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Lisa Paus: Eine politische Verbrecherin an strittigen Trennungsfamilien

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Die Bundesfamilienministerin Lisa Paus untergräbt die Pluralität von Erziehungsvorstellungen und propagiert eine autoritäre Pädagogik, die seit 2017 Trennungsfamilien von der Justiz verfassungswidrig aufgezwungen wird.

Die Bundesfamilienministerin Lisa Paus von der Partei “Bündnis 90/Die Grünen” hat sich in den letzten Jahren als eine zentrale Figur in der Durchsetzung einer für Trennungsfamilien schädlichen autoritären Pädagogik in Deutschland etabliert. Ihre Äußerungen und Handlungen legen den Schluss nahe, dass sie nicht nur eine Sympathisantin, sondern auch eine zentrale Täterin dieser pädagogisch totalitären Bewegung ist.

Äußerungen gegen plurale Erziehung

Ihre Äußerungen auf dem diesjährigen “Deutschen Evangelischen Kirchentag” und ein älterer Tweet sind nicht nur Ausdruck einer persönlichen Meinung, sondern spiegeln eine tief verwurzelte Überzeugung wider, die im Widerspruch zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht.

Beim “Deutschen Evangelischen Kirchentags” am 8. Juni 2023 in Nürnberg äußerte sich Lisa Paus skeptisch über das Wechselmodell für zerstrittene Paare. Sie betonte, dass es mit solchen Paaren nicht machbar sei und berichtete von persönlichen Erfahrungen in ihrem Freundeskreis, in denen Kinder wegen organisatorischer Probleme unter dem Wechselmodell litten. Diese Äußerungen knüpfen direkt an die totalitär pädagogische Rechtsprechung des BGH an, die von Trennungseltern verlangt, zu kooperieren und zu kommunizieren.

Ein weiterer Punkt ist ein Tweet von Lisa Paus aus dem Jahr 2019, in dem sie schrieb: “nach einer Trennung muss das Wohl der Kinder im Zentrum stehen, nicht das #Wechselmodell”. Dieser Tweet legt nahe, dass sie das undefinierte Konzept des Kindeswohls benutzt, um verfassungswidrig eine plurale Erziehung in Trennungsfamilien durch gleichberechtigte Eltern zu verhindern und stattdessen eine autoritäre Pädagogik durchzusetzen, dergemäß ein Elternteil die Kontrolle über die Kinder bekommt, falls die Eltern sich streiten, also nicht gleichgeschaltet agieren.

Politische Allianz gegen gleichberechtigte Erziehung

Doch Lisa Paus steht nicht alleine da. Sie ist Teil einer die Parteien und die staatlichen Gewalten übergreifende Allianz, die systematisch das Residenzmodell als das dominante Erziehungsmodell in Deutschland zu etabliert hat. Diese Allianz hat in den letzten Jahren eine pädagogische Gesinnungsjustiz geschaffen, die das Wechselmodell aktiv untergräbt und das Residenzmodell fördert. Das Resultat ist eine autoritäre Pädagogik, die in den Familiengerichten des Landes durchgesetzt wird.

Diese Allianz zu entschlüsseln und ihre Verantwortlichen öffentlich anzuklagen hat sich Freifam zum Ziel gesetzt. Mit Lisa Paus machen wir den Anfang.

Die Rolle von Lisa Paus in dieser Allianz ist klar. Sie nutzt ihre Position und ihren Einfluss, um die autoritäre Pädagogik zu fördern und zu stabilisieren. Dabei folgt sie den Fußstapfen ihrer Vorgängerinnen Giffey und Lambrecht, die ebenfalls eine aktive Rolle in der Schaffung und Aufrechterhaltung dieser Gesinnungsjustiz gespielt haben.

Es ist alarmierend zu sehen, wie eine amtierende Bundesfamilienministerin aktiv an der Untergrabung der Grundrechte von Trennungsfamilien beteiligt ist. Lisa Paus und ihre Allianz setzen nicht nur das Wohl von Kindern aufs Spiel, sondern auch die Grundprinzipien der deutschen Demokratie.

Autoritäre pädagogische Staatsdoktrin

Die Haltung von Lisa Paus und ihrer Allianz steht im klaren Widerspruch zu einer pluralen Gesellschaft. Indem sie das Wechselmodell von einem autoritären Erziehungsideal abhängig macht (nämlich dass Trennungseltern nicht streiten dürfen), macht sie es wie der BGH unmöglich, dieses vor Gericht durchzusetzen. Faktisch reglementiert sie das Wechselmodell damit als unerwünscht und das Residenzmodell als das einzig akzeptable Modell. Die Bundesfamilienministierin schafft damit eine Monokultur der Erziehung in Trennungsfamilien. Dieser Ansatz ignoriert nicht nur die individuellen Bedürfnisse und Umstände jeder Familie, sondern auch die Tatsache, dass es keine “Einheitslösung” für alle Familien gibt.

Die Untergrabung der Pluralität von Erziehungsvorstellungen durch Lisa Paus hat weitreichende Konsequenzen. Sie entmündigt Eltern, nimmt ihnen das Recht, Entscheidungen im besten Interesse ihrer Kinder zu treffen, und zwingt sie in ein starres Modell, das nicht dem demokratischen Wohl des Kindes entspricht, sondern dem autoritären. Darüber hinaus sendet sie die Botschaft, dass der Staat besser weiß, was für Kinder in Trennungsfamilien gut ist, als ihre eigenen Eltern. Noch dazu stellt sie ihre persönlichen Erziehungsvorstellungen über die individuellen Freiheitsrechte der Eltern und Kinder.

Mit ihren autoritären Vorstellungen von der idealen Trennungsfamilie steht Lisa Paus nicht nur im Widerspruch zu den Grundprinzipien der deutschen Demokratie, sondern auch zu den Grundrechten von Eltern und Kindern.

Lisa Paus ist mit ihrer autoritären pädagogischen Gesinnung Teil einer Allianz aus Politik, Justiz und Exekutive, die systematisch das Residenzmodell als das dominante Erziehungsmodell in Deutschland zu etablieren. Diese Allianz hat in den letzten Jahren eine pädagogische Gesinnungsjustiz geschaffen, die das Wechselmodell aktiv untergräbt und damit demokratische Erziehungsstrukturen in Trennungsfamilien. Das Resultat ist eine autoritäre Pädagogik, die in den Familiengerichten des Landes durchgesetzt wird.

Die Rolle von Lisa Paus in dieser Allianz ist klar. Sie nutzt ihre Position und ihren Einfluss als Bundesfamilienministerin, um die autoritäre Erziehung als staatspädagogische Leitlinie weiterhin mit Hilfe der Justiz totalitär durchzusetzen. Dabei folgt sie den Fußstapfen ihrer Vorgängerinnen Giffey und Lambrecht, die ebenfalls eine aktive Rolle in der Schaffung und Aufrechterhaltung dieser Gesinnungsjustiz gespielt haben.

Unterdrückung von Anderserziehenden durch Lisa Paus

Die Amtsführung von Bundesfamilienministerin Lisa Paus offenbart eine beunruhigende Tendenz zur Unterdrückung von Eltern, die sich für alternative Erziehungsansätze entscheiden, insbesondere im Kontext von Trennungsfamilien. Paus’ Äußerungen und politischen Entscheidungen lassen erkennen, dass sie eine bestimmte Erziehungsnorm bevorzugt und fördert, während sie gleichzeitig diejenigen marginalisiert und delegitimiert, die von dieser Norm abweichen.

Ihre öffentlichen Äußerungen sind bezeichnend für ihre Haltung gegenüber dem Wechselmodell, einem Erziehungsansatz, der von vielen Trennungsfamilien als demokratisch und im besten Interesse des Kindes angesehen wird. Indem die Bundesfamilienministerin das Wechselmodell als problematisch und nicht im besten Interesse des Kindes darstellt, sobald die Eltern streiten, sendet sie eine klare Botschaft an die Öffentlichkeit: Es gibt nur eine “richtige” Art, Kinder nach einer Trennung zu erziehen, und alle anderen Ansätze sind minderwertig oder sogar schädlich. Lisa Paus zementiert die Aversion des Staates gegen Streit zwischen Trennungseltern und befindet sich damit im Gegensatz zu unserem demokratischen Wertesystem, das von Streit lebt.

Diese Haltung hat nicht nur Auswirkungen auf die öffentliche Meinung, sondern auch auf die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Trennungsfamilien. Durch ihre Position und ihren Einfluss trägt Lisa Paus dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in dem Anderserziehende stigmatisiert, diskriminiert und in ihren Rechten eingeschränkt werden. Dies führt zu einer Atmosphäre der Angst und Unsicherheit für diese Eltern, die sich gezwungen sehen, ihre Erziehungsüberzeugungen zu verbergen oder zu ändern, um überhaupt noch Kontakt zu ihren Kindern zu haben, sowie Konflikte mit dem Rechtssystem oder der Gesellschaft zu vermeiden.

Es ist besorgniserregend, dass eine hochrangige politische Führungskraft wie Lisa Paus ihre Macht und ihren Einfluss nutzt, um eine bestimmte Erziehungsnorm durchzusetzen und Anderserziehende zu unterdrücken. Dies steht im Widerspruch zu den Grundprinzipien einer demokratischen Gesellschaft, die Vielfalt, Pluralismus und das Recht auf freie Meinungsäußerung und Erziehung hochhalten sollte. Es ist an der Zeit, dass die Öffentlichkeit diese Tendenzen kritisch hinterfragt und sich für die Rechte aller Eltern einsetzt, unabhängig von ihren Erziehungsüberzeugungen.

Seelische Traumatisierung von Kindern durch totalitäre Erziehungsvorstellungen

Lisa Paus’ Vorstellungen haben nicht nur Auswirkungen auf die Strukturen von Trennungsfamilien, sondern auch direkte und tiefgreifende Konsequenzen für die betroffenen Kinder. Anstatt Kindern in einer demokratischen Gesellschaft die Sicherheit zu vermitteln, dass Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zwischen ihren Eltern toleriert und als normaler Bestandteil menschlicher Beziehungen betrachtet werden, sendet die grüne Politikerin eine ganz andere Botschaft: Streit führt zu Konsequenzen und muss um jeden Preis vermieden werden.

Diese Botschaft traumatisiert Kinder auf einer tiefen emotionalen Ebene. Sie lernen, dass der natürliche Konflikt, der in vielen Familien auftritt, zu einem Verlust des Kontakts zu einem ihrer Elternteile führen kann. Diese Erfahrung kann zu einer tief verwurzelten Angst vor Konflikten führen und Kinder dazu bringen, ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu unterdrücken, um Streitigkeiten zu vermeiden.

Noch beunruhigender ist die langfristige Auswirkung dieser Erziehung auf die Entwicklung der Kinder zu Bürgern in einer demokratischen Gesellschaft. Anstatt zu lernen, dass Meinungsfreiheit, Pluralismus und der offene Austausch von Ideen geschätzte Werte sind, lernen sie, dass Konformität und Unterwerfung unter eine dominante Meinung oder Autorität belohnt werden. Dies erzeugt eine Generation von Bürgern, die weniger wahrscheinlich ihre Rechte in Anspruch nehmen, ihre Meinungen äußern oder sich gegen Ungerechtigkeiten auflehnen. Es formt untertänige Bürger, die den Status quo nicht in Frage stellen, selbst wenn dieser ihre Grundrechte und -freiheiten verletzt.

Tieferer Einblick in Funktionsweise des politischen Verbrechens

In den Artikeln “Deutschlands politisches Verbrechen an strittigen Trennungsfamilien” und “Deutschlands totalitäre Staatspädagogik gegen strittige Trennungsfamilien“, die auf Freifam veröffentlicht wurden, wird detailliert auf die Problematik der aktuellen Rechtsprechung und die Rolle des Staates in Bezug auf Trennungsfamilien eingegangen. Diese Artikel bieten einen tiefen Einblick in die Problematik und zeigen, wie die Äußerungen von Lisa Paus in diesen Kontext passen.

 

Bildnachweis: Laurence Chaperon

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Autor

  • Sandro Groganz

    Ich habe Freifam gestartet, um mit meiner eigenen Situation als geschiedener Vater besser umgehen zu können. Was ich mir von der Seele schrieb, berührte andere Menschen mit ähnlichen Schicksalen. Da erkannte ich, dass Freifam das Potential zu einer neuartigen Bewegung für Familien hat. In diesem Sinne sehe ich mich als Familien-Aktivist.

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Bildquelle: Landtag von Baden-Württemberg

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