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Familienministerin Giffey begeht mit Gleichstellungs-Dossier Volksverhetzung an Männern

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Am 28.09.2020 veröffentlichte das Familienministerium BMFSFJ unter Frau Dr. Franziska Giffey eine Hetzschrift gegen Männer, die ohne Zweifel den Straftatbestand der Volksverhetzung (§ 130 StGB) erfüllt.

Folgender Passus auf Seite 15 des sogenannten „Dossier Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“ offenbart die zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die strafbare Handlung:

Legt man die jüngste Rechtsprechung des OLG Köln zugrunde, die eine Volksverhetzung an Frauen feststellte, so muss analog mindestens der obige Auszug aus dem Dossier als Volksverhetzung erfolgt durch das Bundesministerium der SPD-Frau Dr. Franziska Giffey gewertet werden.

Die Volksverhetzung im zitierten Ausschnitt besteht darin, dass das Ministerium Männern mit dem Unwort „patriarchale Dividende“ pauschal unterstellt, sie alle hätten ihre persönlichen Errungenschaften alleine ihrer Übermacht gegen Frauen zu verdanken. Mann fühlt sich an das antisemitische Vorurteil erinnert, alle Juden seien gierig.

Es verwundert daher nicht, dass die Ministerin Frau Giffey kürzlich mit Dr. Christine Finke eine Frau mit einem Preis auszeichnete, die Väter als „Geldscheffler“ beschimpft und somit antisemitische Rhetorik gegen Männer und vor allem Väter einsetzt.

In seinem Gleichstellungs-Dossier ruft das Familienministerium alle Männer dazu auf, sich widerstandslos zugunsten von Frauen selbst zu enteignen. Es stellt sich die Frage, was das Ministerium für den Fall plant, dass Männer sich nicht freiwillig für das Heil der Gleichstellung und Frauenemanzipation entwürdigen und entreichern lassen?

Die geplante, umfassende Diskriminierung von Männern legte die Justizministerin und ebenfalls SPD-Frau Christine Lambrecht vor wenigen Tagen in anderer Art und Weise dem Regierungskabinett auf den Tisch, indem sie ledigen Vätern nach wie vor das automatische Sorgerecht verwehrt, und die Gleichberechtigung von getrennt lebenden Eltern im Wechselmodell nicht gesetzlich verankern will.

Spätestens jetzt dürften keine Zweifel mehr bestehen, dass die Überwindung der „männlichen Gesellschaft“ im Parteiprogramm der SPD mit der Entmenschlichung von Jungen, Männern und Vätern gleichzusetzen ist.

 

Bild rechts von Olaf Kosinsky

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2 comments

  1. Michael M. 30 September, 2020 at 18:15 Reply

    Hallo,

    als ich das eben gelesen habe hat mich fast der Schlag im Genick getroffen und bin fast vom Stuhl gefallen.
    Ich habe gedacht ich hätte mich verlesen?
    Nein es steht dort schwarz auf weiß das die Macht der Frauen zukünftig über ALLEM stehen soll ganz besonders über allem „Männlichen“!

    Das ist an Frechheit und Unverfrohrenheit kaum noch zu übertreffen.
    Und der Gipfel des Ganzen ist folgender Satz:

    Deshalb erachtet es partnerschaftliche Gleichstellungspolitik als notwendig und zumutbar, dass Jungen und Männer Frauenemazipation unterstützen, zurückstehen, Verzicht leisten auch „einfach mal die Klappe halten.“
    Sorry das ist doch eh schon längst so.

    Das schlägt förmlich dem Fass den Boden aus!
    Mit diesen „Forderungen“ erreiche ich bei Männer oder Jungen ganz bestimmt KEINE partnerschaftliche Gleichstellung ganz im Gegenteil.
    Und schüre damit weiter den Geschlechterkampf.

    Nach den „vermurksten“ Reformvorschlägen von Justitzministerin Frau Lambrecht hatte ich gedacht schlimmer kann es nicht mehr werden aber da habe ich mich offensichtlich arg getäuscht.
    Nach dem Motto: „Schlimmer geht bei der SPD immer“!

    Damit ist für mich als Mann und Vater offensichtlich das diese beiden Ministerien und Frauen (Ministerinnen) was den Männerhass betrifft Hand in Hand arbeiten.
    Liebe SPD euer Stern wird spätestens nach der nächsten Bundestagswahl ganz tief sinken soviel ist schon heute sicher.
    Schon mal darüber nachgedacht das in unserem Land nicht NUR Wählerinnen leben?
    Wer als Mann und besonders als Vater heute noch die SPD wählt dem ist leider nicht mehr zu helfen.
    Oder er hat es noch immer nicht begriffen?

    Und dann grinst solch eine Ministerin noch ganz unschuldig in die Kamera, ich fasse es einfach nicht mehr.

    Aber das war schon fast abzusehen wenn eine „noch“ amtierende „Familienministerin“ sich selbst als „Frauenministerin“ betitelt kann man als Mann oder Junge auch nichts anderes erwarten.

    Ich bin entsetzt und absolut fassungslos.

    Grüße

    Michael M.

  2. Tata 2 Oktober, 2020 at 23:02 Reply

    Wohin die Richtung geht bei der korrupten Dr? Goofey und der linksradikalen, hirnverbrannten AE Lambrecht ist ja nun keine Überraschung mehr. Sie wollen den TOTALEN Femiminismus!

    Die können noch soviel rumjammern und fordern für ihre gestörte Agenda. Der Schuss wird nachhinten losgehen.

    Immer mehr Männer, ich ebenso, verweigern sich mitlerweile den Frauen. D.h. keine zieht bei mir ein und niemlas werde ich heiraten, wieder ein Kind zeugen oder änliche Dummheiten machen in diesem, von fetten, gierigen und priviligierten, alten Frauen und Pudel beherschtem Land.

    Danisch hat dazu einen interessanten Artikel, bzw zwei. Sehr amüsant, wie die Femimis rumjammern das immer mehr Männer sich den Frauen abwenden, aus genau eben diesem Wahnsinn, Feminismus.

    https://www.danisch.de/blog/2020/10/02/kommt-jetzt-die-zwangsfrau/

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