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Behördliche Willkür, Projektion und Täterstützung führen zu multiplem Kindesentzug in Rosenheim

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Eine siebenfache Mutter aus Rosenheim erzählt hier von ihrem jahrelangen Martyrium mit Behörden und Gerichten in Rosenheim. Falsche psychologische Einschätzungen führten ihrer Meinung nach dazu, dass sie ihre Kinder nicht sieht.

Mein Name ist Maria, ich bin 44 Jahre alt und zur Zeit von einem Sorgerechtsstreit in dem es um meine Tochter L. geht (2 Jahre) sehr betroffen und belastet. Das Kind stammt aus der Beziehung zu meinem Ex-Verlobten C. (Beziehung von 2015 bis Oktober 2021).

Der Vater ist verurteilter Neonazi, macht Drogen/Waffengeschäfte (durch Waffengeschichten und Vorfälle mit Kriegsmunition bereits vorbestraft, hat von 2008-2014 eine Haftstrafe in Landsberg/Lech verbüßt) und betreibt Sozialbetrug in Form von ausgedehntem Spielautomatenverkauf (ist selbst spielsüchtig). Ich war während der Beziehung häufig Opfer von häuslicher Gewalt, insbesondere in der Schwangerschaft wurde ich im Schulterbereich und in den Bauch geschlagen so daß ich mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen musste. Auch durch meinen Schwiegersohn M., der im gleichen Haushalt wie der Kindsvater lebt, wurde ich Opfer mehrerer Übergriffe. Dieser ist ebenfalls polizeibekannter Anhänger der rechten Szene mit Hang zu Waffen und auch wegen Drogenhandel vorbestraft (Haftstrafe von 2008-2014 wegen Drogenschmuggel und Handel).

Ich bin damals im Juli 2020 nach einem SEK-Einsatz bei dem die Haustür aufgesprengt wurde (C. hatte sich illegale Feuerwerkskörper bestellt, sogenannte Polenböller, ist seit Jahren polizeibekannt und vorbestraft weil er sich 2010 mit einer gefundenen Granate die Bauchdecke weggesprengt hatte und ein gefundenes Kleinkalibergewehr versteckte) ins Frauenhaus Dorfen mit meiner Tochter geflüchtet. Dort wurde ich Opfer von Mobbing, Intrigen etc. Das Frauenhaus hatte bspw. Kontakt zu meinem Ex-Verlobten aufgenommen, es wurde ihm mein Aufenthaltsort verraten und es gab eine rege Kooperation zwischen Frauenhaus und ihm, wobei er Lügen über mich erzählte. Beweisbar durch WhatsApp Chatverlauf in dem er angab einen Spion im Frauenhaus zu haben.

Es wurde mir verboten, Arzttermine wahrzunehmen, einen Anwalt zu kontaktieren und dies unter ständiger Androhung, mir meine Tochter zu entziehen. Dies und vor allem Mobbing des Personals und der Bewohnerinnen führte letztendlich dazu daß ich wegen angeblicher Flucht/-Suizidgefahr Februar 2021 ins Klinikum Taufkirchen eingewiesen wurde.

Meine Tochter L. wurde in Obhut genommen und in eine Pflegefamilie verbracht. Im Zuge erfolgten Fehldiagnosen des IAK Taufkirchen/Vils und ein Familiengutachten einer befangenen Gutachterin (Dr. M.) und unterlassene Hilfeleistung durch Ärzte (hier insbesondere Dr. W., der mir eigentlich helfen wollte gegen das Frauenhaus vorzugehen).

Dieser verweigert bis dato nach dem Suizid von Frau S. (diese war eine Sprechstundenhilfe von ihm) jegliche Kontaktaufnahme.

Die Probleme im Frauenhaus entstanden auch teils durch meine Freundschaft zur Bewohnerin Fr. S., die sich dort wegen häuslicher Gewalt durch ihren Ehemann aufhielt. Sie wurde durch die Mitarbeiterinnen des Frauenhaues in die Obdachlosigkeit geschickt, da angeblich durch ihren Ehemann keine Gefahr bestehen würde. Als sie erfuhr dass man mir meine Tochter entzogen hatte brachte sie sich kurz darauf um.

Ich wurde April 2021 vom Klinikum Taufkirchen in die Obdachlosigkeit entlassen und musste ein halbes Jahr in einer Notunterkunft verbringen. Zur Zeit lebe ich mit meinem jetzigen Partner, den ich damals in Taufkirchen kennengelernt habe in einer Wohnung im bayerischen Wald. Hierhin sind wir gezogen, um die nötigen räumlichen Voraussetzungen für eine Rückführung meiner Tochter zu treffen.

Durch Fehlentscheidungen des Jugendamtes Erding, Rosenheim und der Gerichte wurde meinem Ex-Verlobten das Kind übergeben. Aufgrund von Fehldiagnosen, übler Nachrede, etc. durch meinen Ex-Mann A. (dieser bzw. sein Vater haben 5 von 6 unserer Kinder in der Ehe sexuell missbraucht, Bewährungsstrafe 2014) sehen meine Akten leider nicht so gut aus.

Es wurden 5 der Kinder in Obhut genommen, 2 davon leben in Dänemark, seitens der Pflegemutter wird mir hier gleichfalls der Kontakt verweigert. Mein Ex-Mann und mein ältester Sohn betreiben nach wie vor Inzest und leben zusammen, was aber keine der zuständigen Behörden zu interessieren scheint.

Ich habe meinen Ex-Verlobten und weitere Personen wie bereits erwähnt wegen verschiedener Straftaten angezeigt. Ich hatte dabei die Hoffnung dass die zuständigen Stellen sich bewusst werden dass eine solche Umgebung kein Ort ist wo ein Kind aufwachsen sollte. Die Familiengutachterin hat von vornherein gesagt sie schreibe das Gutachten so, dass ich meine Tochter nicht wiederbekäme. Ich hätte ja schon Kinder verloren, da mache ein weiteres auch nichts mehr aus; außerdem hat sie entgegen der Absprache meine gesamte polizeiliche Aussage  der Gegenseite zugänglich gemacht womit diese vorgewarnt war und  den Großteil der Beweise vernichten/verstecken konnte.

Seitens des Jugendamtes Erding, des Verfahrensbeistandes und der Ergänzungspflegerin ist im väterlichen Haushalt „alles in bester Ordnung“, ich selbst sei angeblich eine Gefahr für meine Tochter. Es kommt hier immer wieder zu Falschaussagen der Mitarbeiter des Jugendamtes Erding und der Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Dorfen, meines Ex-Verlobten und meines Schwiegersohnes. Im Allgemeinen werde ich als so psychisch krank dargestellt, dass ich mich nicht um meine Tochter kümmern könne, ebenfalls wird mir unterstellt, ich leide unter Wahnvorstellungen.

Ein kürzlich gemachter neuropsychologischer Test zeigte allerdings ganz andere Befunde wie sie in der Vergangenheit durch eine Verkettung von Lügen entstanden. Ich habe „lediglich“ PTBS und Depressionen, was aufgrund meines Martyriums das bereits seit der Kindheit besteht (Heimkind in Irschenberg, sexueller Missbrauch durch Personal, seitens meines Ex-Mannes etc.) wohl auch nicht verwunderlich ist. Hier kam es auch schon 1998 zur Anzeige, jedoch sagte Fr. B. vom Personal des Kinderheims nicht für mich aus, um ihren Job zu schützen, wie sie mir mitteilte, daher wurde der Vorfall unter den Teppich gekehrt und es kam zu keiner Verurteilung.

Das Jugendamt Rosenheim wusste von diesen Vorfällen und deckte sie.

Am 31.03.2022 fand die Anhörung im Sorgerechts- und Umgangsverfahren für meine Tochter Laura in Rosenheim statt. Meine Anwältin erschien an diesem Tag nicht, Folge war dass ich dort ohne Unterstützung dastand und alle Beteiligten verbal über mich herfielen.

Auf meine Erwähnung eines Gegengutachtens beim Gerichtstermin, welches in 2 Wochen nach Änderung nachgereicht würde (neuropsychologische Testung der Tagesklinik Deggendorf und Befundbericht meiner Psychologin Dr. H.) folgte als Reaktion dass ich von folgenden anwesenden Personen ausgelacht wurde: C., Frau L., Frau M. und Frau W.

Auf meine Äußerung ein Kinderzimmer für Laura eingerichtet zu haben um die Voraussetzung für Umgangsausweitungen zu schaffen sagte Frau M., da Unregelmäßigkeiten in den Umgängen beständen gäbe es keine Umgangsausweitungen, Frau L. behauptete ich sei so psychisch krank dass es keine Ausweitung gebe da sie eine Gefahr für L. sehe.

Die Aussage von Frau L., sie würde an der Lebenssituation von L. nichts ändern wollen steht im Widerspruch zu dem was sie mir im Termin am 09.02.22 im Jugendamt Erding sagte und auch meiner Anwältin gegenüber in einer Pause der letzten Verhandlung im Februar 2022. In meinem Termin erwähnte sie ständiges Interesse daran ob straftechnisch etwas gegen den Kindsvater vorliegt und machbar wäre sowie meiner Rechtsanwältin gegenüber dass sie ihre Tochter in einem solchen Umfeld nicht aufwachsen lassen würde.

Frau W. und auch Frau M. haben mir gegenüber im Gerichtstermin am 01.04.2022 mitgeteilt dass sie sich dafür einsetzen werden, dass es zu einer Bewährungsverlängerung statt zu einer Haftstrafe für Herrn Weinzierl kommen wird. Dies widerspricht jedem Rechtsverständnis über Wirksamkeit von Strafe, Abschreckung und Prävention.

Die Sorge dass man L. in diesem Fall aus der bestehenden Wohnsituation „herausbringen müsste“ beruht nach meiner Sicht unzweifelhaft auf der Fehlentscheidung, dass man sie dort hineingebracht hat. Die seitens des Jugendamtes geplante Aufweichung von Handeln und Konsequenz macht diese Entscheidung nicht besser.

Sofern Frau L. einen „unverändert guten“ Eindruck von der Situation vor Ort hat; wie wird hier berücksichtigt, dass meine Tochter S. (Ehefrau von M.) Opfer häuslicher Gewalt war und ist? Dies habe ich mehrmals Frau L. und auch Frau M. gegenüber vorgebracht. Es handelt sich bekannterweise um eine WG und darf bezweifelt werden dass dies ein gutes Umfeld für L. ist, zumal sie dort bereits jetzt schon ständig mit häuslichen Auseinandersetzungen, rechter Musik indizierter Gruppen, verfassungsfeindlichen Symbolen sowie nicht kindergeeigneter Medien (FSK 18 etc.) in Berührung kommt.

Zur Fahrzeit nach Rosenheim (das Jugendamt Erding will, dass die Umgänge dort stattfinden): Diese beträgt Minimum knapp 5 Stunden einfach, und dies auch nur wenn es keine Ausfälle und Verspätungen gibt. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen dass es auf dieser Strecke aber regelmäßig zu Ausfällen und Verspätungen kommt, insbesondere auf der Rückfahrt ist es dann so, dass u.U. Ein Taxi in Anspruch genommen werden muss, was aus finanziellen Gründen nicht realistisch und zielführend ist. Die Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Rosenheim nach Erding beträgt nachweislich 1,5h. Für eine Fahrt von Amerang (Wohnort Kindsvater) nach Rosenheim (20km) würde sich hier sicherlich eine Lösung finden lassen, falls wirklich mal kein Auto zur Verfügung stände.

Weiterhin wurde bisher in keinster Weise berücksichtigt, dass ich in stabiler Partnerschaft lebe und mein Partner als Ressource herangezogen wird. Wir werden demnächst heiraten. Ich wäre auch gerne bereit im Rahmen der Familienhilfe die Verhältnisse hier vor Ort überprüfen zu lassen. Wenn nach den momentanen Eindrücken im Hause C./M. alles „unverändert gut“ ist, dann nur aufgrund geschickter Täuschung und Manipulation, denn darin sind diese bekanntermaßen „Profis“. Es ist auch zu vermuten, da die Entscheidungen der Verantwortlichen weder logisch noch nachvollziehbar sind, dass es hier zu inoffiziellen Vereinbarungen oder „Deals“ kam. Auch meine Rechtsanwältin ist der Meinung dass es sich bei der gesamten Angelegenheit um ein abgekartetes Spiel handelt.

Gleich nach der Verhandlung rief ich das Jugendamt Erding an zwecks Umgangstermin. Dieses teilte mir mit, dass bis zum Gerichtsbeschluss keine Umgänge mehr stattfinden werden. Ich habe bis dato meine Tochter seit 6 Monaten nicht mehr sehen dürfen.

Die Strafanzeigen gegen meinen Ex-Verlobten und meinen Schwiegersohn wurden aus Beweismangel eingestellt, hier hat die Staatsanwaltschaft Landshut keine gute Ermittlungsarbeit geleistet und zu spät/gar nicht reagiert. Das Verfahren gegen Dr. M. ist noch offen.

Die erste Instanz ist verloren, Beschwerde wurde eingelegt, bis dahin verweigert mir das Jugendamt Erding meine Tochter zu sehen, obwohl es vor dem Beschluss der ersten Instanz kein Problem gewesen wäre diese übergangsweise beim Jugendamt Erding stattfinden zu lassen.

Ich habe mindestens 10 Rechtsanwälte aufgesucht, keiner will sich mit dem Fall befassen. Ich habe die Beistellung eines Anwalts durch das OLG beantragt, dies wurde sofort abgelehnt und von mir abermals mit nachgereichten Begründungen versehen, noch keine Rückmeldung bisher.

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