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Direktor des Amtsgericht Ulm hält Rechtsstreit gegen Richter für nicht hinnehmbar

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Was tut man in einem Rechtsstaat, wenn ein Richter sich womöglich rechtlich falsch verhält? Man geht vor Gericht gegen diesen Richter vor. Das hält ausgerechnet der Direktor des Amtsgericht Ulm für nicht hinnehmbar.

Dies geht aus einem Schreiben des Direktors namens Josef Lehleiter vom 03.03.2020 hervor, welches der Staatsanwaltschaft Ulm zuging und Freifam nun vorliegt.

Es stellt sich die Frage, welche Vorgehensweisen gegen einen Richter der Direktor Herr Lehleiter für schicklich hält, wenn er schon nicht will, dass der Rechtsstaat gegen einen Richter bemüht wird? Die möglichen Optionen:

  • Körperliche Gewalt würde Herr Lehleiter vermutlich ausschließen.
  • Sollte man vor dem Amtsgericht Ulm demonstrieren und auf demokratische Veränderungen hoffen?
  • Empfiehlt Herr Lehleiter Stoßgebete gegen den Himmel, damit der Allmächtige oder das Karma das Versagen eines Richters im Diesseits korrigiert oder ihn zumindest im Jenseits ins Fegefeuer wirft?

Wie berichtet, verhindert Herr Josef Lehleiter in seiner Funktion als Amtsgerichtsdirektor mindestens ein Verfahren gegen einen Richter an „seinem“ Gericht – obwohl damit die Schädigung von Kindern in Kauf genommen wird. Echauffiert sich der Direktor Herr Lehleiter über ein gerichtliches Vorgehen gegen Richter, weil er seine Richter und sich selbst als Ausnahmerichter ansieht, die der deutschen Rechtsordnung entzogen sind?

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