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Fall Jessica Z.: Falsche Stellungnahme von Abteilungsleiterin Franziska Mandl

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Im Fall Jessica Z. wurde eine objektiv falsche Stellungnahme in einem Gerichtsverfahren nicht von der zuständigen pädagogischen Sacharbeiterin, sondern der lediglich juristisch geschulten Abteilungsleiterin Frau Franziska Mandl verfasst.

Vor rund vier Monaten schickte die betroffene Mutter am 18.06.2020 hierzu ein Schreiben an Frau Franziska Mandl (Download PDF) mit den entsprechenden Fragen, doch erhielt bis heute keine Antwort, auch nicht von der eigentlich für die Kinder und die Eltern zuständige Frau J. Rabe.

Das Jugendamt hatte ohne Vorankündigung die Abteilungsleiterin als unbekannte neue Sachbearbeiterin eingesetzt, die eine völlig unverständliche, nicht nachvollziehbare Stellungnahme zum Umgang an das Oberlandesgericht München geschrieben hat. Denn sie empfahl, die Kinder und die Mutter müssten einen begleiteten Umgang machen, für den sie jedoch keine objektiven Gründe nannte. Frau Franziska Mandl meinte nämlich völlig subjektiv in der Stellungnahme, wenn Kinder sagen, sie vermissen ihre Mutter und wollen zu ihr, wäre das ungewöhnlich und eine Manipulation der Mutter. Dass Kinder ihre Mutter vermissen ist das natürlichste auf der Welt, für Frau Mandl jedoch nicht vorstellbar.

Durch die Kinder selbst wurde im Rahmen einer Kindesanhörung beim Amtsgericht Rosenheim am 12.12.2019 der eindeutige Beweis erbracht, dass die Manipluations-These der Abteilungsleiterin des Landratsamt Rosenheim falsch war. Die Kinder wollten immer noch zur Mutter – auch noch nach 10-monatiger Isolation von der Mutter, die sie in der Zeit unmöglich manipulieren konnte. Tatsache ist, dass die Kinder die Mutter schon zum Zeitpunkt der Stellungnahme seit Monaten nicht gesehen hatten – eine angebliche Manipulation der Kinder durch die Mutter war also faktisch auch für Frau Mandl erkennbar nicht möglich.

Franziska Mandl hat die Fragen der Mutter im Schreiben von vor vier Monaten nie beantwortet und auch kein Gespräch mit der Mutter geführt.

 

Das Bild zeigt die betroffene Mutter Jessica Z..

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