Hinter verschlossenen Türen regiert in manchen Familien der mütterliche Wahnsinn und nach außen hin wird die glückliche Fassade aufrecht erhalten. Hinter verschlossenen Türen regiert in den meisten Familiengerichten der mütterliche Wahnsinn und nach außen hin wird der Schein der Gesetzlichkeit aufrecht erhalten.
Es ist frappierend, wie sehr Familiengerichte dem Willen der Mütter folgen und dafür jedwede Fairness und Gerechtigkeit zur Seite schieben. Väter, die während der heißen Phase des Ehekonflikts von ihrer Frau herabgewürdigt, diskriminiert und von den gemeinsamen Kindern entfremdet wurden, erleben, dass die Mütter dieses Spiel in Familiengerichten ungehindert fortsetzen können und Recht bekommen.
Dies ist deshalb möglich, weil die meisten Richter und Richterinnen an Familiengerichten selbst in von der Mutter dominierten Familien aufgewachsen sind. Einfach ausgedrückt: Sie hatten als Kind Angst vor ihrer eigenen Mutter und unterwerfen sich reflexhaft wieder einer Mutter, nur sitzt die jetzt im Gerichtssaal vor ihnen. Sie sind mutterabhängige Konformisten.
Wegen dieser unbewußten Angst, von der die allermeisten Familiengerichte geleitet sind, laufen die Verhandlungen irrational ab. Richter machen sich zum Handlanger der Mütter, weil sie sich veranlasst sehen, gegen den Vater durchzugreifen – ganz so wie es in ihrer Kindheit war, in der der Vater der Gefährliche und Böse war (wie es ihm die Mutter einredete, um ihren Sohn an sich zu binden und zu kontrollieren).
Solange Familiengerichte hinter verschlossenen Türen verhandeln, werden sie von den unbewußten emotionalen Kräften der mütterlichen Dominanz geleitet. Machtmissbrauch gedeiht im Geheimen – dies gilt für Familien wie Familiengerichte. Umso wichtiger ist es, dass die herrschende Ungerechtigkeit an die Öffentlichkeit gelangt.
Dass das Problem der Rechtsbeugung hinter verschlossenen Türen ein grundsätzliches der Familiengerichte ist, zeigt, wie wenig frei Familien im Ernstfall in Deutschland bisher sind. Das gute ist, dass die veröffentlichten Entscheidungen offen legen, wie die Machtverhältnisse in der traditionellen deutschen Familie sind und zu sein haben: Muddern hat die Kinder, Vaddern geht arbeiten und nach der Trennung soll das so bleiben.