Journal

  • Sind Jugendämter ausländerfeindliche Nazis?

    In der Facebook-Gruppe von CEED wird immer wieder argumentiert, die deutschen Jugendämter seien ausländerfeindlich, wendeten Nazi-Methoden an und seien ein politisches Erpressungsorgan. Ich stimme dem insofern zu, dass ich deutsche Jugendämter mehrheitlich ebenfalls als politisches Erpressungsorgan sehe. Sie sind immer noch Behörden, die sich willkürlich tyrannischer Methoden bedienen, um Eltern mit ihren Kindern zu erpressen – Methoden, derer man sich in Deutschland eben v.a. aus der Nazi- und Stasi-Zeit bewusst ist. Allerdings geht die Jugendhilfe in anderen Ländern (z.B. Norwegen, USA) ähnlich vor, mit denselben tyrannischen Methoden, die sich jedoch in der Vergangenheit anders als in Deutschland ihren Weg bahnten […]
  • VafK-Vorstand Marcus Gnau agiert gegen Kinderaufbruch für das Wechselmodell

    Der Vorstand des VafK Frankfurt, Herr Marcus Gnau, passt offenbar nicht in eine Elternorganisation, die sich für das Wechselmodell einsetzt. Er hat in einer privaten Facebook-Gruppe gelogen, ich würde meine älteste Tochter nicht im Wechselmodell bei deren Mutter leben lassen. Diese Behauptung ist falsch, wie man meinen öffentlichen Dokumentationen entnehmen kann. Auch die gerichtlichen Akten sprechen dagegen.  Tatsache ist, dass meine älteste Tochter seit Mai bei mir lebt, weil sie im Umfeld der Mutter über Jahre psychisch unter Druck gesetzt wurde, um ihren Wunsch nach dem Wechselmodell zu unterdrücken. Aufgrund dieser psychischen Gewalt ist es verständlich, dass sie derzeit gemäß […]
  • Jugendamt Ehingen forderte Sorgerechtsentzug wegen Erziehung in Gleichberechtigung

    Das Jugendamt Ehingen wollte einem geschiedenen Vater quasi alle Elternrechte nehmen, weil er seine Kinder in Gleichberechtigung erziehen will – im sogenannten Wechselmodell. In der Verhandlung am 01.10.2019 äußerten sich zwei Mitarbeiterinnen des Jugendamts wie folgt: Wir sehen jedoch die psychische Entwicklung [der elfjährigen Tochter] weiterhin als gefährdet an. Dies liegt am Thema Wechselmodell, das nun seit einiger Zeit im Raum steht […]. Unsere Empfehlung ist, dass […] bezüglich [der elfjährigen Tochter] eine Vormundschaft insgesamt für das Sorgerecht angeordnet wird. Wäre das Familiengericht Ulm der Empfehlung des Jugendamts gefolgt, wäre der Vater maximal dafür bestraft worden, dass er mit seinen […]
  • Das Wechselmodell ist das wichtigste Projekt des Feminismus

    Für den Feminismus ist das Wechselmodell das wichtigste Projekt der Zukunft, denn nur darin wird Kindern die Gleichberechtigung durch getrennt lebende Eltern nachhaltig vermittelt. Erleben Kinder die prägende Frau ihres Lebens hauptsächlich in der Hausfrauenrolle, dann entwickeln sie eine anti-feministische Erwartungshaltung, dass Mütter an den Herd gehören. Die Mutter ist im Residenzmodell dazu gezwungen, als Alleinerziehende die traditionelle Mutterrolle auszufüllen. Diese Haltung verankert sich besonders stark in Kindern, deren Eltern getrennt sind, denn in der unsicheren Trennungsphase müsse sich Kinder im Residenzmodell gezwungenermaßen an einen Elternteil extrem binden. Ohne dem Wechselmodell als Erziehung in Gleichberechtigung laufen Mütter Gefahr, ihre Kinder […]
  • Das Wechselmodell ist das Recht des Kindes auf Erziehung in Gleichberechtigung

    Das Wechselmodell ist laut Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zwingend notwendig, da es der Erziehung von Kindern im Sinne der Gleichberechtigung, d.h. des Menschenbilde des Grundgesetz und damit dem Kindeswohl entspricht. Im Abschlussbericht des BMJV zu Kinderrechte ins Grundgesetz heißt es auf Seite 53: Nach der Rechtsprechung des BVerfG bildet das Kindeswohl die oberste Richtschnur bzw. den Richtpunkt der Elternverantwortung (BVerfGE 24, 119, 144; BVerfGE 59, 360, 376; BVerfGE 60, 79, 88; BVerfGE 107, 104, 117; BVerfGE 133, 59 (Rn. 43)). Dabei ist es von der Überlegung ausgegangen, dass die Anerkennung der Elternverantwortung und der damit verbundenen Rechte (die Rechte eines Menschen an […]
  • Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg vereitelt Kinderrechte

    Ein elfjähriges Mädchen floh im Mai 2019 von der Mutter zum Vater, weil die Mutter sie mit psychischer Gewalt vom getrennt lebenden Vater fernhielt. Die Mutter wollte das geflohene Kind nicht mehr zu sich und seinen 3 bei der Mutter lebenden Geschwistern lassen. Der Vater ging im Juli 2019 vor das Familiengericht in Ulm, damit die Elfjährige ihre Geschwister wieder sehen kann, mit denen sie vor der Flucht jeden Tag gemeinsam verbrachte. Das Familiengericht Ulm entschied im August 2019, dass 3 Stunden jeden Freitag ausreichend im Sinne des Kindeswohl seien – ohne auch nur eines der 4 Kinder dazu zu […]
  • KJP Stuttgart verhindert Kinderrechte und Gleichberechtigung im Wechselmodell

    In einem 0 Seiten umfassenden Gutachten hat die KJP Stuttgart nur aufgrund eines Gesprächs mit der Mutter meiner vier Kinder die Einschätzung geäußert, ich würde meine Kinder schädigen, wenn ich mit ihnen über das Wechselmodell rede. Das Wechselmodell ist bekanntlich das Grundrecht der Kinder, gleichwertig bei beiden Eltern leben zu dürfen, nachdem sich diese getrennt haben (Art. 6 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz). Außerdem beinhaltet es die Gleichberechtigung der Eltern (Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz). Ich bin der Meinung, dass Kinder für ihre gesunde seelische Entwicklung beide Eltern brauchen. Die KJP Stuttgart sieht dies anscheinend anders. Sobald sich Eltern trennen, […]
  • ARD sucht erfolgreiche Wechselmodell-Familie für Dokumentation

    Die ARD plant eine Doku über das Wechselmodell. Sie sucht hierfür noch Eltern und Kinder, die erfolgreich im Wechselmodell leben (paritätisch oder mindestens 40/60) und bereit wären, ihre positiven Erfahrungen vor der Kamera mitzuteilen. Bitte meldet euch per Email und beschreibt darin die familiäre Situation (wieviele Kinder, welches Alter, seit wann getrennt, seit wann Wechselmodell, ob beide Eltern vor die Kamera gehen würden, ob sich die Kinder auch äußern würden, etc.). Die Email lautet: info@freifam.de. Wir werden den Kontakt zur ARD-Redaktion herstellen.
  • Die Lügen der Familienrichter gegen Gleichberechtigung und Kinderrechte

    Der eigentliche Skandal ist, dass getrennten Eltern, hauptsächlich Vätern, vor dem Familiengericht ihre Kinder mit Lügen genommen werden. Lügen, die Jugendämter, Verfahrensbeistände und Gutachter kolportieren und Richter zur Wahrheit erheben. Das ist deshalb so leicht möglich, weil Familienverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden und das sogenannte „Kindeswohl“ als maßgebliches Kriterium beliebig interpretierbar ist. Hinzu kommt, dass gerichtliche Entscheidungen über die Zukunft von Kindern ein hochemotionales Thema sind, das auch Richter unvernünftig handeln lässt. Sie verlassen sich auf ihr Bauchgefühl und entscheiden jenseits von Tatsachen. Es erscheint insgesamt so, dass Verfahren am Familiengericht nur den Schein von Rechtsstaatlichkeit wahren, tatsächlich jedoch […]
  • Ist eine Verfassugsbeschwerde zu viel Verantwortung für ein Kind?

    Meine älteste Tochter schrieb vor ein paar Tagen an das Bundesverfassungsgericht. Hätte ihre Verfassungsbeschwerde Erfolg, dann stünde ihre Verfahrensbeiständin (die sogenannte „Anwältin der Kinder“) sehr schlecht da. Die angefochtenen Gerichtsbeschlüsse gegen Kinderrechte und die Gleichberechtigung basieren nämlich weitgehend auf einer vermutlich verfassungswidrigen Einschätzung der Verfahrensbeiständin. Diese Verfahrensbeiständin, deren Aufgabe es eigentlich ist, die Interessen und Rechte der Kinder vor Gericht zu vertreten, hat meine elfjährig Tochter nicht bei der Verfassungsbeschwerde unterstützt. Vielmehr legt diese es mir nun negativ aus, dass ich der ältesten Tochter bei ihrer Verfassungsbeschwerde half. In ihrer Stellungnahme vom 08.08.2019 im Verfahren 1 F 792/19 am Amtsgericht Ulm schreibt […]