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Sparkasse Ulm schweigt zu gegen Kinder perversem Vorsitzenden des Verwaltungsrat

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Der Vorsitzende des Verwaltungsrat der Sparkasse Ulm hat perverse Erziehungsauffassungen gegen Kinder. Die Pressestelle der Bank hat sich dazu gegenüber Freifam nicht geäußert.


Liebe Eltern, setzt ein Zeichen für Kinderrechte! Boykottiert am 29.10.2021 den Weltspartag in der Sparkasse Ulm, um auf den gegen Kinder perversen Landrat Heiner Scheffold aufmerksam zu machen.

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Freifam berichtete schon mehrmals über den Kinderrechteschänder Heiner Scheffold. Der Landrat des Alb-Donau-Kreis ist im Turnus mit Ulms Oberbürgermeister auch Vorsitzender des Verwaltungsrat der Sparkasse Ulm. Über das Jugendamt missbraucht Heiner Scheffold sein Amt als Landrat, um Kindern und Eltern seine perversen Erziehungsvorstellungen aufzuzwingen. Die Sparkasse will diesbezüglich offenbar keine Konsequenzen ziehen, was den Vorsitz des Verwaltungsrat angeht.

Es liegen Freifam mehrere Schriftsätze des Jugendamt Alb-Donau-Kreis und durch Heiner Scheffold abgelehnte Dienstaufsichtsbeschwerden vor, die Folgendes aufzeigen:

Heiner Scheffold bejaht im Hinblick auf die Dienstaufsichtsbeschwerden, dass es eine Kindeswohlgefährdung sei, wenn Eltern ihre Kinder darüber aufklären, dass diese nach der Trennung der Eltern das Recht haben, von beiden Eltern in Gleichberechtigung erzogen zu werden. Dies ist pädagogisch pervers, denn mit dieser Auffassung betrachtet der Landrat und Verwaltungsratvorsitzende Heiner Scheffold eine verfassungskonforme Erziehung als Gefährdung. Die Folge ist, dass seit Jahren drei Kinder ihren Vater nur noch wie einen Schwerverbrecher drei Stunden im Monat unter Beobachtung von zwei Frauen sehen dürfen.

Die abgelehnten Dienstaufsichtsbeschwerden offenbaren auch eine psychisch perverse Erziehungsvorstellung des Heiner Scheffold, denn er missachtet darin drei Befunde eines promovierten Kinderpsychotherapeuten. In den Befunden stellt die Fachkraft klar, dass von dem Vater keine Gefahr für die Kinder ausgehe. Vielmehr erziehe der Vater die Kinder demokratisch und habe eine psychisch heilende Wirkung auf sie. Weiterhin diagnostizierte er einen narzisstischen Missbrauch der Kinder durch die Mutter.

Heiner Scheffold missbraucht folglich bis heute sein Amt, um den von der Verfassung geforderten Kinderschutz in sein Gegenteil zu verkehren, also zu pervertieren: Er gab den besonderen gesetzlichen Schutz nicht pflichtgemäß Kindern, sondern einer gewaltsamen Erziehung, dem seelischen Missbrauch der Kinder und den Mitarbeitern des Jugendamts, die die selben perversen Erziehungsvorstellungen wie Heiner Scheffold haben.

Da Heiner Scheffold somit insgesamt die Aufklärung von Kindern über ihre Rechte als eine Kindeswohlgefährdung ansieht, entwürdigt er Kraft seines Amtes Kinder als Rechtssubjekte. Den dahinter stehenden seelischen Missbrauch der Kinder bezeichnet der auch schon von der Bundesregierung beauftragte Kinderpsychotherapeut Dr. Stefan Rücker als “emotionale Vergewaltigung”. Durch seine Amtsführung als Landrat unterstützt Heiner Scheffold bewusst und gezielt diese bis heute anhaltende perverse Form der seelischen Kindesmisshandlung wider besseres Wissen.

Zu diesem Sachverhalt hat Freifam die Pressestelle der Sparkasse Ulm seit Juli mehrfach um Stellungnahme gebeten. Wir wollten wissen, ob der Vorstand der Sparkasse Kenntnis von der kindeswohlgefährdenden und gleichberechtigungsfeindlichen Amstführung ihres Vorsitzenden des Verwaltungsrat und Landrat Heiner Scheffold hat. Bislang erhielten wir keine Antwort der Bank.

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