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Teilnehmer an Dokumentarfilm über „verstoßene“ Eltern gesucht

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Die Filmemacherin Lilian Hess hat sich mit folgendem Aufruf an Freifam gewendet, den wir natürlich gerne veröffentlichen und unterstützen! Sie sucht von einer Eltern-Kind-Trennung betroffene Väter, Mütter und Kinder für einen Dokumentarfilm.

Liebe Freifam Community,

Für die Recherche bezüglich eines Dokumentarfilms würde ich mich gerne mit denen von euch unterhalten, die sich in schwierigen Situationen bezüglich Sorgerecht für eure Kinder befinden. Mir geht es weniger um die Gesetzeslage, als um das persönliche erleben, eure Geschichte. Auch Jugendliche, die mit nur einem Elternteil aufgewachsen sind würde ich gerne zu ihrem Empfinden befragen.

Zunächst geht es mir einfach nur um ein (Skype) Gespräch, um zu verstehen was euch beschäftigt. Ihr helft damit besser zu verstehen, wie man das Thema letztendlich Filmisch einfangen könnte.

Kurz zu mir:
Mein name ist Lilian Hess und ich bin Deutsche Regisseurin, inzwischen hauptsächlich in London/international tätig. Ich habe mich entschieden diesen Film zu machen, da mir das Thema persönlich sehr nahe geht und ich selbst schon mit der schmerzhaften Realität der Besuchsrechtsverweigerung in Berührung gekommen bin.

Meldet euch einfach bei mir via Email: Lilian.s.hess[at]gmail.com
Und schaut euch gerne an was ich sonst so mache auf meiner website www.lilianhess.com

 

Das Beitragsfoto ist nur ein Symbolbild, worin nicht Liliana Hess zu sehen ist.

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4 comments

  1. Stefanie Friedlein 23 April, 2020 at 14:57 Reply

    Hallo,

    mir wurde vor einem Jahr das Sorgerecht vorläufig entzogen, mittlerweile per Beschluss.
    Mein Sohn wurde in der Einrichtung misshandelt und ist derzeit auf der Flucht, damit er nicht per Gerichtsvollzieher und Polizeieinsatz zurück in die Einrichtung muss.
    Ein bewegtes Jahr liegt hinter uns, mit viel Kummer und seelischen im Erkrankungen.
    Da es vielen Eltern ähnlich geht, würde ich damit an die Öffentlichkeit gehen.

  2. Petra Wensing 23 April, 2020 at 16:16 Reply

    Hallo Herr Groganz,
    mein Name ist Petra Wensing und von Beruf aus Ex: Familienpflegerin und habe 17 Jahre für das Jugendamt der Stadt Essen gearbeitet. Familienpflegerin-Bereitschaftsmutter-Tagesmutter. Jugendhelferin
    Selbst bin ich Mutter von 3 Kindern (29-26-14 Jahre) / Oma von zwei tollen Enkelinen fast 1. 7 Jahre 2. 14 Wochen alt.
    Auch wir sind von der Maschenerie des Jugendamtes Essen betroffen.
    Aus diesen Grund habe ich hier in Essen die Großeltern Lobby gegründet.
    seit 1989 bin ich überzeugte Kinderschutzaktivistin in dieser Stadt.
    Seit einigen Wochen erlebe ich hier , mehrfach die Inobhutnahme von Kindern.
    Ich werde von betroffene Eltern hier in Essen um Hilfe gebeten.Und hinzu gezogen.
    Seit 23 Tagen hat sich die Inobhutnahme in den hiesigen Stadteilen von Essen (Altenessen-Frohnhausen-Borbeck) verdreichfacht ,allein in den Ostertagen von Grün Donnerstag bis einschließlich Ostermontag wurden in den besagten Stadteile 34 Kinder in der Obhut des Jugendamtes Essen ohne nachgeprüfte Aspekte der Kindeswohlgefährdungen, und ohne Sumarrische Prüfung durchs Familiengericht vor genommen (kurze weilige und zur Zeit noch dauernde Obhutnahmen.) Desweiteren Kontaktieren mich sogar Mitarbeiter der hiessigen Freien Träger der Kinder und Jugendhilfe hier aus Essen ,AWO-Diakoniewerk Essen /Gladbeck.
    Es wurde mir mitgeteilt das auf grund der Coronasituation , alle Jugendhilfeträger wie Flexkräfte dazu angehalten sind , dafür sorge zu tragen das in den Familien ruhe zu herschen hätte , man habe den Auftrag 10 Kinder zuviel aus der Familien zu nehmen anstatt eins zurück zu lassen.Selbst Flexkräfte schlagen Alarm.
    Es werden vermehrt in den genannten Bezirken Telefon Anrufe getätigt durch Mitarbeiter der Jugendämter wie zum Beipiel bei Nachbarn. Ob bei den in Augenschein genommene Eltern Ruhe wäre oder ob es sontige Vorkommnisse gäbe.
    Mann braucht sich garnicht weiter überlegen was das für ein hohes Risiko für undschuldige betroffene Eltern und Kinder bedeutet.Da braucht ein Nachbar nur verärgert sein über die betroffene Familie die Kinder sind zu laut usw.Und schon kann hier die Maschernarie in Gang gesetzt werden.
    Ich selber werde zur Zeit von dem Amtsleiter Ulrich Engelen mit folgenden Worten bedroht ,Wenn ich weiterhin das Jugendamt Essen so verunglimpfen würde ,sagte er wort wörtlich zu mir am telefon ich solle mdaran denke fdas ich selber noch eine 14 Jährige Tochter zu hause hätte.Wir können auch anders Frau Wensing.
    Dies habe ich aktuell zur Strafanzeige gebracht.
    Desweiteren werde ich von der Amtsleitung abgemahnt über meiner Großeltern Lobby aktiv zu sein man untersagt mir die Ehrenamtliche arbeit in dem Kinderschutz man sie mich tatsächlich potetielle Täterin an.Ich bekam den hinweis ein Platz in der Psychatrie wäre bestimmt noch frei .
    So sieht es zur Zeit hier in Essen aus ,
    Zudem kann ich Ihnen beweißfähiges Videomaterial zur Verfügung stellen
    Sehr gerne stehe Ich ihnen und Ihrem Team zur weiteren zusammen Arbeit zur verfügung.
    So verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
    Petra Wensing

  3. Anne Rotthoff 20 Mai, 2020 at 15:22 Reply

    Hallo Herr Grohganz,meine Horrorgeschichte fängt 2013 an,nachdem mir meine komplette Wohnung abgebrannt ist und ich gerade noch das Leben meiner damals 5 jährigen Tochter und meines damals 29 jährigen Sohnes retten konnte,wandte ich mich an das Jugendamt Rheinhausen und bat um Hilfe.Die bekam ich in Form einer Familienhilfe die mir helfen sollte schnell eine neue Wohnung zu finden,Möbel und Anträge beim Jobcenter für Anziehsachen zu stellen.Wohnung war schnell gefunden und wir haben uns an eine Traumaambulang gewendet um abzuklären ob meine Tochter eventuell ein Brandtrauma hat,was aber nach deren Meinung nicht vorlag.Zeitgleich suchten wir ihr einen Integrationskindergarten damit die ihr helfen das Erlebte zu verarbeiten. Daran war eine Bedingung geknüpft,nämlich ein erneuter Umzug,den ich dann mehr oder weniger alleine stemmen musste,da der Papa meiner Tochter zu der Zeit eine Ganztagsumschulung machte.Zuviel Stress,zuviele Sorgen forderten einen Tribut, ich fiel beim einkaufen um und wachte nach 3 Wochen Koma im Krankenhaus auf..Diagnose: geplatztes Aneurhysma.Ich musste wieder das ‚Laufen lernen und litt an neurologischen Problemen,aber ich habe überlebt.Nach 8 Wochen konnte ich die Klinik verlassen noch immer angeschlagen,aber motiviert alles in Ordnung zu bringen damit es meiner Tochter gut geht. Sie wurde dann 2014 eingeschult. Das mit der Schule lief nicht reibungslos und ich bemühte mich mit der FH um eine Integrationshelferin, die meine Tochter im Auge behalten sollte.Da diese aber ständig ohne Ersatz fehlte meldeten wir meine Tochter in einer Tagesgruppe an,die zum St.Josef Kinderheim gehörte. Dort ging sie dann nach der Schule immer hin und wurde gegen Abend wieder nach Hause gefahren.Die Integrationshelferin vertrat ich dann immer, wenn diese fehlte und das jeden Tag 5 Stunden zum Teil wochenlang.In der Zeit wenn ich mit meiner Tochter im Unterricht war, lief alles gut,aber enn die Integrationshelferin da war kam es öfters vor das meine Tochter den Unterricht verweigerte, anfing Kinder zu schubsen oder einfach mal ein Kind haute. Bei einem Gespräch mit FH und der Lehrerin wurde gesagt dass das so nicht auf Dauer geht. Die FH sprach mit der JAmitarbeiterin die für uns zuständig war und man bot mir an für meine Tochter eine Internatsgruppe ins Auge zu fassen,5 Tage die Woche über dort und am WE nach Hause.Im Nachhinein war das mein grösster Fehler, denn dort kam es zu einem sexuellen Übergriff mit einem Jungen aus ihrer Gruppe und man wollte meine Tochter loswerden,denn angeblich soll es ihre Schuld gewesen sein… da war sie 8 Jahre alt,aber anstatt wir mit ihr direkt zur Polizei fahren und Anzeige erstatten, wollte ich mit einem Kinderpsychologen über meine Tochter reden und machte einen Termin am Kalkweg.Darüber informierte ich die JAmitarbeiterin, die aber schon auf Suche nach einer anderen Gruppe für meine Tochter war.Diesmal sollte es eine Clearinggruppe sein um der Sache auf den Grund zu gehen.Nach einer hitzigen Debatte mit ihr wo ich klarstellte das meine Tochter in gar keine Gruppe mehr geht, sondern bei uns bleibt und ich mit Hilfe des Kinderpsychologen und einer eventuellen Therapie,wurde sie echt wütend und sagte… wenn sie mit der Clearinggruppe nicht einverstanden sind, sorge ich dafür das man ihnen das Sorgerecht wegnimmt. Ich lenkte ein und gab mein mündliches Einverständnis aber nur unter der Premisse, das sie jedes WE zuhause ist. Ein Jahr war meine Tochter dort, als ein Wechsel anstand,womit ich nicht einverstanden war,denn diese Einrichtung war erstmal fast 100 km weit weg und zudem war es eine Clearinggruppe die zum größten Teil aus Kindern bestand die sexuelle Übergriffe hinter sich hatten. Ich verweigerte das und es kam wie es kommen musste,sie sorgte dafür das ich mein Sorgerecht verlor und dem Papa nahm man es direkt mit weg,weil es muss er gewesen sein mit dem Übergriff und nicht der Junge aus der Internatsgruppe. Die neue Clearinggruppe schleppte meine Tochter in eine Klinik und sie wurde seziert und gynäkologisch zwangsuntersucht,wobei man feststellte das sie noch Jungfrau ist aber Einrisse an den Schamlippen hätte, die älteren Datums waren.Wieder wurde meiner Tochter ein Trauma verpasst Dank Einrichtung und Ja Duisburg Rheinhausen. Am letzten WO das meine Tochter bei uns verbringen durfte,wollte sie nicht mehr zurück in die Einrichtung und ich versprach ihr das ich alles versuchen würde um sie wieder zurück zu holen und das liess sie in der Einrichtung verlauten.Danach hat die JAtussi dafür gesorgt das wir 11 Monate weder mit ihr telefonieren, geschweige denn sie fürs WE nach Hause holen konnten.Erst nachdem ich eine Eingabe bei Gericht gemacht habe wurde uns begleiteter Umgang zugestanden, aber erstmal 2 Kontakte für den Papa und 2 für mich im Wechsel einmal im Monat,was aber erstmal nur dazu dienen sollte zur Anbahnung um danach die Konatkte zu erweitern und eventuell auch eine Rückführung anzustreben. Diesen Richter Timm vom Amtsgericht Duisburg gibt es nicht mehr und wurde ersetzt durch eine Richterin die wohl mehr mit dem JA zusammenarbeitet.Der Beschluss wurde aufgehoben und meine Anwältin hat eine Eingabe beim Amtsgericht Rheinberg (die eigentlich für uns zuständig ist, weil der jetzige Wohnort meiner Tochter ja immer noch Sonsbeck ist) Die begleiteten Umgänge wurden vom JA eigenmächtig aufs ganze Jahr ausgedehnt und jetzt wo ich eine Eingabe auf unbegleiteten Umgang und auch auf Besuchskontakt aufs WE gemacht habe,wurden meine BKs mit meiner Tochter ausgesetzt,angeblich weil sie gar keinen Kontakt zu mir will und ich schwöre dass das gelogen ist. Jetzt bin ich eine entsorgte Mutter und mir blutet das Herz.
    Es tut mir leid das die mail so lang ist, aber ich wollte auch nichts aus dem Zusammenhang reissen.

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