Nötigung durch den Leiter des Jugendamt Viersen und weitere Willkür im Fall Thomas R.

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Thomas bringt uns in diesem Video-Interview auf den neuesten Stand in seinem Fall. Es gab eine neue Verhandlung, die für ihn mit dem Rausschmiss seiner beiden Beistände endete und mit einem Befangenheitsantrag gegen die Richterin. Das Verfahren wurde ohne Thomas weitergeführt.

Dem Protokoll ist zu entnehmen, dass sich die psychologische Gutachterin vom Verfahrensbeistand durch hartnäckiges Fragen dazu verleiten lassen hat, einer Aussetzung des Umgangs durch den Vater zuzustimmen.

Thomas erzählt auch von vorherigen Ereignissen, wie der Nötigung durch den Leiter des Jugendamts in Viersen. Dieser wollte von ihm, dass er z.B. bestimmte Straßen im Wohnort nicht betritt. Der Leiter drohte Thomas damit, dass er ansonsten seinen Sohn 1,5 bis 2 Jahre nicht mehr sähe, weil die Klage vor Gericht so lange dauern würde.

Mit Thomas klärten wir auch nochmals das Versagen des Vormunds, der nach seiner Einschätzung vorsätzliche Körperverletzung an seinem Sohn begangen hat.

Thomas hat mittlerweile keinen Zweifel mehr, dass das Jugendamt Viersen und das Amtsgericht Kempen willkürlich und unrechtmäßig vorgehen.

Die Konsequenz ist nach wie vor, dass sein Sohn ihn seit Monaten nur noch bei zufälligen Treffen sieht. Hier soll Thomas sich gemäß Gericht so verhalten, als wäre er nicht sein Vater.

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