Gabriel sieht seinen Sohn nicht, weil die KESB im Emmental Käse macht

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Seit 2011 ist Gabriel als lediger Vater von der Mutter seines heute achtjährigen Sohnes getrennt. 7 Jahre und unzählige Gerichtsakten sowie Gutachten später, hat er beinahe 1 Million Schweizer Franken an Schulden und sieht seinen Sohn nicht mehr. Dies obwohl sein Sohn ihn liebt und den Behörden bekannt ist, dass er auch zum Vater will.

Hinzu kommt, dass Gabriels Sohn anscheinend unter ADHS leidet, wobei dies genau so gut das Symptom für die Entfremdung vom Vater sein kann. Um das Symptom zu lindern, bekommt er Medikamente.

Die KESB im Emmental steht jedoch voll auf der Seite der Mutter und ignoriert das Bedürfnis des Jungen nach seinem Vater. Die Gerichte unterstützen die Mutter oder bleiben untätig.

Gabriel hat den Glauben an den Rechtsstaat in der Schweiz vollständig verloren. Dass Trennungs-Väter in der Schweiz derart benachteiligt werden, hätte er sich früher nie vorstellen können. Sein Sohn müsse die Medikamente nicht nehmen, wenn die Behörden die Entfremdung unterbinden würden.

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