Von Vertrauen und schwarzen Schafen in Psychotherapeuten-Kammern

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Wir schildern hier den Sorgerechtsentzug nach Hetze gegen einen Vater durch die Regensburger Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Pia Maria K.

Nur zufällig erfuhr der sorgeberechtigte Vater von einer angeblichen Psychotherapie seines Kindes. Die Therapeutin Pia Maria K. hatte ohne den dazu notwendigen Behandlungsvertrag und die verpflichtende Aufklärung eine fragwürdige Behandlung an dem Kleinkind aufgenommen.

Als der Vater sich Sorgen um seinen heimlich von Pia Maria K. therapierten Sohn machte, sich schriftlich informieren wollte und zur Abstimmung eines Behandlungsvertrag Kontakt per E-Mail zur Therapeutin aufnahm, verweigerte die Therapeutin Pia Maria K. dem Vater trotz gesetzlicher Verpflichtung grundlos diese. Dafür verbreitet die Therapeutin Pia Maria K. über den Vater, dieser habe die Therapie gestört, wolle sich in die Therapie drängen und durfte sich nun gegenüber dem Jugendamt und vor dem Familiengericht verantworten. Dabei verheimlichte sie gegenüber dem sorgenberechtigten Vater auch angebliche schwere psychische Probleme seines Kindes und verweigerte ihm entsprechende Arztberichte.

Als der Vater schließlich auf Empfehlung der Erziehungsberatungsstelle einen Kurs besuchen wollte, intervenierte die Therapeutin bei der Mutter gegen den Kurs. So musste der Vater erneut Kontakt zu der Regensburger Therapeutin aufnehmen. Auf die schriftliche Kontaktaufnahme per Fax erhielt er nun den Vorwurf, er hätte die Therapeutin am privaten Handy, per SMS und WhatsApp sogar im Urlaub auf dem privaten Handy belästigt und beleidigt, die Therapie hätte wegen ihm abgebrochen werden müssen. Der Vater war jedoch weder persönlich noch telefonisch oder per SMS/WhatsApp mit dieser in Kontakt.

Ohne mündliche Verhandlung, Verfahrensbeistand und Gutachten erfolgte daraufhin am Familiengericht ungeprüft ein Sorgerechtsentzug.

Auch die Beschwerde vor dem Oberlandesgericht wurde ohne Gutachten und ohne Ankündigung einer mündlichen Verhandlung abgelehnt. War doch nun im Beschwerdeverfahren von der Therapeutin ein Brief in Umlauf gebracht worden, in welchem diese nun behauptete, der Vater hätte Sie  per E-Mail fortgesetzt belästigt – E-Mails, die es nicht gab.

Damit wurden Vater und Kind erneut ein weiteres Mal zu Opfern von Hetze der Therapeutin.

Nachdem sich der Vater schriftlich an die Therapie-Praxis zur Aufklärung wandte und die Behörden von den Verstößen informierte, stellte die Therapeutin einen Gewaltschutzantrag gegen den Vater vor Gericht. Auf die negative Bewertung nach den Verstößen und der Hetze wurde der Vater haltlos auf 250.000 Euro Unterlassung verklagt. Dabei legte sie dem Gericht manipulierte E-Mails vor.

Alle Klagen der Therapeutin gegen den Vater wurden inzwischen von den Gerichten abgewiesen.

Als der  Vater nun über das Gericht eine Einsicht in die Patientenakte erhielt, musste er feststellen: die Regensburger Therapeutin Pia Maria K. fälschte nun auch die Patientenakte seines Kindes. Darin erfand sie Behandlungstermine und fälschte Therapieprotokolle. Inzwischen stellt sich die Frage ob sein Kind jemals in einer Therapie bei Pia Maria K. war.

Mehrere strafrechtliche Verfahren des Vaters gegen die Therapeutin warten nach knapp 18 Monaten immer noch auf den Abschluss. Derweil behandelt die Therapeutin bis heute immer noch Kinder, obwohl sie in einem anderen Verfahren schon von der PTK Bayern berufsrechtlich verurteilt wurde.

Wozu haben also die Intrigen der Pia Maria K. geführt? Dem Vater wurde das Sorgerecht für sein Kind entzogen. Nach 11 Monaten Sorgerechtseingriff gibt es nun auch keinen Umgang mehr. Das Kind leidet unter dem Vaterverlust und das Kind erhält keine Therapie. Es hat mittlerweile massive Probleme und steht alleine da: ohne gerichtliche oder psychologische Unterstützung.

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