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Mahnmal für die Opfer der Jugendämter

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Was haltet ihr von einer Skulptur, die an die in Deutschland diskriminierten, entrechteten und zerstörten Familien erinnert, denen die Kinder teilweise oder ganz vorenthalten wurden und werden? Sei es durch Inobhutnahme, Residenzmodell, Kindesunterhalt, etc.

Ich würde es das „Mahnmahl für die Opfer der Jugendämter“ nennen, weil Jugendämter die Behörde sind, an denen die Weichen für die Willkür in Familienangelegenheiten gestellt werden.

Soll das Denkmal etwas negatives zeigen, z.B. wie Jugendamts-Mitarbeiter/Richter das Kind von Eltern wegzerren? Oder etwas positives, wie z.B. eine ganze Familie als Freiheitsstatuen, wie das Logo dieses Weblogs?

Aufgestellt werden sollte das Mahnmal an prominenter Stelle.

Was denkt ihr? Wie soll es aussehen? Wo soll es stehen? Wer könnte es entwerfen? Wie könnte es finanziert werden?

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2 comments

  1. Jugendamt Straftaten 15 Juni, 2018 at 21:47 Reply

    “Die SCHANDE an unseren Kindern” sollte es heißen!
    Kaputte, am Boden kauernde Kinder, das Herz blutend!
    Die noch nicht betroffenen Menschen von dem schändlichen Treiben mit unseren Kindern müssen auf- und wachgerüttelt werden!
    Wo? Natürlich in Berlin, vielleicht ganz in der Nähe des anderen “Mahnmahls der Schande Deutschlands”!

  2. Tata 9 Oktober, 2020 at 16:36 Reply

    Falls dieses tolle Projekt noch verfolgt wird, würde ich Vorschlagen ein Vater der von dunklen, gesichtslosen Gestalten (Jugendamt, Staat) auf einer Seite weggezerrt wird und seine Hände, weinend zum Kind streckt und auf der anderen Seite das weinende Kind mit ausgestreckten Händen zum Vater, von dunklen, gesichtslosen Gestalten (Jugendamt, Staat anderer Elternteil) weggezerrt wird.

    Beim Vater ein Loch in der Brust und eine der dunklen Gestalten hält das rausgerissene Herz des Vaters in der Hand. Im Banksy stil vielleicht.

    Das Mahnmal könnte heissen „Im Gedenken an die millionen staatlichen Greuel/ Menschenrechtsverbrechen gegen Väter und Kinder 19XX bis Heute“ dazu ein längerer Text der aufzeigt wer dafür verantwortlich ist (Parteien, radikal feministinnen, anderer Elternteil der dies nicht nur zuliess, sondern aktiv nutzte) und Platz für Vornamen, für die Opfer dieser Staatsverbrechen. Z.b. „Jan & Marija 2016-20XX“ also die Jahreszahlen wie lange der aufgezwungene Kampf gegen das Regime dauerte.

    Ich würde aufjedenfall Spenden was ich noch übrig habe.

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