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Stadtrat Egon Fiderer in Munderkingen distanziert sich nicht von Mobbing zum Schaden von Kindern

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Der Stadtrat Egon Fiderer in Munderkingen unterstützte seine Nichte mit öffentlicher Hetze bei deren bis heute anhaltender psychischer Misshandlung von vier Kindern im selben Ort. Nach wie vor distanziert sich der Grünen-Politiker nicht von der Täterin und dem Mobbing an Heiligabend.

Der Politiker des Ortsverband Munderkingen der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Alb-Donau-Kreis verstrickte sich heute auf den Tag genau vor zwei Jahren auf Facebook in eine Diskussion, die aus heutiger Sicht eindeutig als öffentliche Meinungsmache zum Schaden von  vier Kindern und deren Vater einzuschätzen ist. In den vergangenen zwei Jahren ist nämlich folgendes geschehen, das die von Herrn Fiderer am 24.12.2018 auf der Social-Media-Platform betriebene Täter-Opfer-Umkehr entlarvt:

Im Befund des Psychotherapeuten vom 27.09.2019 wird die psychische Kindesmisshandlung im Umfeld der Mutter in Munderkingen wie folgt beschrieben:

„Dieser heimliche Mitschnitt [der ältesten Tochter] eines Streites mit der Mutter, Oma, Tante im Beisein ihrer Geschwister beweist die Richtigkeit von [der ältesten Tochter] Angaben in Zusammenhang mit beiden Diagnosestunden: Sie wird ausgegrenzt, wenn sie sich nicht loyal zur Mutter verhält und wird als Verräterin benannt. Dann gehört sie nicht mehr zur Familie. Ich erkenne einen Loyalitätskonflikt; Nötigung und Unterwerfung seitens der Mutter und der anwesenden Erwachsenen (keiner steht [der ältesten Tochter] bei); deren Erziehung schamhaft ist: [die] Exfrau möchte in ihrem sozialem Umfeld als gut angesehen werden und zwingt ihre [älteste] Tochter sich entsprechend auf ihre Seite zu stellen.“

Angesichts dieser aus heutiger Sicht eindeutigen Sachlage, der zufolge die Mutter die Kinder psyschisch quält und der unbescholtene und vorbildliche Vater seine Kinder vor ihrer Mutter und deren Umfeld schützen will, muten die Äußerungen des Grünen-Stadtrat Egon Fiderer auf Facebook wie der Versuch an, die mit ihm verwandte Täterin durch soziales Mobbing des Vaters zu schützen. Das macht vor allem dieser Auszug aus den an den Vater gerichteten Facebook-Kommentare des Politikers deutlich, welcher unverhohlen die Täter-Opfer-Umkehr betreibt:

„Wenn die Kinder nachhaltig geschädigt werden, dann durch die Strategie des Vaters.“

Das Heiligabend-Mobbing des Politikers Egon Fiderer steht im Widerspruch zum oben zitierten Befund des Psychotherapeuten, worin genau das Gegenteil diagnostiziert wird:

„[…] da Sie als Vater einen guten, stabilisierenden und gesundheitsfördernden Einfluss [auf die Kinder] erkennen lassen und ausüben.“

Ohnehin ist allgemein nicht ersichtlich, wie ein Vater laut dem Stadtrat seine Kindern in irgendeiner Form Schaden zufügen soll, nur weil sich der Vater dafür einsetzt, dass die Kinder wunschgemäß von beiden getrennt lebenden Eltern gleichberechtigt betreut werden. Offenbar wird der Politiker Egon Fiderer von einem altbackenen Rollenverständnis geleitet, wonach Kinder grundsätzlich zur Mutter gehören.

Freifam hat Herrn Fiderer angesichts der nach zwei Jahren aufgrund der sachverständigen Befunde eindeutigen Situation mehrmals um Stellungnahme gebeten und ihn unter anderem am 14.12.2020 gefragt:

  • Verurteilen Sie inzwischen die psychische Kindesmisshandlung im Umfeld der Mutter?
  • Was haben Sie eventuell unternommen, um den Kindern zu helfen und ihnen den Kontakt zur Schwester und zum Vater zu ermöglichen?
  • Beabsichtigen Sie, persönliche und politische Konsequenzen aus Ihrem Fehlverhalten zu ziehen?

Bis zuletzt erhielten wir keine Antwort von Herrn Fiderer. Offenbar hält er es weiterhin für nötig, seine psychisch gewalttätige Nichte anstelle der von ihr geschädigten Kinder zu schützen. Damit leistet der Stadtrat Beihilfe zu psychischer Kindesmisshandlung, die auch körperliche Auswirkungen hat. Im Raum steht also die Frage, ob Herr Fiderer Beihilfe zur Körperverletzung an Kindern durch psychische Gewalt leistet.

Die Gewalt gegen ihre Kinder übt die Nichte des Politikers laut eines weiteren Befunds des Psychotherapeuten vom 29.09.2020 (der Freifam ebenfalls vorliegt) aus, um über die gemeinsamen Kinder Rache am Ex-Mann zu nehmen:

„[Die Mutter] zwingt [das älteste Kind] in einen Loyalitätskonflikt mit dem Ziel, den Vater zum Feind zu machen […]. Es scheint mir für die gesunde Entwicklung [der Kinder] notwendig zu sein, dass diese ausreichend entsprechende väterliche Erziehung erfahren, um nicht in den mütterlichen Vaterhass abzugleiten.“

Für diese hassgeleitete Instrumentalisierung der Kinder setzte sich der Stadtrat Egon Fiderer vor zwei Jahren bereitwillig öffentlich ein und sieht darin offenbar bis heute keinen Fehler. Unfraglich ist daher, dass es sich bei den auf Facebook getätigten Äußerungen des Politikers um hasserfülltes öffentliches Mobbing gegen den Vater zum Schaden der Kinder handelt, welches auf einer verwandtschaftlichen Parteinahme des Stadtrats zum Vorteil der Täterin beruhte und von deren Gewalt gegen Kinder er sich bis heute nicht distanziert.

Womöglich steht Herr Fiderer verblendet in der politischen Denktradition des narzisstischen Missbrauchs von Kindern in der Partei „Die Grünen“. Diese Strömung strebte unter anderem die Legalisierung von Pädophilie an. Für Herrn Fiderer scheinen Kinder nur Mittel zum Zweck für die Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen zu sein, ohne eigene Rechte. Dies würde erklären, warum er die von seiner Nichte ausgehende psychische Gewalt an den Kindern nicht als solch erkennen kann und er die gewalttätige Mutter stattdessen noch darin unterstützt, die Kinder narzisstisch als Mittel für ihre Rache am Ex-Mann zu benutzen und zum Objekt für die Befriedigung ihrer negativen Emotionen zu degradieren.

Solange sich der Stadtrat Egon Fiderer von seinem Mobbing und seiner gewalttätigen Nichte nicht distanziert, ermuntert er diese zur Fortführung der psychischen Kindesmisshandlung in Munderkingen.

Der gesamte Diskussionsstrang auf Facebook vom 24.12.2018 ist hier nachzulesen: https://www.facebook.com/freifam.de/posts/328795704386966?comment_id=328879784378558

 

Bildnachweis: Screenshots von Bündnis 90/Die Grünen im Alb-Donau-Kreis

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