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Kein Schutz vor Pädophilie und Inkompetenz im Kinderschutzbund Ulm/Neu-Ulm

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Seit zwei Jahren erbringt der Kinderschutzbund Ulm/Neu-Ulm keine Nachweise darüber, wie dort Kinder vor pädophilen Übergriffen und inkompetenten Mitarbeiterinnen geschützt werden. Vom zuständigen Jugendamt Alb-Donau-Kreis wird er wohl nicht kontrolliert.

Am 14.10.2018 forderte ein Vater den Kinderschutzbund zum ersten Mal auf, die Nachweise zu erbringen, wie der Kinderschutzbund pädophile Umtriebe seiner Mitarbeiterinnen verhindert und wie die Arbeitsqualität der Mitarbeiterinnen sichergestellt wird. Laut § 79 SGB VIII und § 79a SGB VIII ist der Kinderschutzbund gesetzlich verpflichtet, diese Nachweise zu erbringen.

Aufgrund des Pädophilie-Skandals des Deutschen Kinderschutzbund rund um seinen einstigen Präsidenten und zuletzt Ehrenpräsidenten, wäre der Kinderschutzbund auch aufgrund dieses Skandals verpflichtet, Auskunft darüber zu geben, wie er vorgehen will, um jedwede Gefahr pädophiler Übergriffe durch Mitarbeiterinnen auf Kinder zu verhindern.

Der Kinderschutzbund Ulm/Neu-Ulm schweigt jedoch seit 2 Jahren beharrlich zum Thema Pädophilie und Arbeitsqualität. Auch das zuständige Jugendamt Alb-Donau-Kreis hat die entsprechenden Nachweise noch nicht vorgelegt. Dabei ist das Jugendamt auch gemäß §§ 79, 79a SGB VIII verpflichtet, den Kinderschutzbund zu kontrollieren.

Pädophilie und schlechte Arbeitsqualität von Mitarbeiterinnen im Kinderschutzbund Ulm/Neu-Ulm scheint jedoch gesetzeswidrig keine Relevanz für das Jugendamt zu haben, denn auch dieses schweigt sich darüber seit zwei Jahren beharrlich aus.

Der Kinderschutzbund Ulm/Neu-Ulm scheint von keiner staatlichen Einrichtung kontrolliert zu werden. Selbst der Landrat des Alb-Donau-Kreis, Herr Heiner Scheffold, bleibt trotz besseren Wissens untätig. Ist das mit ein Grund, weshalb Herr Heiner Scheffold laut Staatsanwaltschaft Ulm zurecht als Kinderrechte-Schänder bezeichnet werden darf?

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