Sign in / Join

Landtagspräsidentin in BW deckt Justizverbrechen an Kindern zum Vorteil grüner Familienpolitik

1878
0
Share:

Die Landtagsdirektorin in BW begünstigte als Richterin ein Justizverbrechen. Die grüne Landtagspräsidentin will diesen Vorwurf aus der Öffentlichkeit schaffen. Kindern nahm man den Vater wegen seiner Meinung, die gegen die grüne Politik ist.

Ich bin Sandro Groganz, Gründer und Chefredakteur von Freifam, sowie Vater von vier Kindern. Meinen Kindern nimmt man seit 2018 ihren Vater, weil ich eine Meinung habe, die laut der Justiz in Baden-Württemberg angeblich meine Kinder gefährde. Das kann jedoch nicht sein. Meine Meinung stimmt mit der des Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann von der FDP überein. Sie kann folglich keine Kindeswohlgefährdung darstellen, da sie ein demokratisches Thema ist.

Es geht um meine Meinung zum Wechselmodell, das ist die gleichberechtigte Betreuung von Kindern nach Trennung der Eltern. Ich bin wie die Bundes-FDP dafür, dass Kinder nach der Trennung der Eltern automatisch im Wechselmodell bei ihren Eltern leben. Die grüne Regierungspartei in Baden-Württemberg hat hierzu eine konträre Haltung. Sie will den Status Quo beibehalten und es dem Gericht im Einzelfall überlassen, auf Basis des Kindeswohls für oder gegen das Wechselmodell zu entscheiden.

Die Direktorin des Landtag Baden-Württemberg, Frau Christine Werner, war zuvor als Richterin in unserem Fall zuständig. Im Rahmen eines Gerichtsantrags lagen ihr im Jahr 2020 alle Informationen vor, die beweisen, dass von mir keine Gefährdung meiner Kinder ausgeht. Sie hat meinen Antrag trotzdem am 21.01.2021 abgelehnt, ohne in ihrer Begründung auf die dokumentierten Beweise einzugehen.

Dadurch verlängerte sie grundlos die bis heute anhaltende politische Erpressung meiner Person durch Kindesentzug wegen meiner Meinung zum Wechselmodell und die Unterdrückung der Meinungsfreiheit meiner Kinder. Wieso es sich hierbei um eine politische Erpressung und Meinungsunterdrückung handelt, habe ich ausführlich im Artikel „Landtagspräsidentin leugnet politische Erpressung eines Journalisten mit Kindern durch Landtagsdirektorin als Richterin” aufgezeigt.

Dieser Vorgang stellt eine von der Landtagsdirektorin Christine Werner begangene Straftat dar. Es handelt sich um die Begünstigung durch Unterlassen, und zwar der Nötigung meiner Person per Kindesentzug als empfindliches Übel. Frau Werner hat durch dieses Delikt die AG-Richter Dr. Markus Bühler in Ulm, sowie die OLG-Richter Reinhard Viertel, Joachim Maier und Miriam Bäumer-Götz in Stuttgart im Anschluss an deren Tat in der Absicht unterstützt, die politische Erpressung mit meinen Kindern zu sichern.

Welche Straftaten konkret die zuvor genannten Richter am AG Ulm und OLG Stuttgart begangen haben, habe ich im Artikel „An Ministerpräsident Kretschmann: Straftaten von Richtern und Staatsanwälten gegen meine Kinder” zusammen gefasst. Wie in diesem Artikel ausgeführt, wird die Landtagsdirektorin nichts zu befürchten haben, denn diese Straftaten an meinen Kindern, die Frau Werner kollusiv begünstigt hat, werden von den Staatsanwaltschaften gedeckt. Der grüne Ministerpräsident blieb übrigens in unserer Sache bislang so untätig wie Frau Werner.

Leider hat die Landtagsdirektorin bislang auch nicht zu befürchten, dass sie von ihrer Dienstherrin wegen der Begünstigung eines politischen Justizverbrechens an Kindern zur Rechenschaft gezogen wird. Im Gegenteil, ihre Chefin, die Landtagspräsidentin von Baden-Württemberg, Frau Mutherem Aras, will meine öffentlichen Vorwürfe gegen die Direktorin mit einer Unterlassungsklage aus der Welt schaffen.

Frau Muhterem Aras hält den Vorwurf der Begünstigung der politischen Erpressung mit meinen Kindern gegen die Landtagsdirektorin für eine unwahre Tatsachenbehauptung. Auch hierüber habe ich ausführlich im Artikel „Landtagspräsidentin leugnet politische Erpressung eines Journalisten mit Kindern durch Landtagsdirektorin als Richterin” berichtet.

Dass Frau Werner und die oben genannten Richter am AG Ulm und OLG Stuttgart strafrechtlich verfolgt werden, ist von einer politischen Justiz nicht zu erwarte. Aus diesem Grund klage ich sie hier öffentlich ihres Verbrechens an. Ich nehme dabei bewusst in Kauf, dass stattdessen ich von der politischen Justiz verfolgt werde, indem man meine Äußerungen über die Wahrheit dieses Verbrechens als Ehrverletzung darstellt und so unrechtmäßig verbietet.

Sollte es zu einer Verurteilung kommen, weil ich das Justizverbrechen öffentlich kritisiere, werde ich keine Strafe zahlen und notfalls Ersatzhaft antreten. Solange ich keinen Kontakt zu meinen Kindern habe, werde ich ungebrochen öffentlich die Wahrheit über die politisch motivierten Justizverbrechen an meinen Kindern und mir verbreiten. Dabei werde ich schonungslos die Namen der Verantwortlichen nennen. Keinen meiner Artikel oder Videos dazu werde ich jemals löschen. Einer Justiz, die meine Kinder für politische Zwecke missbraucht und die Wahrheit über dieses Unrecht vertuschen will, beuge ich mich nicht.

Auf Anfrage haben sich weder die Landtagspräsidentin, noch die Landtagsdirektorin, noch die Landtagspressestelle auf die in diesem Artikel erhobenen Vorwürfe geäußert.

 

Bildnachweis: Links die Landtagspräsidentin Muhterem Aras, rechts die Direktorin des Landtag BW (Bildquellen: https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/presse/bilderservice/bilderverzeichnis.htmlhttps://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/pressemitteilungen/2021/juli/522021-1.html)

Print Friendly, PDF & Email
Share:

Hinterlasse einen Kommentar