Sign in / Join

Beging die Mutter Meineid im Fall Marc Abheiden? Vater legt eidesstattliche Versicherung vor

868
0
Share:

Wer hat im Fall Abheiden am Amtsgericht Hamburg/Altona Meineid begangen? Mutter oder Vater? Wir veröffentlichen exklusiv die eidesstattliche Versicherung des Vaters.

In einer exklusiven Recherche haben wir uns eingehend mit dem Fall Abheiden befasst, der aktuell die deutsche Justiz beschäftigt. Im Zentrum der Geschichte steht Marc Abheiden, dessen Umgang mit seiner vierjährigen Tochter durch eine Entscheidung von Richterin Kirsten Dauck am Amtsgericht Hamburg-Altona eingeschränkt wurde.

Unsere Berichterstattung begann mit der Analyse des Beschlusses des Amtsgerichts Hamburg-Altona zum Umgangsausschluss, der aufgrund der eidesstattlichen Versicherung der Mutter erlassen wurde. In diesem Dokument beschreibt die Mutter ihre Sicht der Dinge und gibt Gründe an, warum sie glaubt, dass der Vater keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter haben sollte.

Doch dann erreichte uns eine neue, brisante Information: Die umfangreiche eidesstattliche Versicherung des Vaters vom 25.03.2023, die wir unten anonymisiert veröffentlichen. In dieser eidesstattlichen Versicherung widerspricht der Vater den Aussagen der Mutter und präsentiert seine Sicht der Dinge.

Vor allem in folgendem Punkt widersprechen sich die jeweiligen eidesstattlichen Versicherungen: Die Mutter behauptet, das Kind habe nicht mit dem Vater mitgewollt. Der Vater sagt dagegen aus, die Mutter habe ihm das Kind nicht geben wollen. Dieser Unterschied ist insofern wesentlich, weil die Mutter, sollte die Version des Vaters stimmen, den Willen des Kindes nur vorschiebt, was den Verdacht nährt, dass die Mutter den Willen des Kindes manipuliert haben könnte, um ihm den Gedanken einzupflanzen, dass es mit dem Vater nicht mit will. In diesem Zusammenhang ist auch relevant, dass die Mutter dann fälschlich behaupten würde, sie habe die Tochter überredet, mit dem Vater mit zu gehen. Dies könnte wiederum als Trick gewertet werden, mit einem Meineid dem Gericht vorzuspielen, die Weigerung des Kindes sei nicht der Mutter anzulasten.

Die Mutter versichert:

[Vater] wollte [Tochter] zum Umgangswochenende abholen. Ich hatte kurz zuvor mit [Vater] telefoniert und ihm gesagt, daß ich versucht habe [Tochter] zu überreden, daß sie mit zu ihm geht. Aber wir kamen vom Reiten, sie war ganz müde und hatte gar keine Lust nochmal aus dem Haus zu gehen. Ich konnte sie nicht anziehen gegen ihren Willen. Sie hat sich Im 2.Stock oben in ihrem Zimmer versteckt . [Vater] kam In die Wohnung: ” Ich hol sie jetzt da raus” Er ging die Treppe hoch und sie ließ ihn rein. Sie redeten zusammen. Sie kam runter und versteckte sich Im Wohnzimmer. ” Ich möchte hierbleiben” . Er ging hinterher: ” Es reicht mir Jetzt mit dem Theater! Du kommst jetzt mit! Es ist Papa- Wochenende! ” Sie schrie: ” Nein! Ich will hierbleiben ! Mama! Mama! Lass mich hier! ” [Vater] trug sie raus ins Auto, schnallte sie an, sie schrie und weinte, ich trug ihre Jacke und Schuhe hinterher… sie schrie bis das Auto vom Hof fuhr.

Der Vater versichert:

Um 17:48 Uhr war ich noch etwa zwei Minuten von ihrem Haus entfernt, wo sie mir berichtete, dass sie und [Tochter] auf dem Trampolin seien und [Sohn] oben im Haus. Ich sagte, sie können dann gleich draußen bleiben und wir fahren dann gleich weiter. Darauf kam dann von [Mutter] der Einwand, sie würde die Kinder heute Nacht noch hier behalten wollen und von mir kam ein Nein. Als ich dann um die Ecke gebogen bin, ist [Mutter] mit [Tochter] schnell ins Haus gerannt und hat dann behauptet, dass [Tochter] nicht mit wolle. Ich habe dann [Tochter] und [Sohn] um ca 17:55 abgeholt, so wie es abgesprochen war. [Tochter] wollte zunächst nicht mit und hat gebockt. Nachdem ich meine Tochter auf den Arm genommen hatte, war das Weinen fast wieder vorbei.

Die eidesstattliche Versicherung des Vaters Marc Abheiden ist insgesamt wesentlich umfang- und detailreicher, zudem hat er zu einer Vielzahl von Beschreibungen auch noch das Angebot der Übermittlung digitaler Aufzeichnungen zur Glaubhaftmachung gemacht. Dies wäre unter Verweis auf die Rechtsprechung des Landgerichts Karlsruhe möglich, die Audiomitschnitte in familienrechtlichen Fällen erlaubt, wenn Aussage gegen Aussage steht.

Nachdem wie berichtet ein promovierter Mediziner und Psychotherapeut schon feststellte, dass die eidesstattliche Versicherung der Mutter keinen Anlass dazu gibt, überhaupt von einer Kindeswohlgefährdung auszugehen, ergeben sich nun aufgrund der eidesstattlichen Versicherung des Vaters starke Zweifel an den Tatsachenbehauptungen der Mutter. Es mehren sich die Anzeichen, dass das Amtsgericht Hamburg/Altona unter Richterin Kirsten Dauck ohne fachliche und auch ohne faktische Grundlage der vierjährigen Tochter seit Wochen den Kontakt zum Vater verwehrt.

Es folgt nun der gesamte Text der eidesstattlichen Versicherung des Vaters Marc Abheiden.

Marc Abheiden                                                                       Schenefeld, 25.03.2023

[Straße]

[PLZ Ort]

 

eidesstattliche Versicherung 

 

zur Vorlage bei Amtsgericht Hamburg/Altona 

in den Verfahren

  • 356 F 23/23, 
  • 356 F 24/23 sowie 
  • 356 F 25/23

und zur Vorlage beim Amtsgericht Elmshorn 

in den Verfahren 

  • 43 F 27/23
  • 43 F 28/23 (HK)
  • 43 F 29/23 (SO)
  • 43 F 30/23 (UG)

 

Mein Name ist Marc Abheiden und ich bin Vater von zwei wunderbaren Kindern:

  • [Sohn], 7 Jahre und 
  • [Tochter], 4 Jahre alt.

Ich war von Geburt an bis zum heutigen Tag eine feste Bezugsperson für beide Kinder und habe bei beiden Kindern Elternzeit wahrgenommen. Mir ist es wichtig, dass die Kinder beide Elternteile erleben dürfen. Mir ist auch sehr wichtig, dass sich die Halbgeschwister regelmäßig über längere Zeit erleben und sich auch gegenseitig als Ressource empfinden dürfen. Mir geht es um eine gleichberechtigte Elternschaft, wo die Eltern auf Augenhöhe lösungsorientiert zum Wohle der Kinder zusammenarbeiten.

Mit der Mutter von [Sohn], Frau [Name] war ich verheiratet, wir sind mittlerweile geschieden.

Mit der Mutter von [4-jähriger Tochter], Frau [Mutter von 4-jähriger Tochter], war ich nicht verheiratet. Zum 01.12.2023 bin ich aus der damaligen gemeinsamen Wohnung ausgezogen.

Ich möchte nicht, dass auf Basis einseitiger Behauptungen eine Vorverurteilung stattfindet und damit die Kinder geschädigt werden.

Um die eidesstattliche Versicherung von [Mutter von 4-jähriger Tochter] vom 23.02.2023 richtig einordnen zu können, ist ein etwas umfangreicherer Blick auf die handelnden Personen notwendig. Insofern beginne ich meine Dokumentation bereits mit dem 27.09.2022, indem ein Telefonat von [Mutter von 4-jähriger Tochter] mit meiner Mutter, [Oma], beschrieben wird. 

Zu wesentlichen Aufeinandertreffen mit [Mutter von 4-jähriger Tochter] habe ich mit dem ersten Polizeieinsatz 2022 Audioaufzeichnungen mit meinem Mobiltelefon erstellt. Mir war nach dem von ihr initiierten ersten Polizeieinsatz klar, dass noch weitere Anschuldigungen von [Mutter von 4-jähriger Tochter] gegen mich erfolgen werden und es dann immer zu einer Aussage-gegen-Aussage-Konstellation kommen wird, möglicherweise sogar strafrechtliche Konsequenzen mangels Beweis für mich drohen. 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auf die Entscheidung des Landgericht Karlsruhe vom 04.01.2023 (Az: 16 Qs 98/22), die ein derartiges Vorgehen als zulässig und nicht als strafrechtlich relevant beurteilt.

27.09.2022

An diesem Tag fand das letzte Telefonat von [Mutter von 4-jähriger Tochter] mit meiner Mutter, [Oma], statt. Meine Mutter wollte sich nicht weiter dem Psychoterror von [Mutter von 4-jähriger Tochter] aussetzen und hat ihr erklärt, dass sie für weitere Telefonate nicht zur Verfügung steht. [Mutter von 4-jähriger Tochter] hat im Telefonat dann damit gedroht bzw. angekündigt, sie würde in Zukunft mich einweisen lassen oder die Polizei jedes mal rufen, wenn sie nicht mehr mit ihr (meiner Mutter) telefonieren könnte und sie ihr nicht zuhören würde. Eidesstattliche Versicherung meiner Mutter, [Oma], liegt vor. Wesentliche Teile des Telefonats hat auch mein Stiefvater, [Opa], auch mitbekommen, da er sich im gleichen Raum wie meine Mutter zum Zeitpunkt des Telefonats befand.

02.11.2023 erster Polizeieinsatz gegen 6:30Uhr

Ich habe am 31.10.2022 mit erschrecken festgestellt dass in den Spardosen von [Sohn] und [4-jähriger Tochter] kein Geld mehr vorhanden war. [Sohn] hatte auch in seinem Geldbeutel nichts mehr drin. Ich habe das in der Patchwork-Familie angesprochen. Der Verdacht seitens [Mutter von 4-jähriger Tochter] fiel auf die Putzfrau, die einmal die Woche gegen Barzahlung im Haushalt beschäftigt war. 

Als ich dann daraufhin sagte, dass ich das nicht vermuten würde, dass es auch [Mädchen], die 13-jährige Tochter von [Mutter von 4-jähriger Tochter] gewesen sein könnte, wahr [Mutter von 4-jähriger Tochter] völlig außer sich gewesen, was mir einfallen würde. Daraufhin habe ich es beim Abendessen vor den Kindern angesprochen und es gab keine Reaktion. Ich habe dann allen eine Chance gegeben, sich zu melden und die Situation aufzulösen.

Am besagten Morgen [02.11.2023] fehlten dann wieder Sachen – an sich waren es nur ein paar Kleinigkeiten gewesen, so wie eine Schokolade, die aus meinem privaten Schrank genommen wurden sowie ein Deo. Als [Mädchen] dann heimlich das Deo wieder ins Badezimmer zurück gestellt hat, habe sie ganz direkt mit den Vorwürfen konfrontiert. Sie hat lauthals nach Mama gerufen und die beiden haben gegen mich gewettert. [Mutter von 4-jähriger Tochter] hat dann die Polizei angerufen und hat mir das Telefon gegeben, so dass ich mit der Polizei versucht habe, den Anlaß des Telefonats zu klären. 

Daraufhin hat sie sich mit [Mädchen] im Schlafzimmer eingeschlossen. Die Polizei waren zu diese Zeitpunkt in der Anfahrt zur Wohnung.

Ich habe dann mit [4-jähriger Tochter] und [Sohn] am Frühstückstisch gesessen und wir haben schon mal angefangen zu Frühstücken. Dann kamen drei Polizeifahrzeuge mit insgesamt sechs Polizisten. Ich habe die Haustüre geöffnet und die Polizisten in unsere Wohnung eintreten lassen. Nach meiner Erinnerung haben zwei Polizisten die Kinder und mich beim Frühstück beobachtet, zwei Polizisten sind nach oben vor das Schlafzimmer, wo dann [Mutter von 4-jähriger Tochter] das Zimmer aufgesperrt hat. Bei dieser Gelegenheit hat [Mädchen] dann auch den Diebstahl gestanden.

Ich habe versucht, den Beamten die skurile Situation zu erklären, dass [Mutter von 4-jähriger Tochter] wieder einmal die Absolution  braucht, dass sie dazu meine Mutter nicht mehr verwenden kann. 

Ich habe den Beamten erklärt, dass die Darstellung der Situation durch [Mutter von 4-jähriger Tochter] völlig übertrieben ist. Nach annähernd 20 Minuten war der Polizeieinsatz beendet.

Anschließend habe ich [Sohn] dann noch pünktlich zur Schule fahren können.

Nach dieser Situation habe ich die Entscheidung getroffen, so schnell wie möglich auszuziehen.

Der Polizeieinsatz wurde von mir auf meinem Mobiltelefon aufgezeichnet, ich habe die Beamten darauf hingewiesen, dass aufgezeichnet wird.

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

04.11.2022 zweiter Polizeieinsatz gegen 19:00 Uhr

[Mutter von 4-jähriger Tochter] und ich haben gemeinsam gekocht, die Kinder waren vor dem Fernseher.

Dabei habe ich die Situation vom 02.11.2022 nochmals angesprochen, die letztlich zum Polizeieinsatz geführt hat, ob es denn Not tut, dass [Mädchen]  jetzt 12 Wochen in die Tagesklinik geht, da ich der Meinung war, dass mit ihr alles soweit in Ordnung ist und sie eigentlich ein gutes Kind ist. Des Weiteren haben wir noch über den Umgang mit [4-jähriger Tochter] gesprochen, da zu diesem Zeitpunkt die Trennung und mein Auszug aus der Wohnung bereits an [Mutter von 4-jähriger Tochter] kommuniziert war.

In diesem Zusammenhang habe ich [Mutter von 4-jähriger Tochter] klar gemacht, dass ich nochmal so ein Umgangsverfahren wie es mit [Sohn] erfolgt ist, nicht noch einmal mitmachen würde.

Daraus hat [Mutter von 4-jähriger Tochter] gefolgert, ich würde ihr [4-jähriger Tochter] wegnehmen. Daraufhin ist sie wutentbrannt nach unten gelaufen zur Nachbarin (im gleichen Haus). Dabei hat sie offensichtlich die Polizei angerufen, ohne dass ich davon Kenntnis erhalten habe.

Anschließend habe ich den Herd mit dem Essen abgeschalten und bin auch zur Nachbarin runter und habe darum gebeten, dass wir vor die Türe gehen und sprechen. Das ist dann auch so erfolgt.

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

Es ging zunächst nochmals um [Mädchen], wo ich der Ansicht war, es sie keine Tagesklinik notwendig habe. 

Das Gespräch in der Aufzeichnung ist emotional aber von mir lösungsorientiert geführt.

Beim Auftauchen der Polizei hat [Mutter von 4-jähriger Tochter] mir mitgeteilt, dass sie kurz zuvor die Polizei angerufen habe, da sie von mir bedroht worden sei.

Es waren zwei Frauen und ein Mann von der Polizei da. In der Audioaufzeichnung bei ca. 23:00 erfolgt durch den Polizisten die Frage nach dem psychischen Zustand der Mutter.

Schließlich wurde zwischen der Kriminalpolizei und Polizisten telefonisch über eine Wohnungswegweisung diskutiert. 

Ergebnis: Die Kriterien einer Wohnungswegweisung seien nicht erfüllt, ich konnte in der Wohnung bleiben.

Während des Polizeieinsatzes ist eine Strafanzeige von [Mutter von 4-jähriger Tochter] gegen mich erfolgt.

Wenige Tage später wurde die Anzeige von [Mutter von 4-jähriger Tochter] wieder zurückgezogen.

06.11.2022

Aussprache mit [Mutter von 4-jähriger Tochter] nach dem Polizeieinsatz.

Weil meine Mutter nicht mehr für Vermittlung zur Verfügung stand, musste “halt” die Polizei her. [Mutter von 4-jähriger Tochter] fand den Polizeieinsatz gut, denn die Polizei habe eben diese Vermittlung zwischen uns übernommen.

Weiterhin hat sich mich gebeten, ich sollte mit [Mutter von 4-jähriger Tochter] den Psychologentermin für [Mädchen] am 08.11.2022 teilnehmen.

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

08.11.2022

An diesem Tag habe ich [Mutter von 4-jähriger Tochter] zum Gespräch mit der Psychologin von [Mädchen] begleitet.

02.12.2022

Am zweiten Tag in meiner neuen Wohnung wurde ich von [Mutter von 4-jähriger Tochter] aufgesucht. Sie war mit den Nerven am Ende, da [Mädchen] verschwunden war.

Die Aufzeichnung ist entstanden, als ich mit [Mutter von 4-jähriger Tochter] im Auto gesessen bin und ihre Tochter bei ihr angerufen hat.

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

06.02.2023 – 13.02.2023

Diese Zeit war meine Umgangswoche. Allerdings musste ich vom 09.02.2023 auf den 10.02.2023 auf Geschäftsreise, insofern war in dieser Zeit [4-jähriger Tochter] und [Sohn] bei [Mutter von 4-jähriger Tochter]. 

09.02.2023

Auf freifam.de erscheint ein Video von Klaus Fiegl und mir, wo wir über die Unterstützung von freifam.de in meinem Fall sprechen. 

10.02.2023

Bereits einen Tag nach der Veröffentlichung hat die Schwester von [Mutter von 4-jähriger Tochter], [Schwester der Mutter], bei freifam.de über das Kontaktformular vor 15:14 Uhr versucht, das Videointerview vom Netz nehmen zu lassen.

Erstaunlich hierbei ist im Rückblick, dass zu diesem Zeitpunkt indirekt bereits Familienstreitigkeiten vor Gericht angekündigt wurden.

10.02.2023

An diesem Tag und am Vortag war ich zunächst auf einem Workshop in Rheine.

Ich habe [Mutter von 4-jähriger Tochter] um 17:37 Uhr versucht anzurufen, habe sie aber nicht erreicht, sie hat dann zurückgerufen. Um 17:48 Uhr war ich noch etwa zwei Minuten von ihrem Haus entfernt, wo sie mir berichtete, dass sie und [4-jähriger Tochter] auf dem Trampolin seien und [Sohn] oben im Haus.

Ich sagte, sie können dann gleich draußen bleiben und wir fahren dann gleich weiter. Darauf kam dann von [Mutter von 4-jähriger Tochter] der Einwand, sie würde die Kinder heute Nacht noch hier behalten wollen und von mir kam ein Nein.

Als ich dann um die Ecke gebogen bin, ist [Mutter von 4-jähriger Tochter] mit [4-jähriger Tochter] schnell ins Haus gerannt und hat dann behauptet, dass [4-jähriger Tochter] nicht mit wolle.

Ich habe dann [4-jähriger Tochter] und [Sohn] um ca 17:55 abgeholt, so wie es abgesprochen war. [4-jähriger Tochter] wollte zunächst nicht mit und hat gebockt. Nachdem ich meine Tochter auf den Arm genommen hatte, war das Weinen fast wieder vorbei.

An [Mutter von 4-jähriger Tochter] habe ich dann nach 18:00 Uhr über Whatsapp zwei Sprachnachrichten übermittelt. Einmal ging es um ihre [Schwester] und einmal der Hinweis, dass mit [4-jähriger Tochter] wieder alles in Ordnung ist.

Datei: PPT-20230210-WA0020_10.02.2023.opus

Datei: PPT-20230210-WA0021_10.02.2023.opus

Um etwa 18.26 Uhr kam von [Mutter von 4-jähriger Tochter] die 14-Sekunden Whatsapp-Sprachnachricht:

“Ich weiß im Moment gar nicht, wovon Du sprichst,

Ich kann Dir wirklich nur sagen, ich liebe Dich 

und ich vermisse Dich und ich vermisse Euch alle!”

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

11.02.2023

An diesem Tag war ich mit den Kindern bis Abends unterwegs. Als ich mit den Kindern um ca.19.30 Uhr zuhause eingetroffen bin, lagen zwei große rote Stoffherzen und ein Liebesbrief von [Mutter von 4-jähriger Tochter] vor der Tür, Bild von den Herzen und Liebesbrief (erst am 16.03.2023 fotografiert).

3 Schöne Erlebnisse mit Dir !

Lieber Marc,

Zuletzt habe ich von Dir eine lange E-Mail bekommen, als Du in Waren-Müritz zur Reha warst. [4-jähriger Tochter] und ich haben Dich unheimlich vermisst und sind spontan noch am Nachmittag losgefahren. Auf der Fahrt haben wir uns so auf Dich gefreut! Zum Glück konntest Du noch schnell eine Pension für uns reservieren. Der Abend mit Essen beim Spanier mit Dir zusammen war toll und die Nacht in der Pension war wunderschön (ich scheibe grade mit dem Kugelschreiber Pension zu Jachthafen.) Wir hatte gute Gespräche, ich war so froh und stolz auf Dich.

Ein weiteres tolles Erlebnis für mich war das Opti-Segel mit Dir, [Sohn] und [4-jähriger Tochter] auf der Bille diesen Sommer. Ich bin heute stolz auf mich dass ich alleine mit dem kleinen Boot gesegelt, bin-okay es hat etwas länger gedauert und Du hast Dir wohl Sorgen gemacht ob ich zurückkomme für mich war es eine tolle neue Erfahrung die mich gestärkt hat. 

Ich möchte wieder mit Dir und den Kindern segeln gehen. Grade muss ich daran denken, wie Du am Vatertag 2019 auf dem Segelboot dem Sturm die Stirn geboten hast. Du warst unglaublich wild und frei und hattest einen Riesen Spaß.

Ich hatte am nächsten Tag staken Bauchmuskelkater und ich war auch zu müde die Hamburger zu zubereiten. Ich War ehrlichgesagt zu Todes erschöpft.

Mit Dir verreisen möchte ich auch wieder Camping am Breitnauer See z.B. und demnächst nach Frankreich an die Atlantikküste, da wir alle hohe Wellen lieben (vor allem Du und ich).

Merci Beaucoup sage ich heute noch einmal für die tollen Tage in Paris, die vor allem [Mädchen] und ich sehr genossen haben.

Ich freue mich sehr auf die nächste Liga-Saison kaum zu glauben, dass wir unser kleines Paradies erst im Frühling 2019 entdeckt haben jetzt ist es schon (fast) selbstverständlich. Aber nein ! Wir hatten dort tolle Sommerferien und ich bin dankbar dafür.

All das hätte ich ohne Dich nicht erlebt.

Es gibt viele Dinge die ich an Dir toll finde.

Die Sammlung der schönen Erlebnisse geht weiter??????

Deine [Mutter von 4-jähriger Tochter]

12.02.2023

Am nächsten Morgen telefonierte ich gegen 09:41 Uhr mit [Mutter von 4-jähriger Tochter] und machte ihr unmissverständlich klar, dass für mich keine Beziehung mehr in Frage kommt und in Zukunft bitte diese Grenze gewahrt werden soll, um keine weiteren Konflikte auch im Sinne der Kinder zu produzieren.

Anbei das Bild von [4-jähriger Tochter] mit Stoffherz beim Frühstück, das ich dann an [Mutter von 4-jähriger Tochter] per Whatsapp gesendet habe.

Am Nachmittag war ich mit den Kindern draußen, [Sohn] hatte bei [Mutter von 4-jähriger Tochter] angerufen, er wollte seine Holzschwerter abholen. Außerdem standen unsere Fahrräder noch bei [Mutter von 4-jähriger Tochter] vor der Tür.

Ich hatte [Mutter von 4-jähriger Tochter] eine Sprachnachricht über Whatsapp um 15:55 Uhr geschickt und mitgeteilt, dass wir zu Fuß losgehen. Um 16:15 Uhr kam von ihr ein “OK” und Daumen hoch.

Wir waren dann gegen 16:20 Uhr vor Ort, haben geklingelt, [Mutter von 4-jähriger Tochter] kam aus dem Haus. Dann haben wir festgestellt, dass die Schwerter nicht in den Boxen waren. Insofern konnten diese nur in der Liga/Verein sein. [Mutter von 4-jähriger Tochter] hat dann den Schlüssel für die Liga/Verein im Haus geholt und wir sind zusammen die ca. 250 Meter gelaufen. 

[Mutter von 4-jähriger Tochter] hat aufgesperrt und [Sohn] ist gleich los gelaufen, da er dann wusste, wo er seine Schwerter findet. Eines der Schwerter hat er dann [4-jähriger Tochter] gegeben. Es kam dann zu einer kleinen Rangelei zwischen [4-jähriger Tochter] und [Sohn]. [4-jähriger Tochter] ist dann hingefallen und ist etwas nass geworden.

[Mutter von 4-jähriger Tochter] hat das dann als Aufhänger genommen, dass [4-jähriger Tochter] jetzt bei ihr bleiben müsse, da sie nass sei. Ich habe [Mutter von 4-jähriger Tochter] klargemacht, dass das jetzt meine Umgangszeit ist und [4-jähriger Tochter] natürlich mit mir wieder zurückgehen wird.

[Mutter von 4-jähriger Tochter] hat zunächst [4-jähriger Tochter] umklammert.

Dann habe ich [4-jähriger Tochter] an der Hand genommen und wir sind zu den Fahrrädern rüber gelaufen. Ich hatte [Mutter von 4-jähriger Tochter] eindrücklich gebeten, das Tor aufzumachen, damit wir mit den Fahrrädern das Gelände verlassen können.

Vor der Tür habe ich [4-jähriger Tochter] in den Arm genommen, die wegen ihrer nassen Kleidung geweint hatte. Wir ([4-jähriger Tochter], [Sohn] und ich) sind dann mit den Fahrrädern nach Hause gefahren.

Auf dem Heimweg ist [4-jähriger Tochter] dann ganz zufrieden geradelt, dazu existiert ein Video.

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

Hinsichtlich der theatralischen Dokumentation von [Mutter von 4-jähriger Tochter] sei noch erwähnt, dass im Februar diese Hecken noch kein Laub tragen und dass es unmöglich ist, sich hier “zu verstecken” – da kann man ganz einfach durchsehen. 

18.02.2023

An diesem Tag erfolgte gegen 10:00 Uhr ein langes persönliches Gespräch bei [Mutter von 4-jähriger Tochter] im Hausflur, ich hatte einen Anhänger zurückgebracht.

Dabei kam es von ihr erneut zum Gewaltvorwurf. Ich hätte ihr in “mehreren” Fällen Gewalt angetan –  wo die Polizei da war – ich hätte ihren Kopf auf den Tisch geschlagen und hätte sie im Schlafzimmer eingesperrt.

Dann erfolgte von ihr die provozierende Frage: “mit welchem Recht möchtest Du [4-jähriger Tochter] im Wechselmodell haben?”

[Mutter von 4-jähriger Tochter], führte aus, ich solle wieder einen Kurs gegen Gewalt machen. [Mutter von 4-jähriger Tochter] meinte auch, ich hätte eine Depression. Im Übrigen sei das Wechselmodell nicht gut für mich, es würde mich stressen. Der Stress und die Fahrerei mache mich fertig. Sie wisse, wie es mir geht.

“Du überforderst dich dauernd … mit diesem Wechselmodell

Zwischendrin hat sie mich gebeten, aus dem Haus zu gehen, ich hatte mich dann von [4-jähriger Tochter] verabschiedet und mitgeteilt, dass ich sie am Montag wieder abhole.

[Mutter von 4-jähriger Tochter] hat mir mitgeteilt, dass ich sie beleidigt hätte und ich sie bedroht hätte. Ich habe ihr mitgeteilt, dass sie wieder Grenzen überschreitet.

Schließlich kam das Gespräch auf meine Zusammenarbeit mit Freifam. Warum ich dieses Video gemacht hätte. Jeder der uns kennt, weiß von dem Video. Das Video sei so negativ. Ich wurde aufgefordert, das Video zu löschen, ich solle es “raus machen”.

Jeder wisse, dass die Leute von Freifam radikalisiert sind, ich würde mich in ein schlechtes Licht rücken.  [Mutter von 4-jähriger Tochter] bemerkte, das sei so negativ, das ließe ihr keine Ruhe. Sie möchte nicht, dass ich damit in die Öffentlichkeit gehe. Das sei ganz schlimm.

Die Leute von Freifam seienganz schlimm, der Whatsappverlauf der [Schwester] sei von Freifam gelöscht worden. Das habe ich nicht verstanden, was sie da meinte. [Mutter von 4-jähriger Tochter] hat nochmals bestätigt, dass sie natürlich verletzt sei, weil sie ins Licht der Öffentlichkeit gebracht wurde.

Wenn ich weiterhin bei Freifam tätig bin, gehe kein solcher Umgang.

Das Gespräch dauerte gut 20 Minuten.

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

20.02.2023

Eigentlich hätte ich ab dem 20.02.2023 [4-jähriger Tochter] nach der Kita abzuholen, [Mutter von 4-jähriger Tochter] hat mir aber schon zuvor untersagt, dass ich [4-jähriger Tochter] zu mir nehmen darf. [4-jähriger Tochter] möchte das nicht.

Mit [Mutter von 4-jähriger Tochter] war schon seit über einem Jahr vereinbart, dass ich vom 25.02.-04.03.2023 mit Freunden einen Skiurlaub unternehme.

22.02.2023

An diesem Tag hat wohl ein Gespräch zwischen [Mutter von 4-jähriger Tochter] und [Mitarbeiter-Jugendamt] vom Jugendamt stattgefunden, zumindest laut Information von [Mitarbeiter-Jugendamt].

28.02.2023

An diesem Tag erfolgte mit [Mitarbeiter-Pestalozzi] von der Pestalozzi-Organisation ein Telefonat wegen dem Wechselmodell.

07.03.2023

An diesem Tag habe ich kurz nach 13:30 Uhr [4-jähriger Tochter] beim Kindergarten abgeholt.

[4-jähriger Tochter] und ich haben gemeinsam auf [Mutter von 4-jähriger Tochter] gewartet. Die Kontaktaufnahme über Telefon und Whatsapp bei [Mutter von 4-jähriger Tochter] sind nicht mehr möglich, sie hat mich zwischenzeitlich blockiert.

[4-jähriger Tochter] hat sich von ihrer Mutter verabschiedet, die Mutter wünscht der Tochter und dem Vater

“Viel Spaß!”

Ich habe [Mutter von 4-jähriger Tochter] gebeten, die Kontaktsperre im Mobiltelefon aufzuheben, damit wir uns wegen [4-jähriger Tochter] abstimmen können.

Die Übernahme von [4-jähriger Tochter] erfolgte voller Freude, auch [Mutter von 4-jähriger Tochter] war zugetan.

Die Aufzeichnung könnte vorgelegt werden.

Am Abend hat [4-jähriger Tochter] dann [Sohn] und mir erzählt, dass die Mutter mit ihr die Fotoalben aus der Babyzeit ansieht. Da wird ihr dann erklärt, dass da der Papa noch lieb war, jetzt ist er aber böse. Die Mama hofft aber, dass wenn [4-jähriger Tochter] nicht mehr zum Papa kommen darf, der Papa dann zu Mama zurück kommt.

09.03.2023

An diesem Tag habe ich Abends, nachdem ich nach Hause gekommen bin, Kenntnis vom Beschluss 356 F 23/23 des Amtsgerichts Hamburg Altona erhalten. Das Gericht hat aufgrund der eidesstattlichen Versicherung bzw. des Antrags von [Mutter von 4-jähriger Tochter] den Umgang ausgeschlossen.

Ich habe meine Mutter darüber informiert, die dann umgehend bei uns vorbeigekommen ist.

Meinen Anwalt habe ich nicht erreicht, ich stand unter Schock. Ich hatte mir niemals vorstellen können, dass auf Grundlage einer derartigen eidesstattlichen Versicherung der Umgang ausgeschlossen werden kann.

10.03.2023

[Sohn] hat sich nicht wohl gefühlt, insofern habe ich ihn von der Schule zuhause gelassen. Er war schon unter der Woche gesundheitlich angeschlagen.

Wir, d.h. meine Mutter, die Kinder und ich sind dann gegen Mittag Richtung Süden gefahren, um zeitnah eine psychologische Beurteilung von Herrn Dr. med Gans zu erhalten. Wir haben uns dafür zwei schöne Tage gemacht, die Kinder haben viel mit dem Hund eines Bekannten gespielt.

12.03.2023

Wir sind am Sonntag relativ spät zurück gekommen und ich hatte für den Folgetag noch nichts zum Frühstück vorbereitet, insofern hat uns als Abschluss für ein schönes Wochenende meine Mutter ins Hotel eingeladen.

Dem Gericht wurde im Verfahren 356 F 23/23 das Sachverständigengutachten von Herrn Dr. Gans übermittelt, der Antrag auf Aufhebung des Beschlusses gestellt und die Richterin am Amtsgericht Dauck wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt.

Dem Gericht wurde weiterhin mitgeteilt, dass ich – insbesondere auf der Grundlage der Einschätzung des Sachverständigen – [4-jähriger Tochter] zunächst bei mir in Obhut nehme.

Diese Information wurde auch an das Jugendamt und an die Polizei übermittelt, nebst dem Sachverständigengutachten.

13.03.2023

Ich habe früh morgens [Sohn] – gut vorbereitet – rechtzeitig in die Schule gebracht. Wir haben uns innig verabschiedet, es war eine sehr traurige Situation und ich habe ihm mitgeteilt, dass wir uns jetzt voraussichtlich eine sehr lange Zeit nicht mehr sehen werden, so wie es nun ja auch gekommen ist.

Meine Mutter ist wieder nach Hause gefahren und ich habe mich mit [4-jähriger Tochter] mit dem Wohnwagen zu einem Campingplatz auf den Weg gemacht. Wir haben hier bis Donnerstagmittag eine sehr gute und intensive Zeit miteinander verbracht.  

An diesem Tag habe ich mit dem Wachhabenden der Polizei in der Notke-Straße telefoniert.

An diesem Tag habe ich mit [LKA-Mitarbeiter] vom Landeskriminalamt telefoniert.

An diesem Tag habe ich mit [Jugendamt-Mitarbeiter] vom Jugendamt telefoniert.

15.03.2023

Im Laufe des Mittwochnachmittag habe ich über meinen Anwalt den Beschluss des AG Hamburg/Altona 356 F 25/23 übermittelt bekommen. Dieser hat den Beschluss durch das Landeskriminalamt erhalten. 

Daraufhin habe ich mit dem Landeskriminalamt und mit [Jugendamt-Mitarbeiter] vom Jugendamt abgestimmt, dass ich am Folgetag um 15:00 Uhr [4-jähriger Tochter] zurück gebe.

Mit meiner Mutter habe ich abgestimmt, dass sie dann am Folgetag vor Ort ist, um dann die Übergabe an [Mutter von 4-jähriger Tochter] zu organisieren.

An diesem Tag habe ich mit [Jugendamt-Mitarbeiter] vom Jugendamt telefoniert.

16.03.2023

An diesem Tag erfolgte ein Hausbesuch bei mir durch [Jugendamt-Mitarbeiter] vom Jugendamt statt. Die Übergabe von [4-jähriger Tochter] zu ihrer Mutter wurde von [4-jähriger Tochter]´s Oma durchgeführt und von [Jugendamt-Mitarbeiter] beobachtet.

An diesem Tag habe ich mit [LKA-Mitarbeiter] vom Landeskriminalamt telefoniert.

Ich versichere an Eides Statt, dass ich die vorgenannten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe und dass die Angaben der Wahrheit entsprechen. 

Die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung ist mir bekannt, namentlich die Strafandrohung gem. § 156 StGB.

 

______________________________
Marc Abheiden

Print Friendly, PDF & Email
Share:

Hinterlasse einen Kommentar

 braucht eure Hilfe!

Der Landtag von Baden-Württemberg versucht gemeinsam mit der Justiz, unsere Presse- und Meinungsfreiheit zum Thema "politische Erpressung mit Kindesentzug" zu unterdrücken. Bitte unterstütze uns mit einer Spende für einen Anwalt.

Bildquelle: Landtag von Baden-Württemberg

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Freifam braucht eure Hilfe! Der Landtag von Baden-Württemberg versucht gemeinsam mit der Justiz, unsere Presse- und Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Unterstützt uns im Kampf gegen politische Erpressung mit Kindesentzug!