Sandro zur Tyrannei des Feminismus in Familiengerichten

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Gestern habe ich Sandro interviewt, den Gründer von Freifam. Es war ein sehr tiefes Gespräch, in dem viele Themen aufgrund ihrer Komplexität trotzdem nur gestreift werden konnten.

Hinter der Willkür und dem Unrecht an Familiengerichten sieht er die Tyrannei des Feminismus am Werk und erklärt: Der Feminismus verriet sein eigenes Ziel der Gleichberechtigung der Geschlechter, als er in den 70er-Jahren aus politischen Gründen entschied, dass Kinder im Falle einer Scheidung besser bei der Mutter bleiben sollten. Dies war der Punkt, an dem er ins Tyrannische abrutschte.

Sandro will gegen diese Tyrannei vorgehen:

„Mit Freifam sind wir dazu da, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Unerschrocken und mutig. Wir lassen uns in keiner Weise davon abbringen, liberale Werte – die Gleichheit vor dem Gesetz und die Gleichberechtigung – zu verteidigen. Dafür sind uns die westlichen Prinzipien, wie Demokratie, zu wichtig. Ich bin bereit dafür. Mich hält niemand auf!“

Im Detail hat Sandro folgende Fragen im Verlauf des Gespräches beantwortet.

Zu Freifam:

  • Warum heißt der Titel seiner Seite “Freiheit für Familien”?
  • Sind Familien nicht frei?
  • Hat nicht jedes Mitglied in der Familie die gleichen Rechte?

Zum Wechselmodell:

  • Gleichberechtigte Elternschaft, was bedeutet das?
  • Wie weit weg sind wir davon in Deutschland?
  • Empfindet ein Kind natürlicherweise, dass es bei beiden Eltern gleich sein will?
  • Welche Folge hat es, wenn es sich entscheiden muss?
  • Geht damit die Fähigkeit verloren, bedingungslos zu lieben?
  • Sind Loyalität und Bindungsintoleranz erst relevant, wenn die Eltern nicht gleichberechtigt sind?

Zu Familiengerichten:

Zur Rolle der Väter:

  • Welche Rolle spielt der Vater für die Entwicklung des Kindes?
  • Welche Rolle spielen biologische Differenzen zwischen den Geschlechtern?
  • Welche Rolle spielen Genetik und Epigenetik bei diesem Thema?
  • Was passiert durch die Beschneidung des Vaterseins, wenn Familien Rollen aufgedrückt werden, die sie nicht wollen?

Zur Gleichberechtigung der Geschlechter:

  • Welche Denkmuster bzw. Ideologien sind für die heutige Ungleichbehandlung getrennter Eltern verantwortlich?
  • Was bedeutet Gleichberechtigung und welche Folgen hat das? Sind bei mehr Gleichberechtigung mehr Frauen in Führungspositionen? Welche Rolle spielt die Biologie dabei?
  • Welche Rolle spielt die Nazi-Vergangenheit dabei, dass immer noch davon ausgegangen wird, dass das Kind zu Mutter gehört? Kann das immer noch so tief in uns drin stecken?
  • Ist die westliche Gesellschaft keine Hierarchie der Kompetenz mehr, sondern eine Hierarchie der Korruption
  • Durchlöchert die Frauenquote die Idee der Kompetenz?
  • Gleichberechtigung in den Chancen, ja, Gleichheit der Ergebnisse, nein?
  • Wie gewalttätig sind die Geschlechter?

Zur Tyrannei des Feminismus:

  • Schlägt der Feminismus mittlerweile ins Tyrannische um?
  • Gibt es Frauen, die das bestätigen?
  • Haben wir mit dem Feminismus heute wieder eine sehr starke Ausprägung von Identitätspolitik?
  • Leben wir in einer Gesellschaft, in der man keine Kritik üben darf, weil sich jemand davon verletzt fühlt?
  • Wie funktioniert diese Tyrannei an den Familiengerichten?
  • Gibt es eine extreme Linke? Geht von ihr eine große Gefahr aus?
  • Was ist Post-Modernismus und welche Gefahr stellt er dar? Kennt dieses Denken keine Qualitätsunterschiede?
  • Ist in Jugendämtern und Familiengerichten eine Ideologie am Werk, die grundlegende Axiome unserer westlichen Gesellschaft aushebelt?
  • Was hat das damit zu tun, dass die Kontrolle über die Gesellschaft über die Familie erlangt/gesichert wird?
  • Im Namen des “Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend” fehlt „Männer“ – ist das ein Hinweis auf die Tyrannei?
  • Steuern wir auf einen Bürgerkrieg zu?

Zur Veränderung der Gesellschaft:

  • Was brauchen wir heute, um aus dem tyrannischen Feminismus herauszukommen?
  • Welche Wichtigkeit hat Bewusstwerdung und Achtsamkeit im Prozess aus dem Kampf und der Opferrolle heraus
  • Welche Gefahr geht vom “Opfer-Hype mit Entschädigungsautomatik” aus?
  • Wie stark wird sich der tyrannische Feminismus gegen das Kommen der gleichberechtigten Elternschaft wehren
  • Welche Rolle spielt die 1-zu-viele-Kommunikation der etablierten Medien im Gegensatz zur viele-zu-viele-Kommunikation der digitalen Medien bei dem Prozess?
  • Welche Rolle spielen dabei die digitalen Medien insgesamt?
  • Haben die alten Formen des Protestes, wie Demonstrationen, ausgedient?

Sandros Aufruf zur Befreiung der Familie

Am Schluss des Videos ruft Sandro uns alle auf:

  • Wir brauchen mutige Menschen, die in sich hineinschauen, ins Dunkle!
  • Wir müssen anerkennen, dass wir alle Menschen sind und können alle Monster sein.
  • Die Tyrannei des Feminismus muss aufhören und darf nicht umschlagen in eine Tyrannei der Männer!
  • Wir müssen achtsam uns selbst gegenüber sein!
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1 Kommentar

  1. Eva Gerber 19 August, 2018 at 16:09 Antworten

    Hallo Sandro, hallo Marcus,
    sehr gut gemachtes Interview. Macht so weiter. Die freie Familie braucht solche Gedanken, Gefühle und Taten.
    Herzliche Grüße aus Würzburg,
    Eva

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