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Wurde Virginia Kapteina-Walther im AWO-Frauenhaus Neu-Ulm zur Kinderrechte-Schänderin?

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Eine ehemalige Mitarbeiterin des Frauenhaus der AWO in Neu-Ulm missbrauchte später ihre Stellung als “Anwalt der Kinder” für das Gegenteil, nämlich um mehreren Kindern ihre Rechte zu entziehen. Wurde diese Frau Virginia Kapteina-Walther im Frauenhaus radikalisiert?

Die Sozialpädagogin scheint ihre Rolle vor Gericht zu missbrauchen, um Kinderrechte auszuhebeln und Kinder zu entwürdigen:

Warum tut dies Frau Kapteina-Walther und was ist ihr Ziel?

Die Antwort darauf dürfte die berufliche Vergangenheit der Frau Kapteina-Walther geben. Sie war Mitarbeiterin im Frauenhaus der AWO Neu-Ulm. Womöglich hat sie dort einen Hass auf Männer und Väter entwickelt, den sie nun als Verfahrensbeiständin zum Schaden von Kindern vor Gericht auslebt, indem sie ihn willkürlich auf unbescholtene Väter projiziert.

Offenbar wurde Frau Kapteina-Walther im AWO-Frauenhaus radikalisiert und nimmt nun vorbildliche Väter am Familiengericht in Sippenhaft für die mutmaßliche häusliche Gewalt anderer Väter. Eine objektive Wahrnehmung scheint Frau Kapteina-Walther unmöglich. Stattdessen täuscht sie das Gericht mit psychoanalytischen Erfindungen, ohne jemals eine psychotherapeutische Ausbildung genossen zu haben, und unterläuft Kinderrechte. Dies deutet auf eine ideologische Indoktrinierung hin.

Freifam liegen mehrere schriftliche Einschätzungen der Frau Kapteina-Walther vor, die den Eindruck hinterlassen, die Verfahrensbeiständin ist besessen von der Idee, dass Väter grundsätzlich schlecht sind und deshalb Kinder nach Trennung der Eltern immer zur Mutter sollten. Möglicherweise befindet sich Frau Kapteina-Walther in der Wahnvorstellung, sie müsse alle Kinder nach der Trennung vor gefährlichen Vätern retten.

Indem Frau Kapteina-Walther ihre staatliche Schutzfunktion radikal missbraucht, agiert sie als Kinderrechte-Schänderin und nicht als “Anwalt der Kinder”.

Wurden im AWO-Frauenhaus Neu-Ulm weitere Sozialpädagoginnen radikalisiert, die nun in Jugendämtern und Familiengerichten mit willkürlicher staatlicher Gewalt gegen Kinder und Väter agieren?

 

Bildnachweis (v.l.n.r.): Essen im AWO-Frauenhaus Neu-Ulm, Frau Kapteina-Walther in (S)Zenario Streetwork

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Autor

  • Sandro Groganz

    Ich habe Freifam gestartet, um mit meiner eigenen Situation als geschiedener Vater besser umgehen zu können. Was ich mir von der Seele schrieb, berührte andere Menschen mit ähnlichen Schicksalen. Da erkannte ich, dass Freifam das Potential zu einer neuartigen Bewegung für Familien hat. In diesem Sinne sehe ich mich als Familien-Aktivist.

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