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Landrat Heiner Scheffold sollte Jugendhilfeausschuss im Alb-Donau-Kreis nicht leiten

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Sein Jugendamt belügt Familienrichter, um Kindern willkürlich einen Elternteil wegzunehmen. Er zeigt fälschlich diejenigen an, die die Missstände öffentlich aufdecken. Es geht um den Landrat im Alb-Donau-Kreis, Herr Heiner Scheffold und er sollte deshalb den Jugendhilfeausschuss nicht mehr leiten.

Das Totalversagen des Landrat Heiner Scheffold im Kinderschutz ist evident. Er lässt weiterhin Kinder durch sein Jugendamt psychisch misshandeln und entwürdigen, um im Alb-Donau-Kreis Kinderrechte zu verhindern. Das Jugendamt schreckt zu diesem Zweck auch nicht vor der Diffamierung von hochqualifizierten Fachkräften zurück. Herr Scheffold darf deshalb mit Billigung der Staatsanwaltschaft Ulm als Kinderrechte-Schänder bezeichnet werden.

Trotzdem schrieb der Landrat erst vor wenigen Tagen am 16.11.2020 unter Verkennung der grundlegenden Defizite seines Jugendamts:

“Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten fachlich und rechtlich korrekt.”

Es liegt auf der Hand, dass ein die Realität zum Nachteil von Kindern leugnender Landrat die für kommenden Donnersag, den 26.11.2020, um 14.30 Uhr angesetzte Sitzung des Jugendhilfeausschuss nicht leiten sollte. Schließlich ist ein Jugendhilfausschuss das politische Kontroll- und Lenkungsorgan des Jugendamts. Der Landrat hat aufgrund seines offensichtlich kinderrechtefeindlichen Verwaltungshandelns in diesem Ausschuss nichts zu suchen und schon gar nicht als Vorsitzender. Herr Scheffold schadet Kindern, anstatt sie zu schützen.

 

Bildnachweis: Screencapture YouTube-Video

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