Wechselmodell-Gegnerinnen waren schon in der Beziehung vaterfeindlich

Eine Frau, die sich nach der Trennung gegen das Wechselmodell ausspricht, hat schon während der Beziehung den Vater ihrer Kinder nicht respektiert. Das Ende der Beziehung liegt wahrscheinlich genau darin begründet.

Wer als Frau die Kinder nicht schon in der Beziehung frei lassen kann und der Beziehung zum Vater den gleichen Stellenwert wie die zur Mutter einräumt, der torpediert die Partnerschaft. Es kann keine gleichwertige Beziehung zwischen den Eltern geben, wenn die Frau sich als wichtigeren Elternteil sieht.

Eine Frau, die ihrem Mann die eigenen Kinder vorenthält, frustriert diesen. Er merkt unbewußt oder bewußt, dass seine Frau ständig manipuliert, um die Kinder von ihm fern zu halten. Entweder manipuliert sie seine Gefühle, um ihn für ihre Zwecke einzuspannen, oder sie manipuliert die Kinder, um sie gegen den Vater zu positionieren.

Jede Haltung gegen das Wechselmodell muss geächtet werden, weil sie die Beziehungs- und Familienunfähigkeit der boykottierenden Person offenlegt. Wer sich nach der Trennung gegen das Wechselmodell ausspricht, war schon während der Paar-Beziehung unfähig, seine Kinder um ihrer selbst willen zu lieben.

Vielmehr hat es die Wechselmodell-Gegnerin schon während der Beziehung nicht ertragen, dass der Vater genau so wichtig ist wie die Mutter. Deshalb wollte sie den Vater los haben, um die Kinder ungestört für sich zu haben. Es wird Zeit, dass Deutschland das als krankhaftes und kinderschädigendes Verhalten erkennt.

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