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Mobbing von Ehingens Amtsgerichtsdirektor gegen Kinder, deren Vater, Gleichberechtigung und Kinderrechte

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Herr Wolfgang Lampa, der Direktor des Amtsgericht Ehingen, hat in einer Gerichtsverhandlung vier Kinder und deren Vater gedemütigt und schikaniert, um den öffentlichen Einsatz des Vaters für Kinderrechte und Gleichberechtigung zu diskreditieren.

Am 17.02.2021 saß Herr Wolfgang Lampa als Strafrichter der Verhandlung gegen unseren Chefredakteur wegen angeblicher Richterbeleidigung vor. Unser Chefredakteur entlarvt seit Jahren das staatliche Unrecht gegen seine Kinder und hatte öffentlich darüber spekuliert, ob der Familienrichter Dr. Markus Bühler am Amtsgericht Ulm ein mutmaßlicher Sadist ist.

In dieser Verhandlung sagte ein promovierter Psychotherapeut über den Vater im Zeugenstand aus, dass der Vater seine Kinder gut erzieht. Auch lagen dem Amtsgerichtsdirektor und Strafrichter Herr Lampa mehrere schriftliche Befunde des Psychotherapeuten vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass der Vater vollumfänglich erziehungsfähig ist, auf seine Kinder eine psychisch heilende Wirkung hat und sie nach demokratischen Prinzipien erzieht.

Diese fachkundige Einschätzung hielt Herrn Lampa jedoch nicht davon ab, dem Vater genau das Gegenteil vorzuwerfen. Dies, obwohl Herr Lampa als Jurist in psychologischen Angelegenheit offensichtlich vollkommen inkompetent ist und noch dazu nie mit den Kindern sprach. Der Amtsgerichtsdirektor sagte in der Verhandlung folgendes, was die Lokalpresse auch veröffentlichte:

“Jemand, der glaubt auf diese Weise um seine Kinder kämpfen zu müssen, ist für die Fähigkeit zu erziehen nur bedingt geeignet. Man kann nur hoffen, dass Ihre Kinder sich von einem solchen Vorbild wegentwickeln und das hinterfragen.”

Ehingens Amtsgerichtsdirektor verkennt damit völlig, dass sich der Vater gegen das strafrechtlich relevante Unrecht stemmt, das seinen Kindern von Richtern in Ulm und Stuttgart angetan wird. Dieses Unrecht besteht darin, dass man den Kindern den Kontakt zum Vater seit Jahren per Gerichtsbeschluss fast vollständig verwehrt, weil die Kinder nach der Trennung der Eltern von beiden Eltern 50/50 betreut werden wollen. Der Vater unterstützte seine Kinder dabei vor Gericht und berief sich dabei immer wieder auf das Grundgesetz, welches Kindern eine Erziehung in Gleichberechtigung garantiert.

Herr Lampa findet also, dass eine Erziehung nach dem Menschenbilde des Grundgesetz für Kinder ein Grund sei, sich von dem Elternteil zu distanzieren, der sich öffentlich für diese verfassungskonforme Erziehung einsetzt. Nicht nur erweist sich Herr Lampa damit als Richter, dem die Verfassungstreue fehlt, sondern auch als Richter, der eine Gerichtsverhandlung und sein Amt dazu missbrauchte, Kinder und deren Vater zu mobben, die lediglich ihr natürliches Recht auf beide Eltern öffentlich einfordern, weil es ihnen vor Gericht verwehrt wird.

 

Bildnachweis: Screenshot von https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ehingen_artikel,-lampa-entscheidet-auf-freispruch-_arid,4009071.html

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4 comments

  1. Kid Shelleen 6 Juli, 2021 at 21:53 Reply

    Wieso “Herr ” Lampa? Wessen Herr ist er denn? Mäglicherweise nicht einmal sei eigener— Würden Sie auch “Herrin Lampa” schreiben, wenn Lampa eine Frau wäre? Und, fall Sie ihn auch direkt anschrieben sollten, schreiben Sie dann womöglich “Sehr geehrter Herr Lampa” und abschließend noch “Mit freundlichen Grüßen”?

  2. Kid Shelleen 6 Juli, 2021 at 21:59 Reply

    Dieses Lampa ist vermutlich im 19. Jahrhundert zuhause, als pädagogische Lehrbücher von heutigen C.I.A.-Folterlehrbüchern kaum zu unterscheiden waren: Harte Zucht, goldene Frucht, Kadavergehorsam gegenüber jeglichen Autoritäten, Freigeistigkeit als satanische Ausschweifung, eigenes Denken nur im Sinne des Systems.

  3. Peter Brightman 7 Juli, 2021 at 11:59 Reply

    Dieser Richter, Herr Wolfgang Lampa, der Direktor des Amtsgerichts Ehingen, scheint keine Ahnung vom Grundgesetz zu haben. Der gehört meiner Meinung nach mit sofortiger Wirkung entlassen. Wie ist der denn Direktor eines Amtsgerichts geworden? Ein Unding bei diesem Gebaren und der offensichtlichen Unfähigkeit, die seine gebotene Sorgfaltspflicht ad Absurdum führt. Ein Richter, der ein derartiges Mobbing betreibt, gehört sofort aus dem Verkehr gezogen und zudem ordentlich bestraft, im Sinne von Schmerzensgeldzahlungen gegenüber den Opfern.

  4. Peter Brightman 7 Juli, 2021 at 19:12 Reply

    @Kid Shelleen

    Danke für Ihre Postings. Wenn irgendein Knülch – von Steuergeldern bezahlt – sich so gebart, wie etwa dieser Lampa, dann bin ich kurz davor Steuern bezahlen zu verweigern, denn niemals werde ich Leuten Geld zukommen lassen, die sich grundgesetzwidrig verhalten. Was glaubt er wer er ist?

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