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Regierungspräsident Klaus Tappeser schützt Kinderrechte-Schänder im Amt

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Der Präsident des Regierungspräsidium Tübingen, Herr Klaus Tappeser, und seine Mitarbeiter schützen Landräte, Jugendämter und Lehrer, die Kinderrechte aushebeln und Kindern durch psychische Gewalt Schaden zufügen bzw. zufügen lassen.

Es gibt hierfür mehrere Anhaltspunkte:

Der Regierungspräsident nahm den Landrat im Alb-Donau-Kreis, Herr Heiner Scheffold, in Schutz, indem er am 29.06.2020 eine Strafanzeige einreichte. In dieser behauptet Herr Tappeser, unsere Berichterstattung über den Landrat Herr Scheffold und dessen Behörde würde den Landrat beleidigen. Die Staatsanwaltschaft Ulm sah dies anders und stellte die Ermittlungen ein.

Offensichtlich nimmt der Regierungspräsidenten Herr Tappeser nicht die Kinderrechte zum Maßstab für seine Bewertung der Arbeit von Landräten und Jugendämtern. Im Alb-Donau-Kreis hat nämlich das Jugendamt kinderrechtewidrig behauptet, ein Vater würde seine Kinder schädigen, weil er seine Kinder über ihre Rechte aufklärt. Deshalb sehen drei Kinder ihren Vater seit Mai 2019 nicht mehr.

Anstatt diesen Totalangriff auf Kinderrechte inklusive Entwürdigung von Kindern dienstrechtlich zu ahnden, sowie eine Korrektur des kinderrechtefeindlichen Verwaltungshandelns im Alb-Donau-Kreis herbeizuführen, stellte Herr Tappeser überraschend die erwähnte Strafanzeige. Der Regierungspräsident betrieb somit Täter-Opfer-Umkehr zum Schaden von Kindern, denn die fundierte Kritik von Freifam am gegen Kinder ehrlosen Verhalten des Landrats Heiner Scheffold erachtete Herr Tappeser in Verkennung der Tatsachen als ehrabschneidend.

Nicht nur das Jugendamt im Alb-Donau-Kreis und sein Landrat dürfen nach wie vor deren kinderschädigende Amtsführung unter der Ägide des Regierungspräsidium Tübingen weiter betreiben. In seinem Aufsichtsbereich gibt es noch mindestens einen weiteren Kreis, in dem das Jugendamt sein kinderrechtefeindliches Gedankengut offen zur Schau stellen und skrupellos umsetzen darf: Im Kreis Tübingen unterstützen der Landrat und der Jugendamtsleiter Mütter, die psychische Gewalt gegen ihre Kinder ausüben, um ihnen den Vater zu nehmen.

Ohne jegliches Unrechtsbewusstsein gaben der Landrat im Kreis Tübingen, Joachim Walter, und der Jugendamtsleiter Bernd Hillenbrand, in einem Bericht von SWR Aktuell die bewusste und gezielte staatliche Diskriminierung von Kindern und Vätern zum Besten und verhöhnten noch die Opfer, indem sie behaupteten, es handele sich nicht um Diskriminierung.

Wird der Regierungspräsident Tappeser nach der Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft nun endlich etwas gegen kinderrechtefeindliche Landräte und Jugendämter unternehmen? Oder wird er wieder Täter-Opfer-Umkehr betreiben und Anzeige gegen Freifam wegen unserer aktuellen Berichterstattung über die Diskriminierung im Kreis Tübingen erstatten?

Leider enden die vom Regierungspräsidium Tübingen tolerierten Angriffe von Amtsträgern auf Kinder und deren Rechte hier nicht, sondern erstrecken sich auch auf Bildungseinrichtungen. Freifam liegen Beweise vor, dass an einer Grundschule und einem Gymanasium im Regierungsbezirk Tübingen die Schulleiterin bzw. der Schulleiter, sowie Teile des Kollegiums im Dienst aktiv einer Kollegin bei der psychischen Gewalt gegen deren Kinder halfen, um den Vater auszugrenzen und die Kinder zu diskriminieren.

Diese Fälle sind der Schulaufsicht des Regierungspräsidiums seit Februar 2020 bekannt. Der Aufsicht liegt auch die Stellungnahme eines promovierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vor, welche die psychische Gewalt nachweist. Es gibt zusätzlich noch Audioaufnahmen und Emails, die die Verstöße im und außerhalb des Dienstes gegen Kinderrechte dokumentieren. Doch die Aufsichtsbehörde unter Herrn Klaus Tappeser ergreift keine Konsequenzen. Die kinderrechtefeindlichen Schulleiter und Lehrer, sowie die kinderschädigende Kollegin und Mutter sind weiterhin im Dienst.

Im Regierungsbezirk Tübingen scheinen Beamte einem kinderrechtefeindlichen Gedankengut anzuhängen, womit sie die willkürliche und skrupellose Schädigung von Kindern rechtfertigen – offenbar bis hinauf zum Regierungspräsidenten Klaus Tappeser. Solange sich die für die Kinderrechte-Misere im Südosten Baden-Württembergs verantwortlichen Amtsträger beleidigt fühlen, sobald man sie öffentlich als beteiligte Kinderrechte-Schänder entlarvt, werden weiterhin Kinder unter ihnen leiden.

 

Bild von Claus Michelfelder zeigt Regierungspräsident Klaus Tappeser

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