Väter haben das Recht, glücklich zu sein

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Väter haben das Recht, glücklich sein zu dürfen und ihre Kinder das Recht auf einen glücklichen Vater. Wer seine Träume verwirklichen darf, der ist glücklich.

In Deutschland kehrt sich der Traum einer glücklichen Vaterschaft für geschiedene Männer in einen Albtraum um, wenn die Mutter ihn nicht Vater sein lässt. Das Glück der Mutter steht über allem und entzieht dem Vater emotionale und materielle Ressourcen, um sein Leben mit seinen Kindern glücklich zu leben.

Wird eine Ehe mit Kindern geschieden, dann hat der Vater ohne das Einverständnis der Mutter im Grunde keine Chance, sein Lebensglück mit seinen Kindern ungehindert fortzusetzen. Mit ungehindert ist gemeint, dass er sich darauf verlassen kann, die selben Rechte wie die Mutter zu haben. Dem ist nicht so. Laut Grundgesetz hat er diese Rechte, in der Realität verliert er sie vor einem Familiengericht.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird ein geschiedener Vater unglücklich weil er von Gerichten mit Duldung der Gesellschaft diskriminiert wird. Sein Glück hängt davon ab, ob die Mutter seiner Kinder ihr Glück auf seine Kosten zu maximieren versucht, oder ob sie fair und gerecht ist. Steht sie ihm nicht die selben Rechte zu wie sich selbst, dann wird sie von Richtern, Jugendamtsmitarbeitern, etc. darin unterstützt, den Vater auszubeuten.

Deutschland macht seine Väter unglücklich und damit das die Kinder nicht belastet, soll er sie so selten wie möglich sehen. Vätern und Kindern wird in Deutschland verwehrt, glücklich zu sein.

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