Weil sie Müttern gehören: Die Entfremderin Prof. Dr. Maria Wersig vom Jurstinnenbund

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Die Präsidentin des Juristinnenbund äußerte sich heute öffentlich wie eine waschechte Entfremderin. Auf Twitter schützt Frau Prof. Dr. Maria Wersig alle Entfremder und Entfremderinnen, indem sie die psychische Gewalt gegen Kinder verharmlost, die heute Abend ein Film der ARD namens „Weil du mir gehörst“ aufzeigt.

Aus einem früheren Tweet ist bekannt, dass Frau Wersig ledigen Vätern das automatische Sorgerecht verwehren und so Kindern grundlos einen gleichberechtigten Vater vorenthalten will.


Frau Wersig verübt folglich strukturelle psychische Gewalt gegen Kinder und Väter. Sie will Gesetze beibehalten, die psychisch kranke Entfremder und Entfremderinnen für ihre seelischen Grausamkeiten belohnt. Sie verharmlost die psychische Folter und den narzisstischen Missbrauch, der sich dahinter verbirgt.

Mit ihren Position breitet Frau Wersig ihre eigene innere psychische Verfassung in der Öffentlichkeit aus. Man gewinnt sehr leicht den Eindruck, dass Frau Wersig selbst die Persönlichkeitsstruktur einer Entfermderin hat. Alle ihre bisherigen öffentlichen Äußerungen zu den Themen Wechselmodell und Sorgerecht lassen den Schluss zu, dass sie unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet, die es ihr verunmöglicht, Vater und Mutter als gleichwertig anzusehen.

In Frau Wersigs Wahrnehmung dürfte die Welt in Schwarz/Weiß, Gut/Böse eingeteilt werden, wie es der emotionalen Reife von Kleinkindern entspricht. Dieselbe psychische Störung zeigt auch die Mutter im ARD-Film. Offenbar verkennt Frau Wersig genau deshalb die hohe gesellschaftliche Relevanz des Films in seinem Plädoyer für einen guten Umgang mit Trennungskindern.

 

Bildnachweis: https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Wersig#/media/Datei:Maria_Wersig_(2017).jpg

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1 Kommentar

  1. Eva Martin 14 Februar, 2020 at 00:05 Antworten

    Mein Kommentar unter dem 1. Twitterbeitrag von Wersig: „Sie sind ein typisches Exemplar der Asperger-Justiz, Frau Wersig. Ein neuroptypischer Mensch versteht, wie PAS funktioniert und dass es nicht sehr selten ist. Der muss dazu auch nicht vom Fach sei oder Richter*innen befragen. Siehe Adorno: verdinglichtes Denken.“

    Zu dem Twitterbeitrag von Wersig gehört übrigens auch noch ihr 1. Kommentar. Der Schluss liest sich also folgendermaßen: … in der Praxis sind das sehr seltene Einzelfälle, denen Richter*innen im Berufsleben nicht häufig begegnen. Das berichten mir Kolleginnen.“ Ich halte es für bezeichnend, nicht nur dass sie in ihrer Einschätzung so daneben liegt, sondern auch, dass sie erst ihre Kolleginnen fragen musste.

    Adorno meinte einmal, seine Kollegen bei dem großangelegten empirischen Forschungsprojekt der Rockefeller-Stiftung, an dem er mitgearbeitet hatte, seien völlig überrascht gewesen, weil er richtig vorhergesagt habe, dass Jazz vor allem von Jüngeren und in Großstädten gehört werde. Er habe sich zum „Wunder des Medizinmannes pervertiert“ gefühlt, der etwas weiß, was man gar nicht wissen könne. Seine Positivismuskritik steht nicht umsonst in direktem Zusammenhang mit der von ihm mit durchgeführten Studie zur autoritären Persönlichkeit und zur Dialektik der Aufklärung. Positivistische Haltungen wie die von Frau Wersig haben eine innige Bindung an das Faschistoide.

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