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Die mächtigen Mütter, die verachteten Väter und keine Gerechtigkeit

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Im Kampf um die Kinder bei Scheidungen, im Kampf darum, was das Kindeswohl ist, gibt es die Mächtigen und die Schwachen.

Die Mächtigen sind zum Großteil die Mütter, die korrumpiert werden durch die Macht, die ihnen vor allem von Jugendämtern und in der Folge auch von Gerichten zu Teil wird. Die Schwachen sind zum Großteil die Väter, die unter dieser Macht leiden und verächtlich behandelt werden.

Der Grad des Leids hängt von der individuellen Verfassung ab, nicht von der staatlichen Verfassung. Die eine Mutter lässt sich mehr von der Macht verführen als die andere. Der eine Vater versinkt mehr im Leid als der andere.

Was fehlt ist Gerechtigkeit. Die Situation der Trennungsfamilie wird bestimmt von individuellen Faktoren, nicht von universalen Prinzipien.

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2 comments

  1. Gehorsam oder Wachstum? – Freiheit für Familien 22 Juli, 2018 at 06:16 Reply

    […] Loyalität ist in Familien als Konzept nur vorherrschend relevant, wenn gehorcht werden soll. Das traditionelle Familienbild, wie es von Jugendämtern und Gerichten durchgesetzt wird, baut auf dem Gehorsam als Erziehungsinstrument auf. Deshalb ist es für diese notwendig, einem Elternteil die Macht zu geben. […]

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