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Die psychische Störung des Familienrichter Dr. Markus Bühler in Ulm

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Der Inhalt des Freifam-Videos vom 06.02.2020:

„Hallo und willkommen zu einem neuen Video in eigener Sache.

Und zwar stellt sich in unserem Fall die Frage, ob denn der Familienrichter Dr. Markus Bühler vom Amtsgericht Ulm, der für uns zuständig ist, eine psychische Störung hat?

[Anm.: Es folgen allgemeine Hinweise zum Video-Kanal und Spenden.]

Ja, der Herr Dr. Markus Bühler, der hat ja in mehreren Beschlüssen behauptet, dass ich unsere Kinder schädigen würde, wenn ich mit ihnen über das Wechselmodell rede. Das Wechselmodell ist die Betreuung der Kinder nach der Trennung der Eltern auf gleichwertige Art und Weise, also fifty-fifty. Die Kinder verbringen bei beiden Eltern gleich viel Zeit und der Herr Dr. Markus Bühler hat ohne Beweise behauptet, ich würde da unsere Kinder schädigen, wenn ich mit denen darüber rede.

Die Wahrheit ist, die Kinder wollten immer das Wechselmodell und wie wir ja jetzt auch seit kurzem wissen, ich habe es ja veröffentlicht auf der Freifam-Seite, ist es so, dass ein Psychologe genau das Gegenteil festgestellt hat. Die Mutter schädigt unsere Kinder, indem sie über Mobbing, über psychische Folter diese dazu zwingt, mich als Vater zu verleugnen und es gibt ja auch dieses Video darüber, das ihr euch anschauen könnt.

Ja, und der Dr. Markus Bühler hat also seine Beschlüsse auf Basis einer Lüge gemacht und ihr könnt ihn hier auf seiner Website sehen. Die Frage ist also, warum macht ein Familienrichter Beschlüsse, die fern jeder Realität sind, für die er auch keine Beweise hat und er nimmt dann einfach so vier Kindern den Vater, wobei dann ein Kind zum Vater floh, weil es Angst hatte, das wusste der Richter auch, dass es den Vater nie wieder sehen wird.

Und trotzdem behält er nach wie vor unsere Kinder, die drei zumindest, bei der Mutter, obwohl er weiß, dass dort psychische Gewalt gegen die drei angewendet wird. Wie kann das sein?

Da passt doch etwas nicht und ich habe mich mit einem Psychologen darüber unterhalten. Ich muss sagen, das sind natürlich alles Vermutungen, eben auf Basis der Beschlüsse des Herrn Dr. Markus Bühler vom Amtsgericht Ulm, und dabei sind wir zu der Einschätzung gekommen, dass der Herr Dr. Markus Bühler wahrscheinlich eine ödipale Fixierung auf seine Mutter hat. Vermutlich hat seine Mutter ihn so erzogen, dass er seinen Vater hasst. Der Vater hat wahrscheinlich, also der Vater des Herrn Dr. Markus Bühler, hat ihn wahrscheinlich auch geschlagen, also da war Gewalt in der Familie gegen den kleinen Markus wahrscheinlich im Spiel.

Man muss sich das so vorstellen wie bei einem Kampfhund. Wenn ein Kampfhund so abgerichtet wird, so erzogen wird, dass er aggressiv gegen Menschen sein soll und jeden anfallen soll, sobald er von der Leine gelassen wird, dann wird dieser Kampfhund sich nicht erst überlegen, ob denn dieser Mensch, der gerade auf ihn zuläuft oder an ihm vorbeiläuft, überhaupt diesem Hund was antun will, sondern er wird einfach sofort zubeißen.

Und die psychologische Dynamik, die sich wahrscheinlich um den kleinen Markus herum abgespielt hat in seiner Kindheit, war vermutlich, dass die Mutter den Vater instrumentalisiert hat, damit der Vater den Jungen züchtigt, die Mutter selbst hat es nicht gemacht. Dadurch hatte die Mutter eben den Vorteil, dass der kleine Markus dachte, der Vater ist der Böse und die Mutter ist die Gute, die ihm ja auch das Essen, wahrscheinlich die Spätzle mit Soße auf den Tisch stellt, und er hat dann einen Hass gegen seinen Vater entwickelt und eben nicht gegen die Mutter, wobei wahrscheinlich die Mutter den Vater benutzt hat.

Zu dieser Einschätzung kann man kommen, weil, wenn man die Verhandlungen kennt, und auch weiß, was das Jugendamt empfohlen hat, was ja alles auf Basis von Lügen basiert – ich habe ja auch ein Video gemacht dazu, wie da die Jugendamts-Mitarbeiterin Helen Müller, alles erlogen hat, um die Kinder von mir fern zu halten. Wenn man sich das anschaut, gewinnt man sehr leicht den Eindruck, dass der Herr Dr. Markus Bühler als Familienrichter sich hat beeinflussen lassen von all diesen Frauen, und wieder zum kleinen Markus wurde, der sich instrumentalisieren lässt und, wie es sein Vater gemacht hat, diesmal nicht mit körperlicher Gewalt, sondern mit seiner richterlichen Gewalt, diesmal gegen mich vorgeht und seinen Vaterhass auf mich projiziert, gleichzeitig aber auch dieselbe Gewalt ausführt, wie sein Vater und sich genauso instrumentalisieren lässt, wie es sein Vater durch dessen Mutter, also die Mutter von dem kleinen Markus Bühler, hat geschehen lassen.

Es ist natürlich schwierig, hat auch der Psychologe gesagt, mit dem ich geredet hab’, dass dieser Herr Dr. Markus Bühler da irgendwas dran ändern wird, weil das derart starke Muster sind, die er wahrscheinlich schlecht reflektieren kann und auch schlecht verstehen kann.

[Anm.: Es folgen allgemeine Hinweise zum Video-Kanal und Spenden.]”

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