, verfuege, mich stets weiterbilde und viel arbeite, meine Arbeitskraft mitunter jedoch auch im Arbeitsmarkt komplett diskriminierend ausgebeutet wird. Mitunter erhalte ich nur kurzfristige Arbeitsverhältnisse, auf dem Lohnniveau, bei dem männliche Kollegen sich direkt nach dem Studium bewegen, während man mir trotzdem stets die gesamte Verantwortung für Betriebsbereiche, auch international, übergibt, und dies schamlos ausnutzt. Arbeitsrechtlich habe ich eben selbiges erlebt, vorsätzlich boshaftes und schädigendes Verhalten wird hier gefördert und gefordert, Klagen auf langfristigen Erhalt des Arbeitsverhältnisses, indem ich meine Arbeit über die Anforderungen heraus stets qualitativ und nachweislich der Erfolg für das jeweilige Unternehmen erledigt habe, Dies wird noch befördert durch die sog. Arbeit des Jugendamtes, die fuer einen GEwalttäter noch zusätzlich sog. Unterhalt bei mir einfordern will, sowie erneut auch durch komplett gewal förderndes Verhalten der sog. Gerichtsbeschlüsse aller beteiligten Zuständigen an lokalen Gerichten in Hamburg, den Bundesgerichten, bisweilen auch den europäischen Gerichten, wie auch den UN of human rights, die in ihrer Zuständigkeit bis dato jede Hilfe unter Begründung von Banalitäten, abgesagt haben. Weitere zuständige Organisationen wie amnesty international, den Kinderschutzbund, Frauenhäuser, die Polizei, auch international, uvm habe ich kontinuierlich kontaktiert und um Hilfe gebeten. Die Aussagen, die ich dort erhalte, sind stets weiterhin gewalt fördernd und unterstützend, ohne jegliches empathisches Verständnis, was erschreckend ist. Mitunter sind sich einfach viele ihres Gewaltverhältnis nicht bewusst, da die tiefenpsychologische Weiterbildung fehlt. Diese kann mitunter für weibliche Personen eine entsprechende Fachpsychologin bieten, fuer maennliche Personen eher ein männlicher Psychologe. Die Beratung hierzu erhält man zunächst bei seiner zuständigen Hausarzt, beim zuständigen Hausarzt. So können krankhaftes Verhalten, was eben mitunter aus kranken physischen Zuständen resultiert, viel eher nachhaltig und langfristig aufgelöst werden, es ist wahrhaft wirklich im besten eigenen Interesse. Dass mütterliche Fürsorge in Form von Küssen, langfristigen Stillen, Tragen und Ähnlichem hierzulande dermassen verpönt ist, oder argwöhnisch betrachtet wird, hat mit Sicherheit mit brauner Prähistorie zu tun, gerade deshalb ist es so wichtig, ein Umdenken und anders Handeln zu bewirken. In anderen Kulturen ist dies völlig normal, und es macht Sinn, seinen geistigen Horizont für eben diese Toleranz weiterzubilden und neue Erfahrungen zu sammeln. Einem jungen Kind die Fürsorge der eigen Mutter zu unterbinden, ist schlichtweg auch Gewaltverhalten, ein Kind ist nicht dafuer zustaendig, von einem sog. Kindsvater parentisiert zu werden, und zum Therapeuten gemacht zu werden, nur weil dieser nicht den Mut hat, sich die entsprechende Hilfe zu organisieren, wie beschrieben. Das ist Kindeswohlgefährdung und nicht akzeptabel und ist zu stoppen!! Ergänzung wegen akuter Bedrohung der Existenz etc.: Seit Monaten und Jahren, konkret ganz schrecklicherweise seit der Entfuehrung meines Sohnes vom 17.11.2017, und der darauffolgenden dauerhaften Entziehung meines Sohnes, wird hierzulande meine Existenz, und damit mein Leben bedroht, quasi zur Bestrafung dafür, dass ich mich gegen Gewalt, Bedrohung, Beleidigungen, arglistige Täuschungen etc wehre. Vor allem auch in den vielen Gerichtsmeetings am Amtsgericht Wandsbek, Barmbek, am Hanseatischen Oberlandesgericht bin ich ständig von sog. Rechtsanwälten, sog. Verfahrensbeiständin namens V. Kolostori, Angestellten des Jugendamtes hamburg Alstertal, sowie hamburg harburg, direkt verbal angegriffen , mit Fehlerberichten konfrontiert , dann beleidigt und diffamiert worden. Ohne jegliche entsprechende Qualifikation, wurde ich übergriffig mit Gewaltkommunikation beleidigt, ich sei emotional, und daher krank, und durfte mich nicht um mein Kind kümmern. Man konnte deutlich heraushören, dass die Beteiligten ggf lediglich ihren Unmut aus ihrem eigenen Leben, Arbeit, Familie, oder Ähnlichem projizieren, ohne auch nur zu versuchen, objektiv zu helfen und zu handeln, was eigentlich die Aufgabe wäre. Auch wenn hinterher ggf. teilweise verstanden wurde, versuchte man sich noch nicht mal zu entschuldigen. Von den jeweiligen Richterinnen und Richtern bin ich stets fuer dieses Verhalten auch noch verantwortlich gemacht worden, als ob ich die Erziehungsberechtigte, oder sogar Mutter, von diesen fremden erwachsenen Personen bin, zum Nachteil für mich und meinen Sohn. Ich bin sogar in eines der bis dato letzten Gerichtsmeetings von einer Richterin angeschrien worden. Immer wieder musste ich ärztliche Atteste einholen, um meine Gesundheit attestarisch nachzuweisen, was ja auch fehlgeleitet war, dass man dies im Strafrecht dem jeweiligen Gewalttätern anzuordnen ist, und nicht umgekehrt. Bis dato ist in diesem Sorgerechtsverfahren, wie auch in allen Arbeitsgerichtsverfahre, die ich nebenbei starten musste, um irgendwie meine Existenz, die ständig durch das vorsätzlich boshafte Verhalten von sog. männlichen Vorgesetzten zusätzlich gewalttätig bedroht wird, alles vertauscht worden. Dass ich und mein Sohn direkte Gewalteinwirkung durch den sog. Ex-Mann, sog. Vater des Kindes, wie auch weitere Beteiligte, erfahren haben, wurde bis dato einfach gar nicht berücksichtigt, vor allem nicht, dass wir damit ein Anrecht auf Wiedergutmachung und Entschädigung haben!! Das ist blamabel und nicht akzeptabel. Noch zusätzlich will man mir die Verfahren, die ich aufgrund der Kommunikationsblockade des sog. Kindesvaters starten musste, und die nicht erfolgte Rückholung meines Sohnes, mit tausenden Euros per Zwang und Pfändung berechnen. So hat man von der sog. Justizkasse hamburg aus in den letzten Jahren immer wieder Rechnungen im Wert von Euro 10.000 gesendet, oder direkt von meinem Konto geklaut, sozusagen als mafiösen Obulus für die Stadtkasse, zusätzlich dazu, dass man mir meinen Sohn vorenthält, mich ständig beleidigt etc. Das ist keine Justiz, sondern eine kriminelle mafiöse Vereinigung!! Auch verdiene ich seit Februar 2017 eigentlich somit für umfassende Arbeit kein Geld mehr und kommt so dem perversen Wunsch des sog. Kindesvaters nach, ich dürfe kein Geld verdienen, weil ich ja eine Frau und Mutter bin, während ich stets ein uebermaessiges Arbeitsvolumen zu bearbeiten habe, ob mit oder ohne Arbeitsverhältnis, für staatliche Behörden und andere Organisationen, was so per Zwang seit Jahren zur unbezahlten Sozialarbeit wird, unangemessen zu den akademischen Qualifikationen, die ich selbstverständlich nicht nur in deutscher Sprache, sondern anerkannten Weltsprachen, wie Englisch und Spanisch, absolviert habe, hatte und sowieso mich stets weiterbilde. So ist auch zu befürchten, dass bis dato die Bildung meines Sohnes nicht nachhaltig qualitativ gefördert wird, wie ich es mir für ihn gewünscht, zumal Schulen in hamburg, insbesondere in harburg, wohl kaum den Ruf haben, dies vermitteln zu können. Nun hat jedoch schon das Schulalter begonnen, ohne jegliche Informationen an mich besucht mein Sohn die Schule, sowie zuvor die Vorschule. Was ich ihm an sprachlicher oder interkultureller Bildung noch fördern und vermitteln kann, auch direkt durch Auslandsaufenthalte, wird einfach ignoriert und übergangen, bis dato. Das ist nach wie vor ein geradezu diktatorischer Erziehungsstil, ganz im Sinne der deutschen Geschichte, bloß keine mütterliche Liebe und Sorge dem Kind gegenüber zu vermitteln, welche doch geraden in den juengsten Kindesjahren wichtig ist, um späteres Leid und Nacharbeit im Vorhinein zu vermeiden. Als mein Sohn von mir mit einem Trick weggeholt wurde, war er gerade 22 Monate jung, er hat neben mir in seinem Kinderbett geschlafen, nachts immer nach meiner Naehe und Muttermilch gefragt, die ich ihm gern habe zuteil lassen. Er war schon mit einem Jahr in der Kita und war ein ganz fröhliches, forderndes Kind, das gern auf andere Kinder zugegangen ist und freundschaftlichen Kontakt gesucht hat. Später musste ich in einem sog. Gutachten lesen, wie traurig und verstört er war, dass er in der Kita ständig nach mir fragte, und man ihm dies gar nicht beantwortete. Schlimm, dass man uns für dieses erlebte Leid ständig immer noch zusätzlich bestrafen will. Ich hätte mit dieser Person kein Kind bekommen dürfen, so hieß es hinterher. Jedoch war dieses Verhalten vorab für mich weder vorhersehbar noch die Gewalt, die man hierzulande erlebt, wenn man sich dies nicht gefallen lässt. Im Übrigen herrscht auch am Arbeitsgericht hamburg die Meinung, dass eine Frau kein Gehalt verdienen darf, immer wieder wurde boshaftes Machtverhalten von Arbeitgebern dort befördert wurde in den Entscheidungen, die einfach mutwillig aus einer Laune heraus das Arbeitsverhältnis mit mir beendeten, auch wenn im Gerichtssitzung deutlich wurde, das dies ein Fehlverhalten war, teilweise ggf eben auch bedingt durch ungesunde Lebensweisen, fehlprojezierte Probleme der Zuständigen, etc pp. In jedem Fall hat man mir, zusätzlich zu dem extremen wirtschaftlichen Schaden, der vorzeitigen unsinnigen und boshaften Auflösung meines Arbeitsverhältnisses, mich dafuer, dass ich mich darueber, dass ich dies gerichtlich und polizeilich beanstandet habe, noch bestraft, und mein Leben zusätzlich gefährdet. Ich habe dadurch mein zu Hause in hamburg verloren. Man hat mir noch nicht mal eine geeignete Wohnung angeboten, ich musste in Kellerräumen eines sog. Wohnhauses in Grosshansdorf um mein Leben kämpfen, die nicht regulären menschlichen Verhältnissen entsprechen. So befanden sich in den Wohnräumen die Stromverteiler, ich wurde von der sog. Vermieterin, die offensichtlich ein Alkoholproblem hatte, ständig wegen Nichtigkeiten persönlich aufgesucht, angeschrien, und es wurde erneut mehrfach Hausfriedensbruch begangen, auch wieder mit Hilfe eines sog. Rechtsanwalts. Sie rief auch die Nachbarn zum Mobbing gegen mich auf, wie mir der Nachbar berichtete. Beschwerden bei den nächsten gerichtlichen Instanzen, sowie hunderte von Polizeianzeigen, und Kontaktierung von Hilfsorganisationen haben bis dato kaum Abhilfe geschaffen. Notrufe bei der Polizei wurden dort in 2017 zunächst sogar belächelt, später behauptete man, nicht zuständig zu sein. Der Kinderschutzbund war der Meinung, dass sie nicht zuständig seien, sowie auch Amnesty International, UN of human rights uvm. Später will man mich auch noch zusätzlich mit Pfändungen in Höhe von tausenden von Euro damit belasten. Gefühlt ist dies fuer mich mit Mordanschlägen vergleichbar!! Weitere Trittbrettfahrer, wie es im allgemeinen im Umgangssprachlichen heißt, gab es auch immer wieder, einfach durch die vielen Situationen, in denen mir trotz Gewaltschutzantrag und der dauerhaften Gewalt der Kindesentziehung kein Schutz und sofortige Abhilfe zugestanden wurde, was schlichtweg ein schwerer Justiz-, Polizeifehler ist. Bisher wurde ich fuer derartige Kritik einfach immer wieder bestraft, indem ich meinen Sohn nicht persönlich sehen durfte, ich noch mehr unbezahlte Arbeit leisten musste, man mir noch mehr genommen hat.

Wolfgang Gans

Redakteur

Als Arzt und Psychotherapeut schreibe ich für Freifam, weil für Kinder beide Elternteile wichtig sind. Diese prägen, möglichst durch Verständnis und Zuneigung; wobei Kommunikation, ein neues Wort für Liebe, wie es Papst Johannes XXIII einmal ausdrückte, das Medium ist. Die Familie ist der staatliche Grundbaustein. Ist dieser stabil, ist es auch der Staat. Mörderischer Elternstreit ist wie ein Bruch. Kann er nicht mehr gekittet werden, sollten wenigstens die Kinder nicht darunter leiden und ihre elterliche Liebe und Zuneigung ausdrücken dürfen. So können sie wieder zu stabilen Grundbausteinen heranwachsen.

Klaus Fiegl

Redakteur

Ich bin der Vater hinter dem BGH Wechselmodell-Beschluss aus 2017 (XII ZB 601/15), sowie Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Durch das deutsche Familienrecht wurde ich an meine Grenzen geführt, weil ich um den Kontakt zu meinen Kindern kämpfen musste. Heute kämpfe ich für andere.

Maria Deschl

Redakteur

Ich bin eine Mutter von 7 Kindern, von denen 5 bereits erwachsen sind. Meine jüngste Tochter wurde mir unberechtigt entzogen und lebt beim Kindsvater. Behördenwillkür und Falschaussagen der entsprechenden Personen und Stellen führten bereits bei den anderen Kindern zur Inobhutnahme. Ich möchte daher Hilfe auf diesem Weg in Anspruch nehmen, bin aber auch gerne zur Hilfestellung bereit, wenn möglich.

Sarah Chafai

Redakteur

Ich bin eine ehemalige Swissair Flugbegleiterin, Office Managerin und Geschäftsleitungsassistentin und habe mich ab 2017 für Betroffene von Eltern-Kind Entfremdung (Parental Alienation) eingesetzt und unentgeltlich als Familiengerichtsverteidigerin gearbeitet bis ich und mein Sohn im 2018 selber zur Zielscheibe des Systems und voneinander getrennt wurden. Bis heute kämpfe ich für Gerechtigkeit für das was mir und meinem Sohn seitens der Schweizer Behörden angetan wurde.

Dr. Gregor Castrillon

Redakteur

Sönke Brecht

Redakteur

Brigitta Brandmaier

Redakteur

Ich bin eine gehörlose Mutter, der ihre zwei Töchter vom Jugendamt genommen wurden. Hier auf Freifam schreibe ich über unseren Fall. Ich will damit auf unsere Situation und allgemein darauf aufmerksam machen, wie auch heute noch Gehörlose von Behörden bevormundet und diskriminiert werden.

Sven Bielenberg

Redakteur