Landrat Heiner Scheffold lässt Kinder psychisch misshandeln um Wechselmodell zu verhindern

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Im Alb-Donau-Kreis verliert man als getrennt lebender Elternteil sein Kind, wenn man es im Sinne des Grundgesetz erzieht; und man behält es, wenn man seinem Kind körperliche oder seelische Gewalt antut. Wer in diesem Landkreis seine Kinder in Gleichberechtigung erziehen will, stellt für das dortige Jugendamt eine Gefahr dar und muss überwacht werden. So will es die Jugendamtsleiterin Sabine Blessing und würde deshalb notfalls Kinder auch im Heim unterbringen.

Das Jugendamt Alb-Donau-Kreis ist deswegen momentan eine Gefahr für das Wohl von Kindern, deren Eltern sich trennten und die sich für das sogenannte Wechselmodell einsetzen. Im Wechselmodell werden Kinder von beiden getrennt lebenden Eltern 50/50, also gleichberechtigt im Sinne des Grundgesetz betreut. Das Wechselmodell wird seit 2015 vom Europarat empfohlen, weil es im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention ist.

Im Alb-Donau-Kreis bekämpft das Jugendamt jedoch das Wechselmodell zum Schaden von Kindern und Eltern. Ein Kind, das das Wechselmodell will, wurde vom Jugendamt schon in Suizidgedanken getrieben, wie die KJP Ulm feststellte, und anschließend im Stich gelassen. Einen erfahrenen Psychologen, der empfiehlt, dass das Wechselmodell besser für die psychische Gesundheit von Kindern ist, ignoriert das Jugendamt und nimmt stattdessen drei Kindern den Vater und trennt ein Kind von seinen Geschwistern, weil sich der Vater für das Wechselmodell einsetzt.

Das Jugendamt Alb-Donau-Kreis missachtet dabei die Wissenschaft. Erzieht man Kinder im Widerspruch zum Wechselmodell, so wird dies in der Neuropsychiatrie als ernstzunehmende Form der psychischen Kindesmisshandlung gewertet. Die ARD zeigt dies eindrücklich in ihrer Mediathek im Spielfilm Weil du mir gehörst.

Gegen das Jugend- und Landratsamt hat das Familiengericht in Ulm inzwischen 4 Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung eingeleitet, und zwar gegen einen Dezernatsleiter, drei Sachbearbeiterinnen, sowie einen Pädagogen, der mit dem Jugendamt zusammen arbeitet.

Der Landrat Heiner Scheffold, also der oberste Behördenleiter im Alb-Donau-Kreis, wurde mehrfach mit den Beweisen über die kindeswohlgefährdende Arbeitsweise „seines“ Jugendamtes konfrontiert. Es gibt hierzu unter anderem eine heimlich von einem Kind aufgenommene Audiodatei, mehrere selbst verfasste Briefe von betroffenen Kindern, sowie Stellungnahmen eines promovierten Psychotherapeuten und Mediziners.

Zunächst delegierte der Landrat die Prüfung unter anderem an seinen Stellvertreter Markus Möller, der mit seiner Antwort die Inkompetenz des Landratsamts im Kinderschutz offenbarte.

Schlussendlich teilte der Landrat schriftlich mit:

„Alle […] erhobenen Vorwürfe zeigen keinen neuen Sachverhalt auf.“

Insgesamt ignorieren aktuell der Landrat, sein Stellvertreter, ein Dezernatsleiter, sowie die Jugendamtsleiterin und mehrere Sachbearbeiterinnen die zuvor genannten Beweise. Diese Beweise legen dar, dass das Jugendamt selbst eine Gefahr für Kinder darstellt und gegen das Grundgesetz sowie die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Die Audiodatei, die eine elfminütige psychische Folter von vier Kindern dokumentiert, die das Wechselmodell wollen, hat beim Jugendamt und Landratsamt bislang niemand angehört.

Das Jugendamt Alb-Donau-Kreis übt Gewalt gegen Kinder aus und unterstützt die Gewalt, um das Wechselmodell zu verhindern. Gleichzeitig diskriminiert und nötigt es Eltern, die gewaltfrei erziehen und das Wechselmodell befürworten. Der Landrat Heiner Scheffold lässt das Jugendamt trotz besseren Wissens und gegen das Gesetz weiterhin Kinder schädigen.

Obwohl dem Kreisrat im Alb-Donau-Kreis und Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, Manuel Hagel, die Vorkommnisse um das kinderschädigende Jugendamt Alb-Donau-Kreis seit Oktober 2017 vorliegen, bleibt er untätig.

 

Bildnachweis (links): Screencapture aus https://www.youtube.com/watch?v=tdxA5G3ngrA

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