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Laupheims Rechtsanwältin Sabine Raufeisen dankt politisch erpresserischem Familienrichter

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Die gegnerische Anwältin unseres Chefredakteurs dankte dem Richter, der auf Freifam dafür kritisiert wird, dass er unseren Chefredakteur mit dessen Kindern erpresst.

In einem Schreiben datiert auf den 24.11.2021 wandte sich die von Laupheim aus tätige Rechtsanwältin Sabine Raufeisen persönlich und direkt an Familienrichter Dr. Markus Bühler am Amtsgericht Ulm. Herr Dr. Bühler wird von unserem Chefredakteur öffentlich dafür kritisiert, dass der Richter Dr. Bühler die Kinder des Chefredakteurs als Waffe benutzte, um ihn zu einer inneren Zensur über das Thema Wechselmodell zu nötigen. Dieser Dr. Bühler hatte sich aufgrund der Berichterstattung unseres Chefredakteurs selbst abgelehnt.

Die Mandantin von Rechtsanwältin Sabine Raufeisen von der Kanzlei Raufeisen & Schick ist die Ex-Frau des Chefredakteurs. Diese Mandantin profitiert seit vier Jahren von der Rechtsprechung des Dr. Bühler, der ihr zum Zwecke der politischen Erpressung zunächst alle vier Kinder zusprach. Er sprach ihr später das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für drei der Kinder zu, nachdem das älteste Kind von der Mutter zum Vater, unserem Chefredakteur floh.

Ihr Bedauern über die Selbstablehnung des aus Sicht unseres Chefredakteurs erpresserischen Richters sowie die Danksagung an den wegen psychischer Kindesmisshandlung kritisierten Richter formulierte die Fachanwältin für Familienrecht Sabine Raufeisen am 24.11.2021 folgendermaßen:

“In Sachen Groganz, Sandro ./. xxx bedauert die Unterzeichnete ausdrücklich den Schritt des zuständigen Familienrichters Dr. Bühler, der sich mit großer Empathie für alle Kinder und Beteiligten in diesem Fall eingesetzt hat. Ich erlaube mir, auch wenn dies nicht üblich sein mag, mich ausdrücklich bei Herrn Dr. Bühler dafür zu bedanken. Ich bedauere seinen Schritt, habe aber größtes Verständnis dafür.”

Rechtsanwältin Sabine Raufeisen wurde zu keiner Zeit von unserem Chefredakteur und Vater der Kinder bevollmächtigt, gegenüber dem Gericht im Namen des Chefredakteurs oder im Namen seiner Kinder als Beteiligten zu sprechen. Auch wurde sie hierzu von keinem seiner Kinder beauftragt, noch wurde einer solchen Beauftragung durch seine Kinder vom Chefredakteur als sorgeberechtigtem Elternteil zugestimmt. Unser Chefredakteur teilt nicht den Eindruck der Rechtsanwältin Sabine Raufeisen, seine Kinder und er seien von Dr. Bühler in irgendeiner Form mit Empathie bedacht worden.

Freifam hat schon einige Tage vor dem Dankesschreiben die Rechtsanwältin Sabine Raufeisen darum gebeten, sich zu der politischen Erpressung zu äußern, die Richter Dr. Bühler mit Kindern begeht. Wir schrieben ihr, dass wir einen Bericht darüber planen, wie sie als Anwältin der Gegenseite in den unseren Chefredakteur betreffenden Verfahren möglicherweise dessen politische Unterdrückung im Hinblick auf das FDP-Thema Wechselmodell begünstigt haben könnte.

Der im Rahmen unserer Recherche zu ermittelnde Vorwurf lautet, dass die Rechtsanwältin Sabine Raufeisen zum Vorteil ihrer Mandantin den psychischen Missbrauch der Kinder des Chefredakteurs zum Zwecke seiner politischen Verfolgung begünstigt habe. Hier die wesentlichen Fragen, die wir der Rechtsanwältin stellten:

“1) Wie äußern Sie sich generell zu o.g. Vorwürfen?
2) Wieso haben Sie in den Verfahren behauptet, von Ihrer Mandantin gehe keine Gewalt gegen deren Kinder aus?
3) Wieso haben Sie die u.a. durch RiAG Dr. Bühler zu verantwortende politische Verfolgung [Anm.: der] Person [unseres Chefredakteurs] durch Kindesentzug nicht unterbunden?
4) Welche Fehler räumen Sie ein und wie hätten Sie sich aus Ihrer Sicht richtig verhalten müssen?”

Bislang hat sich die Rechtsanwältin Sabine Raufeisen zu keiner dieser Fragen geäußert.

 

Bildnachweis: Das Bild zeigt Rechtsanwältin Sabine Raufeisen auf der Website der Kanzlei Raufeisen & Schick

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