Bundesministerium verleiht Kinderrechte-Schänderin Dr. Christine Finke einen Preis

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UPDATE 16:30 Uhr: Das Ministerium wird auf Facebook und Twitter massiv kritisiert und Dr. Christine Finke reagierte auf Twitter auf unsere Berichterstattung.


Eine Frau, die sich öffentlich für die Missachtung von Kinderrechten einsetzt, wurde vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Helene-Weber-Preis 2020 ausgezeichnet: Dr. Christine Finke.

Helene Weber kann als eine der „Mütter des Grundgesetzes“ bezeichnet werden. Warum ausgerechnet Frau Finke, die für Geldspenden aufruft, um die Grundrechte von Kindern zu verletzen, dieses Preises würdig sei, erschließt sich bei genauem Hinsehen nicht.

Im September 2018 rief die vom Bundesministerium ausgezeichnete Frau Finke auf Twitter dazu auf, eine Mutter finanziell zu unterstützen, die vom Familiengericht mit einer Strafe von 1.000€ belegt wurde, weil die Mutter ihre Kinder nicht zum Vater ließ.

Das Recht von Kindern auf beide Eltern wird im Grundgesetz, aber auch im BGB, der Kinderrechtskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention garantiert.

Die Preisverleihung für Frau Finke durch das SPD-geführte Familienministerium widerspricht dem Bestreben des ebenfalls von der SPD geführten Justizministeriums, welches die Kinderrechte im Grundgesetz verankern will.

Will die Familienministerin Franziska Giffey mit der Preisverleihung das Signal aussenden, dass sie Kinderrechte-Schänderinnen wie Dr. Christine Finke unterstützt?

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3 comments

  1. André Frost 30 Mai, 2020 at 18:45 Antworten

    >>durch das SPD-geführte Familienministerium widerspricht dem Bestreben des ebenfalls von der SPD geführten Justizministeriums, welches die Kinderrechte im Grundgesetz verankern will.<<

    Die Kinderrechte sollen nur ins Grundgesetz, damit der Staat regierungskritischen Eltern die ihm missfallen, leichter die Kinder entziehen kann…sollte inzwischen eigendlich jeder begriffen haben. Gerade die SPD träumt und schwelgt ja in der Lufthoheit über den Kinderbetten. Lief übrigens in der DDR genau so ab.

  2. Eva Martin 9 Juni, 2020 at 01:16 Antworten

    Ich habe bei mama-arbeitet.de gerade diesen Kommentar verfasst: „Ich finde es gut, dass man den Verantwortlichen der ASPERGER-JUSTIZ nicht länger alles oder das meiste durchgehen lässt. Ich bin eine entsorgte Mutter und nicht autistisch. Deshalb fällt es mir im Gegensatz zu einigen Müttern leicht, kognitive Empathie für betroffene Väter aufzubringen.

    Dieses breitere Lächeln mit geschlossenem Mund von Dr. Christine Finke ist übrigens ein Mimikproblem, das mir schon öfter bei AspergerInnen aufgefallen ist. “ Vgl. auch https://www.fr.de/wissen/coronavirus-experte-virologe-christian-drosten-mann-nicht-laechelt-13608287.html bzw. https://www.pinterest.de/gertrud4617/corona-hype-covid-19-totalit%C3%A4rtotalitarian/wie-man-mit-hysterikern-umgeht/

    (Mein Kommentar wird unter Umständen schnell gelöscht werden. Wer nachschauen will: https://mama-arbeitet.de/politik/christine-finke-diffamierung-stadtrat ) .

  3. Eva Martin 9 Juni, 2020 at 01:56 Antworten

    Mein Gott, die Frau hat’s ja nötig: Lässt sich von einer Mama-Bloggerin als „Die Gute Mutter“ interviewen. https://berlinmittemom.com/die-gute-mutter-muetter-interview-mit-christine/
    Das Interview ist aber sehr aufschlussreich: 1. Kind Schreibaby (30% der Schreibabies bekommen laut Studie später eine autismus oder ADHS Diagnose), dann Fehlgeburt /“Kinderwunschbehandlung“, keine Intuition/viel Ratgeber-Literatur konsumiert, um zu erfahren, wie man mit Babies umgeht, zwischenzeitlich toller Job /gleich mehrere Firmen mit dem Mann/ insgesamt überengagiert, Alltags-Blog ohne besonderen Anlass, das Gefühl des Fremdseins, als Dr. Christine Fink selbst Kind war; eigene Mutter postnatale Depression + intrusiv, Vater erfolgreicher Manager. Fink lässt überraschend stark raushängen, dass sie den Vater der Kinder überhaupt nicht leiden kann und dass sie das ihren Kindern öfter sagt.
    Alles in allem: Auistische Züge ich hör dir trapsen …

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