Journal

  • Mutmaßliche Straftaten des Jugendamts gegen Kinder und das Wechselmodell im Fall Munderkingen

    Von dritter Seite sind zahlreiche Hinweise erfolgt, dass voraussichtlich mehrere Straftatbestände von für das Jugendamt Alb-Donau-Kreis tätigen Sachbearbeiterinnen vorliegen könnten. Die ersten Hinweise auf Straftaten der Sachbearbeiterinnen im Fall Munderkingen haben sich im Rahmen der Vorbereitung einer der Staatsanwaltschaft Ulm schon vorliegenden „Individualbeschwerde zu den Vereinten Nationen“ vom 01.11.2018 immer weiter verdichtet und inzwischen ein erhebliches Ausmaß erreicht. Das Ministerium der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg hat den Gesamtvorgang inklusive den ersten Vorfällen und mutmaßlichen Straftaten der Sachbearbeiterinnen inzwischen an die „Kommission Kinderschutz“ des Landes Baden-Württemberg übergeben. Diese Untersuchungskommission ist im Rahmen der Vorfälle um den Kinderschutzfall „Staufen“ […]
  • Katarina Barley und das Ende des Residenzmodell

    Ingo Zamperoni stellte heute in den Tagesthemen exzellente Fragen an Katarina Barley zum Wechselmodell bzw. zur Doppelresidenz. Er brachte die wichtigsten Argumente für das Wechselmodell und nannte europäische Nachbarländer, in denen es als Regelfall schon Realität ist. Er ließ nicht locker. Am Schluss wirkte die Bundesjustizministerin ähnlich unsicher wie Günter Schabowski anno 1989, als man ihn fragte, wann die Grenzen geöffnet werden. Seit dem denkwürdigen Auftritt der Frau Barley heute in den Tagesthemen, ist das Residenzmodell Geschichte und diese Mauer gegen die gleichberechtigte Elternschaft könnte schneller bröckeln, als sie und andere Regierungsmitglieder dachten. Im Interview in den Tagesthemen hat sich […]
  • Wie das Wechselmodell im Einzelfall verhindert wird

    Bevor man versuchte, unseren Kindern nach der Trennung der Eltern per Gericht ohne Beweise den Vater zu nehmen, hatte ich keine Ahnung von Eilanträgen, Anhörungsrügen, Beschwerden, Erörterungsgesprächen, etc. Ich war naiv. Das ist vorbei. Wer sagt, bei Eltern die sich streiten, soll das Gericht im Einzelfall entscheiden, ob die Doppelresidenz im Sinne des Kindeswohl ist, der weiß nicht, dass es dafür keine objektiven Kriterien gibt. Jede diesbezügliche Entscheidung ist pure Willkür. Wie zeigt sich diese Willkür? Jugendämter sind Teil der Kommunalverwaltung. Sie folgen der Ideologie der herrschenden Politik. Sachbearbeiterinnen werden vor Gericht das empfehlen, was der Landrat/Bürgermeister haben will, d.h. Kinder gehören zur Mutter […]
  • Mutmaßliche Straftaten der Verfahrensbeiständin gegen Kinder und das Wechselmodell im Munderkinger Fall

    Wie berichtet hat die Staatsanwaltschaft Ulm Ermittlungen eingeleitet gegen die Verfahrensbeiständin im Munderkinger Fall. Die Verfahrensbeiständin wurde im Rahmen mehrerer familiengerichtlicher Verfahren über einen längeren Zeitraum mit der rechtlichen Vertretung unserer 4 Kindern beauftragt  (sogenannte Anwaltschaft für Kinder). Im Rahmen dieser Verfahren haben sich Auffälligkeiten und Hinweise auf Straftaten der Verfahrensbeiständin ergeben (u.a. im Umgang mit einem Suizidgedanken äußernden Kind, das gemäß mehreren eigenen Aussagen gegenüber Dritten, aktenkundig geschlagen wurde). Es bestehen Hinweise, die auf ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten und einen Missbrauch ihrer Beistandschaft zum Schaden mehrerer Kinder und eine womöglich sogar gegenwärtige Gefahr für die Opfer hindeuten. Daher wurde […]
  • Versagten Behörden beim Kinderschutz im Munderkingener Fall?

    Wie berichtet, hat das Justizministerium Baden-Württemberg den Munderkingener Fall unserer vier Kinder an die Kommission Kinderschutz übergeben. In Munderkingen wurde mindestens ein Kind im Umfeld der Mutter geschlagen, offenkundig um den Wunsch des Kindes nach mehr Kontakt mit dem getrennt lebenden Vater zu unterdrücken. Der Sozial- und Integrationsminister im Ländle, Manne Lucha, umreißt die Aufgaben der Kommission so: „Politik und Gesellschaft müssen alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um Gewalt gegen und sexuellen Missbrauch an Kindern zu verhindern. Dazu gehört auch, dass wir die Kommunikationsstrukturen aller an den Kinderschutz-Verfahren Beteiligten genau unter die Lupe nehmen und nachbessern. Die Richtschnur dabei […]
  • Botschaft zum neuen Jahr 2019

    Kinder brauchen beide Eltern. Vater und Mutter. Dies sind natürlich die offensichtlichen Wünsche auch unserer Kinder. Eine Zeit lang hatten die staatlichen Institutionen diese Wünsche, Interessen und Rechte unserer Kinder ignoriert. Diese Vorgänge konnten inzwischen zur Wahrheitsfindung aufgedeckt und veröffentlicht werden. Unsere Kinder haben jetzt schon wieder den selbstverständlichen, freien Zugang zu mir und können auch von mir als Vater betreut werden. Die Vereinten Nationen prüfen jetzt, ob Deutschland, das Land Baden-Württemberg und der Alb-Donau-Kreis offensichtlich gegen die Rechte unserer Kinder verstoßen haben. Die Untersuchungskommission „Kinderschutz“ ist vom Land Baden-Württemberg inzwischen für unseren Fall einbezogen worden. Diese Kommission hat von […]
  • Justizministerium Baden-Württemberg gibt Munderkinger Fall an Kommission Kinderschutz

    Das Ministerium der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg hat mit Schreiben vom 20.12.2018 mitgeteilt, dass es den Munderkinger Fall meiner vier Kinder an die von der Landesregierung eingesetzte Kommission Kinderschutz gegeben hat. Diese Kommission Kinderschutz klärt eventuelles Behörden- und Gerichtsversagen sowie Gewalt gegen Kinder auf. Die Kommission Kinderschutz wurde vom Justizministerium  angesichts der überregional bekannten Missstände im Fall Staufen eingesetzt. Auch im Fall Munderkingen liegt Gewalt vor. Hier wurde versucht, den Wunsch der Kinder nach beiden Eltern zu verdrängen oder zu verheimlichen. Statt einer konstruktiven Kooperation beider Eltern, wurden von der Familie eines in Munderkingen lebenden Elternteils, offensichtlich […]
  • Staatsanwaltschaft ermittelt gegen „Anwältin der Kinder“: Wollte Sie das Wechselmodell mit Gewalt verhindern?

    Ein sogenannter „Verfahrensbeistand“ wird vom Gericht bestimmt, damit er die Interessen eines Kindes vor Gericht vertritt. Deshalb umschreibt man den Verfahrensbeistand als „Anwalt der Kinder“. In unserem Fall ist es eine Frau. Diese Verfahrensbeiständin hat offenbar nun seit über 1,5 Jahren die körperliche Gewalt gegen mindestens eines unserer Kinder durch eine Frau im familiären Umfeld der Mutter ignoriert. Mit Schreiben vom 13.12.2018 teilte mir die Staatsanwaltschaft Ulm mit, dass sie ein Ermittlungsverfahren gegen die Verfahrensbeiständin eingeleitet hat. Unter anderem geht es um die Verletzung der Fürsorgepflicht (§ 171 StGB). Fraglich ist, ob sie gegen die Interessen der Kinder agiert hat und […]
  • Jährlich werden 37.000 Väter in Deutschland diskriminiert

    Jedes Jahr werden ca. 82.000 Ehen mit Kindern geschieden. Nach der Trennung der Eltern leben 93% der Kinder hauptsächlich bei der Mutter und 48% der Väter wünschen sich mehr Zeit mit ihren Kindern. Daraus ergibt sich, dass jährlich ca. 37.000 Väter diskriminiert werden. Sie können ihre Kinder nicht so oft sehen, wie sie es sich wünschen und wie es ihnen gesetzlich zustünde. Leider wissen wir nichts über die Dunkelziffer, also über Väter, die aus Furcht in einer unglücklichen Ehe verbleiben, weil sie ansonsten ihre Kinder verlieren könnten. Ebenfalls tauchen in der Statistik diejenigen Väter nicht auf, die zu keiner Zeit […]
  • Jährlich wird 60.000 Kindern in Deutschland der Vater genommen

    Jedes Jahr werden ca. 82.000 Ehen mit Kindern geschieden mit einer Gesamtzahl von ca. 132.000 betroffenen Kindern. Nach der Trennung der Eltern leben 93% der Kinder hauptsächlich bei der Mutter und 48% der Väter wünschen sich mehr Zeit mit ihren Kindern. Daraus ergibt sich, dass jährlich ca. 60.000 Kinder ihren Vater nicht so oft sehen, wie es eigentlich möglich wäre und ihnen gesetzlich zustünde. Die Dunkelziffer ist unklar, also die Zahl der Kinder, denen in der Ehe der Vater durch eine egomanische Mutter vorenthalten wird.