Jugendamt Ehingen gefährdet meine Kinder

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Meine Kinder dürfen mich, ihren Vater, seit dem 27. April nicht mehr sehen, weil die Mutter dies einseitig beschlossen hat. Die zuständige Mitarbeiterin des Jugendamt in Ehingen hat dies der Mutter geraten – obwohl dies eine Straftat ist, da es gegen eine gerichtliche Umgangsvereinbarung verstößt.

Der Löwenzahn, den mir meine Söhne noch am 24. April geschenkt haben, vertrocknet im Kofferraum. Ich lasse ihn dort, weil er mich an sie erinnert.

Vaterentzug per Email

Dass meine Kinder mich nicht mehr sehen dürfen, habe ich vor 10 Tagen per Email von der Mutter meiner Kinder erfahren. In dieser Email teilte sie mir mit, dass dies in Rücksprache mit dem Jugendamt Alb-Donau-Kreis geschehe. Am selben Tag habe die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin dies meinen Kindern mitgeteilt.

Ich bin schockiert, dass eine Mutter in Deutschland per Email und mit der Unterstützung des Jugendamts vier Kindern den Vater nehmen darf, und zwar entgegen einer gerichtlichen Vereinbarung.

Kinder wollen bei beiden Eltern leben

Der Stein des Anstoßes: Alle meine vier Kinder haben ihrer Mutter über Tage hinweg deutlich und konsequent mitgeteilt, dass sie zu 50% bei der Mutter und zu 50% beim Vater leben wollen. Wir haben zusammen ein Video aufgenommen, in dem die Kinder dies der Mutter mitteilen und dieses Video habe ich der Mutter per WhatsApp zugeschickt.

Mir wird nun von der Mutter vorgeworfen und auch vom Jugendamt, dass ich unsere Kinder manipuliert und instrumentalisiert hätte. Ich soll ihnen eingeredet haben, dass sie bei beiden Eltern wohnen wollen. Als ob Kinder eine Gehirnwäsche benötigten, um gemäß ihrer Liebe für beide Eltern mit beiden Eltern leben zu wollen…

Die Fakten

  • Die Mutter meiner Kinder teilt mir am 27.4.2018, um 14.24 Uhr mit, dass sie den Umgang der Kinder mit mir in Absprache mit dem Jugendamt aussetze.
  • Das Jugendamt hat mich vor dem empfohlenen Kontaktabbruch nicht kontaktiert.
  • Ich habe bis heute, also nach 10 Tagen, vom Jugendamt dazu nach wie vor nichts Schriftliches bekommen und niemand hat mit mir gesprochen.
  • Vom Jugendamt kenne ich keine Begründung für den Kontaktabbruch.
  • Es gibt eine vom Familiengericht in Ulm genehmigte Vereinbarung, wie oft ich meine Kinder sehen darf.
  • Diese Vereinbarung ist bei Zuwiderhandlung mit einer Strafe bis 25.000€ oder Haft belegt.
  • In einem Telefonat mit meiner Tochter erzählte diese, dass die Frau vom Jugendamt bei ihnen zu Hause war und sie vom Kontaktabbruch unterrichtete.
  • Ich habe zwischenzeitlich am 1. Mai versucht, die Kinder wie gerichtlich vereinbart abzuholen, aber die Mutter war mit den Kindern wohl schon am Vortag verreist.

Offene Fragen an die Mitarbeiterin des Jugendamt

  • Warum schenken Sie den Unterstellungen der Kindesmutter ungeprüft Glauben und hören mich nicht an?
  • Warum empfehlen Sie aufgrund einseitiger und ungeprüfter Unterstellungen, den Vater von den Kindern fern zu halten?
  • Warum haben Sie nichts unternommen, um die wohlwollende Elternkooperation herzustellen, sondern haben im Gegenteil den Konflikt um die Kinder verschärft?
  • Warum denken Sie, Sie können sich über eine gerichtlich genehmigte Vereinbarung hinweg setzen?
  • Wieso raten Sie der Mutter meiner Kinder, eine Straftat zu begehen, indem sie die mit einer Strafe versehene Vereinbarung verletzt?
  • Warum wirken Sie an dieser Straftat mit, indem Sie den Kindern etwas mitteilen, das gegen die gerichtlich genehmigte Vereinbarung ist?
  • Wieso haben Sie die Angst meiner Kinder vor dem Verlust des Vaters wahr werden lassen?
  • Warum respektieren Sie den geschützten privaten Raum meiner Kinder nicht, und teilen ihnen stattdessen die schreckliche Nachricht vom Kontaktverlust mit dem Vater zu Hause mit?
  • Wissen Sie, dass – wissenschaftlich belegt – der Verlust des lebenden Vaters in den Kindern schwere Depressionen hervorrufen kann, die schlimmer sind als die, die durch den Tod des Vaters hervorgerufen werden könnten?

Das Spiel mit der Angst

Es ist paradox: Meine vier Kinder wollen einfach nur mit beiden Eltern gleichwertig zusammen leben, eben weil sie keinen von beiden verlieren wollen. Weil ich meine Kinder darin unterstütze, wird mir vorgeworfen, ich würde ihre Angst ausnutzen. Was tatsächlich geschieht ist, dass das Jugendamt den Kindern Angst macht, indem es den Kindern sagt, dass sie den Vater nicht mehr sehen dürfen.

Helft uns!

Bitte helft meinen Kinder, dass sie nicht nur ihren Vater wieder bekommen, sondern, dass sie auch so mit ihren Eltern leben können, wie sie es sich wünschen: die Hälfte ihrer Zeit bei beiden Eltern.

Wie ihr das machen könnt? Macht diesen Hilferuf so bekannt wie möglich, damit das Jugendamt in Ehingen beginnt, den Willen der Kinder zu achten und deren Papa so wie die Mutter als wichtigen Teil der Familie zu respektieren. Verteilt diesen Artikel bitte auf Facebook oder Twitter und ich rede gerne mit Medienvertretern (Kontakt per Facebook).

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23 comments

  1. Oswin Haas 7 Mai, 2018 at 17:31 Antworten

    1. M.E. hat der Vater hier gar nichts falsch gemacht. Mit seinen Kindern über Möglichkeiten des Umgangs sprechen ist der Situation, in der sich die ganze Familie befindet, angepasst. Dass Kinder von ihren Eltern beeinflusst werden ist normal, ja ein Hauptmerkmal der Eltern-Kind-Beziehung. Beeinflussung ist nicht gleich Manipulation.
    2. Von Manipulation kann bei Kindern dann gesprochen werden, wenn die Beziehungen zu beiden Eltern nicht ausgeglichen sind. Sind die Kinder nur bei der Mutter, dann ist das Kind einer viel größeren Manipulationsgefahr ausgesetzt als das der Fall wäre, wenn beide Eltern gleich präsent wären. Das erste, was bei der Gehirnwäsche im Gulag gemacht wurde, war die völlige Isolation der Opfer von der Außenwelt. Isolation vom Vater ist ein Akt in Richtung Gehirnwäsche.
    3. Wenn hier jemand manipuliert, dann das Jugendamt. Die Mitarbeiter dieser Organisation kennen die Familienmitglieder nicht, bleiben FREMDE. Das Jugendamt betreibt FREMDeinmischung. DAS ist i.d.R. Manipulation. Manipulation liegt immer dann vor, wenn EINSEITIGE Motivationen hinter einer Beeinflussung stehen. Wenn ein Vater seine GELIEBTEN Kinder bewusst oder (wie meist) unbewusst beeinflusst, dann hat er ALS VATER immer auch das Interesse und Wohl der Kinder im Sinn. Deshalb ist das keine Manipulation. Wenn ein VATER sein Kind sehen will, dann ist das auch im Interesse des Kindes. Wenn ein Elternteil will, dass die Kinder den anderen Elternteil NICHT sehen, liegt Manipulation vor (gesetzt, es handelt sich um einen normalen guten Vater), weil dieser Wunsch nicht im Interesse des Kindes liegt und einseitig von Rache- oder Bestrafungsmotivationen Umgang verhindernden Elternteils bestimmt ist ….

  2. Oswin Haas 7 Mai, 2018 at 17:33 Antworten

    Mir wurde meine meine 7-jährige Bianca vor 9 Monaten durch das gemeinsame verbrecherische (man kann es nicht anders nennen) Verhalten vom Jugendamt und einem Frauenhaus auf brutalste Weise entzogen. Ich bin 62. Meinem Kind und mir läuft die Zeit davon. 9 Monate sind für ein Kind in diesem Alter wie 9 Jahre für einen Erwachsenen. Es ist Bianca schon jetzt einem erheblichem Teil ihrer Kindheit der Vater entzogen worden. Meine Frau ist seit Sommer 2015 schon 3 Mal mit unserem Kind ohne objektive Gründe weggegangen, 2 x tatsächlich in ein Frauenhaus, das erste Mal nur unter Vorgabe, sie sei in ein solches gegangen. Jedes Mal musste ich unter Spießrutenlaufen bei Jugendamt, Polizei, Caritas, Rechtsanwälten, etc. Kind und Frau wochenlang suchen. Ich bin unendlich wütend, traurig, entnervt und gleichzeitig ohnmächtig und antriebslos Die einzige GESUNDE Reaktion auf all die Schikanen und das Leid, das meiner Tochter und mir aufgedrückt wird, wäre eine Gewaltexplosion im Stil eines Amoklaufs. Das würde aber die komplette Zerstörung von Bianca, die die „Behörden“ mit eiskalter und brachialer „Systemlogik“ auf den Weg gebracht haben, nur vorziehen und mir JEDE Chance nehmen, doch noch die ganze Angelegenheit zum Guten zu wenden. Das ist wohl der Grund, warum die vielen Menschen in meiner Situation sich letztlich verhalten wie Lämmer, die man zum Schlächter führt: völlig ruhig. Nebenbei bemerkt: Ist das nicht ein Zeichen HÖCHSTER Despotie, dass die Schänder und Gewaltausüber völlig unbelangt, leise und gefahrlos ihre Gewaltherrschaft ausüben können? Wenn mir die Verfahrensbeiständin ihre menschenverachtenden „Anregungen“ (die beim Gericht de facto Befehle sind) unterbreitet, lächelt sie in der Regel mild: torture with a smiling face … Ist das nicht schlimmer als die offen brutale Gewalt in einem KZ oder einem stalinistischen Gulag?

    Ich sage oft: Wenn einem Vater einer der noch wenigen GESUNDEN Gesellschaften (z.B. in entlegenen Amazonas-Gebieten) ein Kind weggenommen wird, dann werden die Kinderdiebe nicht nur sofort die rasende Gegengewalt des Vaters zu spüren bekommen, sondern einen Krieg mit dem ganzen Stamm vom Zaun brechen. Aber in unserer mitteleuropäischen technologischen Hochzivilisation und menschlichen Tiefstbarbarei kräht kaum ein Hahn danach, wenn selbst TAUSENDE von Kindern zu Halbweisen oder gar Vollwaisen werden und Eltern bzw. „Elternteilen“ das höchste mögliche Gut, ihre Kinder, genommen wird. In unserer „Gesellschaft“, die diesen Namen schon lange nicht mehr verdient, gibt es keinen „Stamm“ mehr, der Kind und Eltern gegenüber dieser schlimmsten Art von Verbrechen und Verbrechern RADIKAL verteidigen könnte. Ja nicht einmal die nähere Familie tut das bei „uns“. „Familie“ und „Freunde“ fühlen sich bald genervt, wenn man als Betroffener schon wieder bei der Weihnachtsfeier oder beim Geburtstagskaffee mit diesem Thema kommt, und wechseln dezent aber doch extrem verletzend das Thema. Die Leute wollen sich beim Verdauen des verdienten Marmorkuchens nicht von irgendwelchen Leidschilderungen stören lassen. Auf Hilfe kann man als Betroffener von seiner „näheren sozialen Umgebung“ nur im allerkleinsten Ansatz hoffen und bekommt meist den Rat: Du brauchst jetzt den besten Anwalt und einen hervorragenden Psychologen. Und wenn die Anwälte und Psychologen auch kein WIRKLICHES Interesse an deiner Leidscheiße haben? Wenn die dir nur mehr schlecht als recht helfen, weil sie bloß VIEL Geld verdienen wollen, und jede Gelegenheit nutzen, in den Urlaub zu fahren, oder sonst wie Gelegenheiten suchen, um NICHT an dein Problem denken zu müssen? Weil es sich bei diesen „Berufen“ im Grund nicht anders verhält wie beim Ur-Beruf der Prostitution, wo ALLES fake ist und man letztlich keine Qualität sondern nur verlogene Quantität bekommt?

    Wenn einem das Allerliebste weggenommen wird, wie den meisten Lesern und Schreibern hier, dann sieht man im Laufe des dadurch erzeugten Leidprozesses, dass das zutiefst menschenverachtende Unrechtssystem von Jugendamt, Familiengericht, Frauenhäusern, Verfahrensbeiständen, Kinderpsychologen, Sozial-Pädagogen (mit einer Gesellschaft, die „SOZIAL“-Lehrer braucht KANN es nicht gut bestellt sein), Anwälten, etc. nur ein kleiner Teil eines alles umfassenden Mega-Systems ist, welches den Menschen SYSTEMATISCH die Gurgel zudrückt. Es gibt dagegen keine ORGANISIERTE Gegenwehr. Es gibt nur immer subtilere Verdrängung oder völlig nutzlose Gewalt wie die immer zahlreicheren Amokläufe (je weiter eine Gesellschaft „entwickelt“ ist, desto mehr Amokläufe) oder die nach INNEN gewandte Gewalt: die Depression. Weder Verdrängung noch Gewalt oder Depression bringen uns Leidende weiter. Nur eines kann uns AUF DAUER WIRKLICH helfen: wir müssen uns WIRKLICH zusammen tun, unser Leid laut kundgeben und immer mehr PRAKTISCH und GEMEINSAM unser aller Schicksal wieder in die Hand nehmen, sodass es letztlich nicht mehr fremde und a fortiori UNINTERESSIERTE Menschen von Familiengerichten und Jugendämtern mehr sind, die unsere Familienkonflikte lösen, sondern WIR SELBST, d.h. die Familie mit einer WIRKLICHEN sozialen Umgebung (die diesen Namen wirklich verdient), die die Familienmitglieder gut kennt, weil diese Umgebung tagtäglich und NOTWENDIG mit diesen Familienmitgliedern zu tun hat. Wie hieß es bei den alten Römern: Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, WENN MAN SICH NICHT KENNT. Der Fremde hat als solcher kein Herz. Bianca kennen nur ich und meine Frau wirklich gut, vielleicht noch Biancas Oma. Die Richterin, die Verfahrensbeiständin, etc. kennen meine Bianca nicht und KÖNNEN SIE DESHALB NICHT LIEBEN. Deshalb verstehen sie die Unmenschlichkeit ihres Handelns nicht!!! DIESES unmenschlich Verhältnis mus langfristig aufgelöst werden.

    Aber erst einmal müssen wir das Wechselmodell einführen, um die Macht der „kalten Herzen“ von Familiengericht und Jugendamt wenigstens ein Bisschen einzudämmen.

  3. Emannzer 7 Mai, 2018 at 20:39 Antworten

    Hey, atme mal tief durch, bei aller Trauer und berechtigter Wut. Aber du hast, vielleicht im besten Sinne, nicht unbedingt strategisch gehandelt, so wie es nötig wäre. Und es ist ein Riesenspagat, ich weiß, denn ich habe das selbst hinter mir. Aber das Video war, ohne das böse zu meinen ein echter Fehler.

    Das gleich hätte ich auch der Ex geschrieben, wenn es vice versa gelaufen wäre. Dennoch ändert es nichts daran, dass du vermutlich ungewollt signalisiert hast, die Kinder zu instrumentalisieren. Ich werfe dir das nicht vor aber selbst ich hätte als Externer ähnliches gedacht.

    Daher mein Tipp: Du kommst mit solchen Aktionen nicht dahin, wo du möchtest. Daher kann ich nur dringend empfehlen, dich beim www,trennungsFAQ.com anzumelden und dort dem Moderator “p__” einen schönen Gruß von mir auszurichten. Wir kennen uns schon seit über einem Jahrzehnt und der Mann hat auch so einiges hinter sich.

    Hol dir dort einen kühlen Kopf, lass dich von den Männern dort (zumeist) gut beraten. Sonst rennst du vermutlich in eine Schlangengrube, in welche du nicht hineinfallen solltest.

    Da mein Kommentar sehr persönlich war, bin ich dir nicht böse, wenn du ihn gleich wieder löscht. Es ist einfach nur ein gut gemeinter Rat. Momentan hilft es dir nicht, dich mit Leuten auszutauschen und in ähnlichen Situationen stecken – es würde dich nur noch mehr herunter ziehen.

    Von Herzen alles Gute
    Emannzer

    • Herbert Steinhaus 10 Mai, 2018 at 05:02 Antworten

      Sehr geehrter Herr Emanzer,

      Ihre Hinweise in allen Ehren! Nur,, wie oft haben diese Hinweise den Kindern zu ihrem Recht an gleich berechtigtem Zugang zu dem anderen Eltenrteil verholfen?

      Ist es nicht vielmehr so, daß Mütter und Väter, denen der Zugang zum eigenen Kind erschwert oder ganz entzogen wurden, beruhigt und zugleich davon abgehalten werden, um das Recht der Kinder zu kämpfen? Ist es denn zulässig, dem entziehenden / belastenden Elternteil das Feld der Manipulation der Kinder, und dast ist ncihts anderes als Gewalt gegen Kinder zu überlassen … d.h. tatenlos zuzusehen? Was lernen die Kinder? Ist es nicht, daß er eine Elternteil Gewalt übt und es sich der andere gefallen läßt, d.h. am Ende, die Kinder im Stich läßt?

      Mit freundlichen Grüßen
      Herbert Steinhaus

      • Emannzer 10 Mai, 2018 at 08:49 Antworten

        Lieber Herr Steinhaus,

        natürlich haben Sie recht mit dem Hinweis, dass Kinder oft den Kontakt verlieren, so what!? Aber, was hilft das dem ‚Angeklagten‘ aktuell und wie weit bringt es ihn voran, im Kampf um seine Kinder? Ich prophezeie es Ihnen: Nicht einen Millimeter

        Im Gegenteil, er hat es mit seiner (gutgemeinten) Initiative geschafft, sich ins rechts- oder links-außen zu manövrieren. D.h., durch solche Aktionen hilft man sich nicht, sondern kämpft mit einer Holzforke gegen Panzer (das Mütterbollwerk). Also, alles gut oder nun mal fatalistisch schlecht?

        Um bei diesem Panzer zu bleiben: Den greife ich da an, wo es weh tut und wo man ihn verletzen kann. Nämlich von unten, aus dem Bereich des Unübersichtlichen. Seit Jahrzehnten gib es Haftminen, die Männer anklebten, wenn sie so ein Koloss überrollt hat! Und da kommen Sie nun ehrenwerterhalber daher und wollen den Menschen erklären, das Forken ja viel besser sind bzw. stellen fest, wo Männer und Papas aktuell stehen?

        Sorry – aber das ist grob fahrlässig und es gießt Öl in ein Feuer, das dadurch nicht zu löschen ist.

        Mit herzlichen Grüßen
        Emannzer

        PS: Fragen sie mal RA Schulte-Frolinde, wie er durch und aus diesem Schlamassel heraus gekommen ist.

  4. Marcus 8 Mai, 2018 at 00:02 Antworten

    Bei mir ist es Genau so .
    Ich habe meine Tochter das letzte mal am 2.4 2018 gesehen.
    Das Wochende am 14.4 und 15.4 stand bevor ich hatte alles eingekauft für uns und freute mich auf das Wochende.
    Am 14.4 um 9.00 wollte meine Tochter zum Frühstück kommen. Also bereitete ich alles vor .ud ich wartete es wurde 9.00 es wurde 10.00 es wurde 11.00.nichts passierte .
    Ich versuchte die Mutter abzurufen nichts. Ich schrieb ihr etliche Nachrichten nichts. Ich war völlig verzweifelt voller Sorge voller Angst das irgendwas passiert wäre. Habe dann eine Mail an das JA geschrieben das es kein Umgang gab. Und auch mei Anwalt informiert der dann ein schreiben an die Mutter schickte.
    Das sie erklären sollte warum der Umgang nicht stattfand.
    Sie antwortete darauf das mit Absprache des Jugendamtes der Umgang ausgesetzt wird weil meine Tochter nicht zu mir möchte.
    Es besteht gemeinsames Sorgerecht
    Beim Jugendamt Lübeck reicht es wohl aus wenn die Mutter sagt mein Kind will nicvtvzum Vater und die denn sagen wenn es nicht will braucht es nicht. Und der Vater wird Gar nicht erst angehört und noch nicht mal informiert sondern aufgut deutsch gesagt ihn verecken lassen.
    Mann hat mir mit Hilfe des Jugendamtes Lübeck den größten schatzt aus dem Herzen gerissen und ich wurde garnicht angehört und informiert

  5. Mario Krude 8 Mai, 2018 at 10:03 Antworten

    Kannst du eigentlich nicht ERST auf „Aufnahme“ drücken, dann noch 2-3 sekunden warten und dann erst anfangen (wie ich persönlich finde; dumm) loszureden?
    Deine Videos sind schon aus stilistischen Gründen, ganz unabhängig vom Inhaltlichen, über das man ja ggf verschiedener Meinung sein kann, grottenschlecht, meiner Meinung nach!

    • ordnas 8 Mai, 2018 at 10:08 Antworten

      YouTube Live Video ist in der Hinsicht nicht berechenbar. Mal nimmt es den Anfang mit, mal nicht. Learning by doing. Was würdest du noch ändern?

  6. Aurelia Weinhold 9 Mai, 2018 at 20:11 Antworten

    Sofort Beschwerde an das Jugendamt schreiben. Geschickter wäre es gewesen nicht den Film mit den Kindern zu drehen sondern mit der Mutter zu reden, am besten mit einem Mediator ggf. auch im Jugendamt. Dann wäre der Verdacht der Manipulation nicht aufgekommen. Meditation ist auch jetzt noch möglich. Auf dem Recht beharren bringt nichts. Es gibt leider genug Väter die ihre Kinder gar nicht mehr sehen. Das lässt sich sicher verhindern!

  7. Herbert Steinhaus 10 Mai, 2018 at 04:56 Antworten

    Sehr geehrte Frau Weinhold,

    zu Ihrem Kommentar ein paar Bemerkungen:

    Stichwort: „Sofort Beschwerde an das Jugendamt“
    Das Jugendamt hat die Mutter doch dahin beraten, den Kindern den Vater, d.h. den Kindern das Menschen- und Grundrecht auf den Vater zu entziehen. Das ist so, als ob man sich beim Bankräuber darüber beschwert, daß er die Bank ausgeraubt hat … oder?

    Stichwort: „mit der Mutter reden“,
    Ja, das hat doch sowohl der Vater als auch die Kinder getan. Und, daß es nichts geändert hat, sieht man doch … oder?

    Stichwort: „Mediator“
    Löst das ein Problem … das Gerede über das Unrecht ändert doch nicht am Unrecht … oder? Ganz im Gegenteil besteht der menschenverachtende Zustand, der Entzug der Menschen- und Grundrechte der Kinder doch fort … d.h. die Kinder werden längerfristig oder gar dauerhaft geschädigt, weil sie die Beziehung / Bindung zum Vater verlieren, sie jedenfalls belastet werden … oder?
    Stichwort: „Verdacht der Manipulation“
    Wer hat den Umgang entzogen? Die Mutter oder der Vater? Ist der Entzug des Umgangs nicht massive Manipulation, ja Gewalt gegen die Kinder? Kann solches geduldet werden?

    Stichwort: „Auf dem Recht beharren bringt nichts“
    Das ist ein schöner Glaubenssatz … wenn man dem Glauben schenkt, ja, dann braucht man erst gar nicht dahin zu gehen, die für die Wahrung des Rechts zuständig sind … oder?

    Mit freundlichen Grüßen
    Herbert Steinhaus

  8. Lentz Bertille 10 Mai, 2018 at 20:00 Antworten

    Ich habe auch meine Erfahrungen mir dieser Behörde… Seit meine Tochter bei mir lebt wird sie wie eine abtrünnige, minderwertige Verräterin behandelt. Kann ich nachweisen. Ein Recht auf Wohnraum hat sie nicht. Anspruch auf Mindestunterhalt?? Hat nur ihr Bruder. Bei dieser Behörde, verliert ein Kind daß den Vater mehr als nur jede zweites Wochenende sehen will sein Daseinsberechtigung.

  9. Sandro Groganz 16 Mai, 2018 at 13:30 Antworten

    Komme gerade zurück vom Gerichtstermin. Der Umgang muss so wiederhergestellt werden, wie es vor dem durch das Jugendamt geratenen Umgangsabbruch war. Ich danke allen Unterstützern! Mich haben nach der Veröffentlichungen so viele Väter und Mütter kontaktiert und mir in allen Belangen geholfen. Ihr seit eine so geile Community!

  10. admin Familie Familienrecht- family law austria germany 17 Mai, 2018 at 22:47 Antworten

    Hat dies auf Familie & Familienrecht rebloggt und kommentierte:

    Jugendamt Ehingen gefährdet meine Kinder

    Meine Kinder dürfen mich, ihren Vater, seit dem 27. April nicht mehr sehen, weil die Mutter dies einseitig beschlossen hat. Die zuständige Mitarbeiterin des Jugendamt in Ehingen hat dies der Mutter geraten – obwohl dies eine Straftat ist, da es gegen eine gerichtliche Umgangsvereinbarung verstößt.

    Der Löwenzahn, den mir meine Söhne noch am 24. April geschenkt haben, vertrocknet im Kofferraum. Ich lasse ihn dort, weil er mich an sie erinnert.

    Vaterentzug per Email

    Dass meine Kinder mich nicht mehr sehen dürfen, habe ich vor 10 Tagen per Email von der Mutter meiner Kinder erfahren. In dieser Email teilte sie mir mit, dass dies in Rücksprache mit dem Jugendamt Alb-Donau-Kreis geschehe. Am selben Tag habe die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin dies meinen Kindern mitgeteilt.

    Ich bin schockiert, dass eine Mutter in Deutschland per Email und mit der Unterstützung des Jugendamts vier Kindern den Vater nehmen darf, und zwar entgegen einer gerichtlichen Vereinbarung….

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