Journal

  • Diffamierung durch Jugendamt Ehingen mit Google Bewegungsprofilen entlarvt

    In einem Schreiben vom 04.07.2019 der sogenannten „Fachdienstleiterin“ des Jugendamt Ehingen wirft diese mir vor, ich hätte angeblich die Aufsichtspflicht für meine älteste Tochter verletzt. Woher sie das wissen will? Ich zitiere aus dem oben genannten Schreiben: „Verschiedentlich erreichen uns Mitteilungen sowohl aus dem familiären Umfeld, wie auch aus dem Freundeskreis ihrer Tochter […], dass diese von Ihnen an verschiedenen Orten alleine gelassen worden sei, ohne dass von Ihnen eine angemessene Aufsichtspflicht gewährleistet wurde.“ Genau so hören sich Schmähbriefe und Denunziationen an. Es werden keine konkreten Tatsachen benannt, aber haltlose Vorwürfe gemacht. Wie sich dagegen wehren? Ganz einfach: Mit Google […]
  • OLG Stuttgart verhindert Wechselmodell: Hört Kind nicht an und trennt es von Geschwistern

    Das OLG Stuttgart hat unsere älteste Tochter nicht angehört, obwohl sie zwei Mal darum bat und ich auch den entsprechenden Antrag bei Gericht stellte. Hat das OLG Stuttgart ein Kind diskriminiert, das sich für das Wechselmodell einsetzt? Unsere älteste Tochter wollte dem OLG die Wahrheit darüber erzählen, wie sie und ihre 3 Geschwister im Umfeld der Mutter eingeschüchtert wurden, damit sie vor Gericht nicht von ihrem Wunsch nach dem Wechselmodell erzählen. Sie wollte dem OLG Stuttgart außerdem persönlich mitteilen, dass sie und ihre 3 Geschwister die Briefe an das Gericht eigenständig geschrieben haben, in denen sie auf mehren Seiten detailliert […]
  • Beliebig interpretierbares Kindeswohl führt zu Verstößen gegen Kinderrechte

    Der im deutschen Sprachraum verwendete Begriff des sogenannten „Kindeswohl”, welcher seit spätestens 1982 als unbestimmter Rechtsbegriff verstanden wird und seit dem in der BRD oftmals willkürlich und beliebig, menschenrechts- und kinderrechtswidrig ausgelegt wird, ist eines der problematischsten Einfallstore hin zur rechtswidrigen und veralteten „Objektstellung der Kinder“. Dieser Begriff wird u.a. in der täglichen Praxis der Staatsorgane, z.B. der Jugendämter regelmäßig hin zur „Objektstellung der Kinder“ missbraucht. Insbesondere die Verwechslung dieses Begriffes gegenüber den Kinderrechten und somit gegenüber dem von der Kinderrechtskonvention eigentlich geprägten Begriff des „best interests of the child“ verdeutlicht das Dilemma und die Sackgasse in der sich das […]
  • Elfjährige an Vereinte Nationen: Deutschland verletzt meine Kinderrechte

    Meine älteste Tochter ist am 9. Mai 2019 von ihrer Mutter zu mir, ihrem Vater, geflohen, weil sie im Umfeld der Mutter mit Gewalt davon abgehalten wurde, das Wechselmodell zu leben. Das Jugendamt Ehingen sowie die Familiengerichte (aktuell OLG Stuttgart) haben weggeschaut und dadurch das Umfeld der Mutter zu den Einschüchterungsversuchen sogar noch ermuntert. Alleingelassen von den Staatsorganen, hat meine Tochter ihr Schicksal nun selber in die Hand genommen und lebt jetzt bei mir. Unter meinem Schutz hat sie am 20. Juni 2019 einen Brief an die Vereinten Nationen verfasst, mit dem sie die staatlichen Verstöße gegen ihre Kinderrechte beklagt. […]
  • §1626 BGB und das Wechselmodell

    Der Gesetzgeber hat unter dem 1626 BGB „DIE SORGE“ das Kindeswohl dadurch gestärkt, indem er festhielt, dass zu dieser Sorge der Umgang mit BEIDEN Eltern gehört! „(3) Zum Wohl des Kindes gehört in der Regel der Umgang mit beiden Elternteilen. Gleiches gilt für den Umgang mit anderen Personen, zu denen das Kind Bindungen besitzt, wenn ihre Aufrechterhaltung für seine Entwicklung förderlich ist.“ Ausgehend davon, dass der ET (Elterteil) bei dem das Kind überwiegend lebt, diesen Umgang bereits hat und somit nicht mehr verhandeln muss, darf man infolge auch davon sprechen, dass der Umgang ein Teilbereich der Sorge ist. Alles andere […]
  • Mutmaßliche Straftaten des Jugendamts gegen Kinder und das Wechselmodell im Fall Munderkingen

    Von dritter Seite sind zahlreiche Hinweise erfolgt, dass voraussichtlich mehrere Straftatbestände von für das Jugendamt Alb-Donau-Kreis tätigen Sachbearbeiterinnen vorliegen könnten. Die ersten Hinweise auf Straftaten der Sachbearbeiterinnen im Fall Munderkingen haben sich im Rahmen der Vorbereitung einer der Staatsanwaltschaft Ulm schon vorliegenden „Individualbeschwerde zu den Vereinten Nationen“ vom 01.11.2018 immer weiter verdichtet und inzwischen ein erhebliches Ausmaß erreicht. Das Ministerium der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg hat den Gesamtvorgang inklusive den ersten Vorfällen und mutmaßlichen Straftaten der Sachbearbeiterinnen inzwischen an die „Kommission Kinderschutz“ des Landes Baden-Württemberg übergeben. Diese Untersuchungskommission ist im Rahmen der Vorfälle um den Kinderschutzfall „Staufen“ […]
  • Katarina Barley und das Ende des Residenzmodell

    Ingo Zamperoni stellte heute in den Tagesthemen exzellente Fragen an Katarina Barley zum Wechselmodell bzw. zur Doppelresidenz. Er brachte die wichtigsten Argumente für das Wechselmodell und nannte europäische Nachbarländer, in denen es als Regelfall schon Realität ist. Er ließ nicht locker. Am Schluss wirkte die Bundesjustizministerin ähnlich unsicher wie Günter Schabowski anno 1989, als man ihn fragte, wann die Grenzen geöffnet werden. Seit dem denkwürdigen Auftritt der Frau Barley heute in den Tagesthemen, ist das Residenzmodell Geschichte und diese Mauer gegen die gleichberechtigte Elternschaft könnte schneller bröckeln, als sie und andere Regierungsmitglieder dachten. Im Interview in den Tagesthemen hat sich […]
  • Wie das Wechselmodell im Einzelfall verhindert wird

    Bevor man versuchte, unseren Kindern nach der Trennung der Eltern per Gericht ohne Beweise den Vater zu nehmen, hatte ich keine Ahnung von Eilanträgen, Anhörungsrügen, Beschwerden, Erörterungsgesprächen, etc. Ich war naiv. Das ist vorbei. Wer sagt, bei Eltern die sich streiten, soll das Gericht im Einzelfall entscheiden, ob die Doppelresidenz im Sinne des Kindeswohl ist, der weiß nicht, dass es dafür keine objektiven Kriterien gibt. Jede diesbezügliche Entscheidung ist pure Willkür. Wie zeigt sich diese Willkür? Jugendämter sind Teil der Kommunalverwaltung. Sie folgen der Ideologie der herrschenden Politik. Sachbearbeiterinnen werden vor Gericht das empfehlen, was der Landrat/Bürgermeister haben will, d.h. Kinder gehören zur Mutter […]
  • Mutmaßliche Straftaten der Verfahrensbeiständin gegen Kinder und das Wechselmodell im Munderkinger Fall

    Wie berichtet hat die Staatsanwaltschaft Ulm Ermittlungen eingeleitet gegen die Verfahrensbeiständin im Munderkinger Fall. Die Verfahrensbeiständin wurde im Rahmen mehrerer familiengerichtlicher Verfahren über einen längeren Zeitraum mit der rechtlichen Vertretung unserer 4 Kindern beauftragt  (sogenannte Anwaltschaft für Kinder). Im Rahmen dieser Verfahren haben sich Auffälligkeiten und Hinweise auf Straftaten der Verfahrensbeiständin ergeben (u.a. im Umgang mit einem Suizidgedanken äußernden Kind, das gemäß mehreren eigenen Aussagen gegenüber Dritten, aktenkundig geschlagen wurde). Es bestehen Hinweise, die auf ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten und einen Missbrauch ihrer Beistandschaft zum Schaden mehrerer Kinder und eine womöglich sogar gegenwärtige Gefahr für die Opfer hindeuten. Daher wurde […]
  • Versagten Behörden beim Kinderschutz im Munderkingener Fall?

    Wie berichtet, hat das Justizministerium Baden-Württemberg den Munderkingener Fall unserer vier Kinder an die Kommission Kinderschutz übergeben. In Munderkingen wurde mindestens ein Kind im Umfeld der Mutter geschlagen, offenkundig um den Wunsch des Kindes nach mehr Kontakt mit dem getrennt lebenden Vater zu unterdrücken. Der Sozial- und Integrationsminister im Ländle, Manne Lucha, umreißt die Aufgaben der Kommission so: „Politik und Gesellschaft müssen alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um Gewalt gegen und sexuellen Missbrauch an Kindern zu verhindern. Dazu gehört auch, dass wir die Kommunikationsstrukturen aller an den Kinderschutz-Verfahren Beteiligten genau unter die Lupe nehmen und nachbessern. Die Richtschnur dabei […]