Ist Freiburgs beste Psychologin eine Rassistin?

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Im Interview mit Cengiz erwähnt dieser, dass eine Psychologin in Freiburg die Zusammenarbeit mit ihm aufgrund seines islamischen Hintergrunds beendet habe. Die Aufgabe der Psychologin wäre gewesen, die Kooperation zwischen den Eltern herzustellen, damit die Umgänge von Cengiz mit seinem Sohn besser funktionieren.

Damit stellt sich die Frage: Ist die Kinderpsychologin rassistisch?

Hier stehen letztendlich Aussage gegen Aussage. Seltsam mutet jedoch die Reaktion des zuständigen Sachbearbeiters beim Jugendamt Freiburg an. Dieser warf Cengiz vor, er habe die Beratung abgebrochen. Als Cengiz dies verneinte und klarstellte, dass die Psychologin ihn wegen seines Glaubens ablehne, meinte der Sachbearbeiter, dies sei die beste Psychologin Freiburgs.

Ist die beste Psychologin Freiburgs nur die beste Psychologin für deutsche, blauäugige, arisch reinrassige, blonde, katholische oder evangelische, in Tracht gekleidete, mit einer geraden Nase ausgestattete, Goethe und Schiller rezitierende, auf deutschem Boden gezeugte Väter?

Falls sie diese Frage selbst mit Ja beantworten würde, warum ist sie dann Psychologin geworden? Väter mit solchen Attributen sollten doch kerngesund sein, oder nicht? Ausserdem wäre zu fragen, ob sie Zeugungen auf deutschem Boden vor der neuen Grenzziehung nach dem zweiten oder ersten Weltkrieg anerkennt?

In diesem Zusammenhang muss sich das Jugendamt Freiburg fragen, ob es eventuell doch von seinem kritiklosen Lob der besten Psychologin Freiburgs abrücken will?

Falls ja, dann wird das Jugendamt Freiburg zukünftig sicherlich alles unternehmen, um im Sinne des Grundgesetz unserer toleranten deutschen Demokratie, einem muslimischen Vater mit dunklen Augen und Haaren, der durchaus Goethe und Schiller rezitieren kann und noch dazu hoch komplexe biologische Zusammenhänge darstellen kann, weil er promovierter Biologe ist,…nun ja, ein langer Satz und ich hoffe, das Jugendamt Freiburg kann ihm bis hierhin folgen und weiß wer Goethe und Schiller sind und natürlich auch das Grundgesetz kennt…, dass eben dieses Jugendamt in Freiburg das Recht dieses rechtstreuen Vaters wahren und sicherstellen wird, dass er seinen Sohn regelmäßig sehen kann, und zwar genau so oft wie die Mutter – in Freiheit, ohne betreuten Umgang, gleichberechtigt, ohne Diskriminierung und Ausländerhass.

Falls nein, dann auch, oder nicht?

Das Jugendamt Freiburg sollte so oder so seinem gesetzlichen Auftrag nachkommen und einem süßen Jungen mit dünnen hellbraunen Haaren ermöglichen, die Liebe zu seinem Vater so zu leben, damit er gemäß §1 SGB 8 seine Persönlichkeit frei entfalten kann. Eventuell findet das Jugendamt Freiburg in der Nähe einen anderen Psychologen, der schlechter ist als die beste Psychologin Freiburgs, der aber auch Vätern und Kindern mit muslimischem Hintergrund zu ihrem natürlichen Recht verhilft?

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