Das Mutter-Prinzip im Feminismus überwinden

Die primitiv-animalische Erwartung, der Mann habe die Frau zu schützen, wird von sogenannten Feministinnen benutzt, um Männer den Frauen unterzuordnen. Das unwahre und extreme Argument, Männer seien generell gewalttätiger als Frauen, ist nur ein Beispiel dafür:

 

Warum ist die Frau aus animalischer Sicht zu schützen? Weil sie Kinder gebiert. Der unterdrückende Feminismus baut auf dem Säugetier-Instinkt auf. Er kämpft unter dem Banner der Gleichberechtigung, nutzt jedoch in Wahrheit den Schutzinstinkt für Mütter aus, um sich Vorteile zu verschaffen.

Fast jede Frau auf Twitter hat die Bezeichnung „Feministin“ in ihrem Profil. Fast jede Alleinerziehende erwartet mehr Unterstützung vom Staat. Fast jede geschiedene Mutter will vor Gericht die Kinder zugesprochen haben.

Raphael Bonelli nennt dies den „Opfer-Hype mit Entschädigungsautomatik“. Er funktioniert für Frauen so gut, weil sie die Mutter-Trumpfkarte ausspielen können. Die Bewegung für Gleichberechtigung in der Gesellschaft entpuppt sich oftmals als Eroberungsstrategie auf Basis niederer Instinkte. Mit dem Schutz-Instinkt lassen sich Männer gut für die eigene Sache manipulieren.

Aufgeklärte Feministinnen haben mittlerweile kaum eine Chance, weil der Ruf nach immer mehr Schutz durch fanatische Feministinnen immer radikaler wird. Primitive Instinkte drohen den Feminismus und die Gleichheit der Menschen zu untergraben. Der einzige Weg heraus ist, dass der Feminismus gemeinsam mit Männern die Diktatur des Mütterlichen zerstört, und zwar im Namen der Gleichberechtigung beider Geschlechter als Eltern.

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