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Die Pädofaschisten des Johann-Vanotti-Gymnasium Ehingen

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Die Schulleitung des JVG-Gymnasium in Ehingen solidarisiert sich seit Jahren mit einer Kollegin, die faschistoide Erziehungsvorstellungen hat und nimmt dabei das Leiden der Kinder bewusst in Kauf.

Tobias Sahm, der Rektor eines Gymnasiums im oberschwäbischen Ehingen an der Donau, weigert sich, eine Kollegin wegen ihres pädagogischen Faschismus aus dem Dienst zu entfernen. Dies antwortete er dem Vater der betroffenen vier Kinder am 7. Mai 2024. Nicht nur das, er und sein Konrektor Martin Ruppenthal haben der Deutsch- und Englischlehrerin sogar bei der Verwirklichung der verfassungswidrigen Erziehung geholfen. Außerdem weiß die Schulleitung des JVG-Ehingen seit Jahren anhand von Sachverständigengutachten von den Auswirkungen der körperlichen und seelischen Gewalt, die die Kinder erleiden müssen.

Die pädofaschistische Lehrerin

Dem Schuldirektor Sahm wurden am 30. April 2024 gewichtige Anhaltspunkte bekannt, dass eine seiner Kolleginnen deren leibliche Kinder gefährdet.

Dem Schreiben, welches Freifam vorliegt, ist zu entnehmen, dass es sich beim Erziehungsstil der Lehrerin um einen pädagogischen Faschismus handele mit dem für diese Erziehungsform typischen Ziel der Unterwerfung durch Bindungslosigkeit. Lediglich weil der Vater der gemeinsamen vier Kinder eine andere Erziehungsmeinung hat als sie, schränke sie deren Kontakt zu ihm ein und verwehrt ihn drei von ihnen seit 5 Jahren ganz.

Hieraus ließe sich ableiten, dass die Lehrerin die Familie gemäß der faschistischen Ideologie als streitloses organisches Kollektiv betrachte, in welchem Individualrechte zum Wohle des Kindes zu unterdrücken sind. Durch die von der Lehrerin vorgenommene Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit ihrer vier leiblichen Kinder zu Erziehungsaspekten missachte sie das Recht ihrer leiblichen Kinder auf Förderung ihrer Entwicklung und auf Erziehung zu einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.

Das Schreiben führt weiterhin aus, dass die für die betroffenen Kinder der Lehrerin traumatisierenden Folgen des pädagogischen Faschismus aus Sachverständigengutachten hervorgehen, die der Schulleitung vorliegen.

Der pädofaschistische Rektor und Konrektor

Im Antwortschreiben vom 7. Mai 2024, welches Freifam ebenfalls vorliegt, lässt Rektor Sahm wissen, dass die Schulleitung kein dienstrechtlich relevantes Verhalten erkennen würde. Hierbei verkennen er und sein Konrektor Ruppenthal, dass die pädagogisch-faschistische Gesinnung ihrer Kollegin nicht mit den Grundsätzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar ist. Es handelt sich daher beim pädagogischen Faschismus der Lehrerin um ein schweres außerdienstliches Fehlverhalten, das eine Schädigung des Ansehens des Berufsbeamtentums bei einer Fortsetzung des Beamtenverhältnisses zur Folge hätte.

Weiterhin behauptet Sahm, es handele sich um “private Umstände oder Auseinandersetzungen”. Dies entspricht nicht den Tatsachen, denn die Schulleitung bestehend aus den Lehrern Sahm und Ruppenthal, hat sich schon im Jahr 2018 während des Dienstes in der Schule zum Vorteil ihrer Kollegin in deren Privatleben eingemischt und es so zur Schulangelegenheit gemacht. Sie haben ihr geholfen, mit List und Tücke eines ihrer Kinder, das an derselben Schule unterrichtet wird, dem Vater zu entziehen. Hätte es der Vater nicht versäumt, innerhalb der gesetzlichen Frist einen Strafantrag zu stellen, dann wäre die Schulleitung eventuell wegen Kindesentziehung verurteilt worden. Freifam berichtete darüber im Detail: Gymnasium in Ehingen lässt Kollegin ihre Kinder misshandeln um Wechselmodell zu verhindern.

Faschistoide statt freiheitlicher Erziehung

Durch ihr vergangenes Verhalten und nun erneut durch das Antwortschreiben vom 7. Mai 2024 machen sich Tobias Sahm und Martin Ruppenthal als Schulleitung des Johann-Vanotti-Gymnasium in Ehingen mit dem pädagogischen Faschismus ihrer Kollegin gemein.

Die Schulleitung positioniert sich gegen eine verfassungsgemäße Form der demokratischen Erziehung in Familien. Statt sich für eine pluralistische Elterngemeinschaft mit einer symmetrischen Meinungs- und Informationsfreiheit der Eltern und Kinder zu gewährleisten, helfen sie ihrer Kollegin seit Jahren dabei, eine totalitäre Erziehungsherrschaft mit Kontaktabbruch zwischen den Kindern der Kollegin und deren Vater auszüben.

Den Kontext des von Sahm, Ruppenthal und deren Kollegin vertretenen Pädofaschismus hat Freifam in zwei Videos ausführlich beleuchtet: Teil 1, Teil 2.

UPDATE 23.05.2024: Einen vertieften Einblick bietet nun auch unser kostenlos verfügbares Buch “Demokratisierung des Familienrechts”.

 

Bildnachweis: Screenshot von https://www.jvg-ehingen.de/unser-team/unsere-schulleitung-am-jvg/

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Autor

  • Sandro Groganz

    Ich habe Freifam gestartet, um mit meiner eigenen Situation als geschiedener Vater besser umgehen zu können. Was ich mir von der Seele schrieb, berührte andere Menschen mit ähnlichen Schicksalen. Da erkannte ich, dass Freifam das Potential zu einer neuartigen Bewegung für Familien hat. In diesem Sinne sehe ich mich als Familien-Aktivist.

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