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Kinder als Druckmittel gegen die Gleichberechtigung von Vätern

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Zum heutigen Vatertag in Deutschland ist die Lage vor allem für getrennt lebende Väter und deren Kinder unerträglich.

Wer mit einer Ex-Partnerin Kinder hat, die sie für sich behalten will, dessen Kinder und Grundrechte tritt der deutsche Staat mit Füßen.

Deutschland ist ein Land, in dem es sogar als Schädigung von Kindern gilt, wenn man als getrennt lebender Elternteil mit ihnen darüber redet, dass sie bei beiden Eltern leben dürfen. Angeblich sei das eine gefährliche Manipulation von Kindern. Dies hat nicht irgendein Gericht entschieden, sondern der Bundesgerichtshof. Gleiches spielt sich z.B. am Amtsgericht Ulm ab.

Diese Richter bestrafen Eltern und Kinder dafür, dass sie gemäß Grundgesetz in Gleichberechtigung erzogen werden sollen bzw. wollen.

Meist sind es Jugendämter, Verfahrensbeistände und psychologische Gutachter, die bereitwillig behaupten, die verfassungskonforme Erziehung sei eine Kindeswohlgefährdung. Die Richter berufen sich dann darauf.

Letztendlich missbraucht der Staat auf diese Weise seinen Schutzauftrag über Kinder, um die Gleichberechtigung getrennt lebender Eltern zu verhindern. Er tut dies willkürlich und zum Schaden von Kindern und Eltern.

Die Elternteile, die gegen den getrennten Partner die Gleichberechtigung durchsetzen wollen, werden im Grunde mit ihren Kindern erpresst. Wer für Gleichberechtigung ist, verliert seine Kinder. Wer sich der staatlichen Gewalt nicht fügt, die Kinder nur von einem Elternteil betreut sehen will, der verliert seine Kinder.

Damit handelt der deutsche Staat gegen die Interessen, Rechte und die Gesundheit von Kindern.

Es wird Zeit, dass Familiengerichte und Jugendämter verfassungskonform arbeiten und ihre massenhafte staatliche Kindeswohlgefährdung beenden.

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