Mutter in Munderkingen erpresst Kind auf WhatsApp mit Geschwistertrennung

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Die gegen ihre Kinder gewalttätige Mutter in Munderkingen bei Ulm erpresst nun unverhohlen ihre älteste Tochter. Sie will das Kind dazu benutzen, zukünftig die Berichterstattung über die Gewalt im Umfeld der Mutter gegen alle vier Kinder aus der Öffentlichkeit zu verbannen.

Auf WhatsApp schrieb die Mutter am 26.08.2020 der Zwölfjährigen, die schon im Mai 2019 von der Mutter zum Vater floh, dass sie ihre drei Geschwister bei der Mutter nur  noch sehen dürfe, wenn das Kind verhindert, dass Freifam weiterhin die Wahrheit über die Gewalt der Mutter gegen alle vier leiblichen Kinder berichtet.

In Kürze ist der elfte Geburtstag der bei der Mutter lebenden jüngeren Schwester des erpressten Kindes. Die Mutter verbot sogar, dass sich die Kinder hierfür sehen und noch nicht einmal Geschenke dürfen an der Türe übergeben werden.

Das erpresste Kind hat sich an Freifam gewandt, weil es sich von der Mutter nicht einschüchtern lassen will. Freifam soll weiterhin die Wahrheit berichten.

Nicht nur begeht die Mutter mit ihren WhatsApp-Texten wohl die Straftat der Nötigung (§ 240 StGB) gegen eine Minderjährige, sondern sie handelt auch einem Beschluss des Amtsgericht Ulm vom 07.08.2019 zuwider, der dem erpressten Kind den regelmäßigen wöchentlichen Kontakt zu seinen Geschwistern zusichert. Somit dürfte gegen die Mutter eine mehrfache gerichtliche Ordnungsstrafe bis zu 25.000€ erlassen werden und sie könnte für eine Kindeswohlgefährdung (§ 1666 BGB) verantwortlich gemacht werden.

Nach der heimlichen Audioaufnahme vom 23.07.2019, anhand derer ein promovierter Psychotherapeut die psychische Gewalt der Mutter in Munderkingen gegen ihre vier Kinder diagnostizierte, sind die uns nun vorliegenden WhatsApp-Nachrichten vermutlich ein Beleg dafür, dass die Mutter und ihr Umfeld unvermindert weiterhin diese Kinder durch Geschwistertrennung psychisch unter Druck setzen, auch um die Gewalt der erwachsenen Verwandten gegen die Kinder zu verheimlichen.

Ob die vier Kinder anhand dieser neuerlichen Beweise vor der Gewalt der Mutter von den Behörden geschützt werden, indem sie alle wie die älteste Tochter gemäß ihres Wunsches beim Vater leben dürfen, ist äußerst fraglich. Die zuständigen Behörden und Gerichte schauen seit der Flucht des ältesten Kindes zum Vater im Mai 2019 trotz besseren Wissens untätig zu, ließen sich von der Mutter täuschen und scheinen einseitig zugunsten der gewalttätigen Mutter zu ermitteln.

Screenshots der WhatsApp-Nachrichten liegen Freifam vor, die wir gerne den Strafverfolgungs- und Kinderschutzbehörden zur Verfügung stellen.

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