SPD Konstanz gratuliert Kinderrechte-Schänderin

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Wie berichtet wurde die konstanzer Stadträtin Dr. Christine Finke mit einem Gleichberechtigungs-Preis ausgezeichnet, obwohl sie öffentlich gegen die Gleichberechtigung von getrennt lebenden Eltern ist. Frau Dr. Finke geht bei ihrer Diskriminierung sogar so weit, dass sie zu einem Spendenaufruf für eine Mutter aufrief, die ihr Kind nicht zum Vater ließ und deshalb eine Ordnungsstrafe zu zahlen hatte.

Vor allem schadet die Preisträgerin Dr. Finke mit ihrer Geisteshaltung den Kindern getrennt lebender Eltern. Frau Dr. Finke bagatellisiert die ernstzunehmende psychische Kindesmisshandlung, die eine Mutter ihrem Kind antut, wenn sie das Kind nicht zum Vater lässt. Elternteile, die ihr Kind vom anderen Elternteil entfremden, betreiben narzisstischen Missbrauch an ihrem Kind.

Ein solcher sogenannter Umgangsboykott ist eine Form der psychischen Schändung: Das Kind wird für die Befriedigung der Bedürfnisse des narzisstischen Elternteils missbraucht. Man kann die Persönlichkeitsstruktur der Täter(innen) und die psychischen Folgen für das Kind analog zum sexuellen Missbrauch verstehen. Narzisstischer Missbrauch kann schwere posttraumatische Belastungsstörungen auslösen – egal, ob er körperlich oder seelisch ausgeübt wird.

Indem die Preisträgerin Dr. Finke diese Art des psychischen Kindesmissbrauchs sogar per Spende unterstützt sehen will, propagiert sie Verstöße gegen Kinderrechte – unter anderem das Recht auf beide Eltern (siehe u.a. Allgemeiner Kommentar Nr. 14 des Ausschuss der Rechte des Kindes) sowie das Recht des Kindes auf geistige Unversehrtheit (siehe u.a. Art. 13 der Verfassung des Landes Baden-Württemberg).

Es ist daher zutreffend, die Preisträgerin Dr. Christine Finke als Kinderrechte-Schänderin zu bezeichnen, denn sie unterstützt öffentlich die psychische Misshandlung von Kindern mit dem Ziel, ihnen ihre Rechte zu nehmen.

Die SPD Konstanz gratulierte am 05.06.2020 auf Twitter der Preisträgerin und Kinderrechte-Schänderin Dr. Finke. Als der SPD Konstanz auf Twitter die kinderfeindliche Gesinnung der Preisträgerin durch massive Kritik bekannt wurde, zog sich die Partei auf den Standpunkt zurück, es könne sich bei der Kritik um üble Nachrede und Verleumdung handeln. Auf die Vorwürfe gegen Dr. Finke ging die SPD Konstanz konkret nicht ein. Auch persönliche Schilderungen von Betroffenen auf Twitter bewegten die SPD Konstanz nicht zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit der kinderschädigenden Denkweise der Dr. Finke.

Damit macht sich die SPD Konstanz bislang mit einer Kinderrechte-Schänderin in ihrer Stadt gemein und toleriert allgemein psychische Kindesmisshanndlung. Die konstanzer SPD befindet sich durchaus im Einklang mit dem SPD-geführten Bundesfamilienminiterium, das am 08.09.2020 den Preis an Dr. Finke verleihen wird. Oder wird man in Berlin und Konstanz noch rechtzeitig erkennen, dass Dr. Finke dem Preis zuwider handelt, Gleichberechtigung zerstört, anstatt sie zu schaffen, und zwar zum Schaden von Kindern?

 

Bildnachweis: SPD Konstanz auf Facebook

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